Dienstag, 24. Februar 2026
NEWS25
HOME   POLITIK   WIRTSCHAFT   SPORT   ETC.   NET-NEWS   ARCHIV   

Meistgelesene Nachrichten

Ataman wirft Regierung Versäumnisse bei Frauenrechten vor
Mehrheit will strengere Regeln für Mitarbeiter von Abgeordneten
Richterbund: Justiz in Nord und West besonders stark überlastet
DPolG kritisiert Dobrindts Asylplan als "höchst unseriös"
Dax am Mittag trotz guter Ifo-Zahlen weiter im Minus
Stimmung in deutscher Wirtschaft etwas besser
Leere Gasspeicher: Zusätzlicher Sicherheitspuffer kostet Millionen
Deutschland bleibt drittgrößte Volkswirtschaft der Welt
Klingbeil-Berater warnt vor Investitionsstau trotz Sondervermögen
Vierköpfige Familie in Oberfranken tot aufgefunden

Newsticker

00:01Mehrheit will strengere Regeln für Mitarbeiter von Abgeordneten
00:00Autos für U-Boote: Deutschland und Kanada planen Handelsdeal
00:00Ataman wirft Regierung Versäumnisse bei Frauenrechten vor
00:00DPolG kritisiert Dobrindts Asylplan als "höchst unseriös"
00:00Grenzkontrollen haben bislang über 140 Millionen Euro gekostet
00:00Nur 25 Prozent Rücklauf von Bundeswehr-Fragebogen
22:24US-Börsen geben wegen KI-Ängsten nach - Gold wieder gefragt
22:01EU-Politiker fordern Stimmrechtsentzug für Ungarn
19:55Bas schließt Rente mit 70 in dieser Legislaturperiode aus
19:18Union und SPD gegen Komplett-Abschaffung freiwilliger Leistungen
18:54DIHK und Städte kritisieren Einschränkungen bei Integrationskursen
18:42Epstein-Skandal: Britischer Ex-Botschafter Mandelson festgenommen
18:17Bundeswehr-Radarsatellitensystem "Spock" wird teurer
17:45Erneutes Zoll-Chaos zieht Dax unter 25.000-Punkte-Marke
17:27Grüne und Kassen warnen vor Warkens Krankenhausreform

Börse

Zum Wochenstart hat der Dax Verluste gemacht. Zum Xetra-Handelsschluss wurde der Index mit 24.991 Punkten berechnet, ein Minus in Höhe von 1,1 Prozent im Vergleich zum vorherigen Handelstag. [Weiter...]

Finanzmärkte aktuell:

Hamas-Sprecher kennt Zahl noch lebender Geiseln nicht


Gazastreifen (Archiv) / Foto: über dts Nachrichtenagentur

 

Die Hamas weiß offenbar nicht, wie viele der verbliebenen 120 israelischen Geiseln in ihrer Gewalt noch am Leben sind. "Niemand weiß es", sagte Hamas-Sprecher Osama Hamdan dem US-Fernsehsenders CNN am Donnerstagabend (Ortszeit).

Hamdan forderte, jede Vereinbarung über ihre Freilassung müsse Garantien für einen dauerhaften Waffenstillstand und den vollständigen Rückzug der israelischen Streitkräfte aus dem Gazastreifen beinhalten.

Die fehlende Übersicht der Hamas über die Zahl der noch lebenden Geiseln erschwert die mögliche Umsetzung des dreistufigen Friedensplans von US-Präsident Biden, der auch vom UN-Sicherheitsrat unterstützt wird. Die Freilassung lebender Geiseln sollte dabei in den ersten beiden Phasen des Plans erfolgen.

In der dritten Phase sollte auch die Übergabe der Leichen toter Geiseln an ihre Hinterbliebenen organisiert werden.

Bidens Plan, den er scheinbar ohne Absprache mit der israelischen Regierung als Vorschlag Israels vorgestellt hatte, war durch Katar der Hamas übermittelt worden. Die Terrororganisation hatte sich offen für das Vorgehen gezeigt, aber auch Änderungen gefordert.

Die erste Phase von Bidens Plans sieht einen vollständigen Waffenstillstand, einen Rückzug der israelischen Streitkräfte aus allen bewohnten Gebieten des Gazastreifens und die Freilassung mehrerer Gruppen an Geiseln im Austausch gegen die Freilassung von Hunderten palästinensischer Gefangener vor. Dies soll es ermöglichen, dass täglich 600 Lastwägen mit Hilfslieferungen nach Gaza fahren und dass die Details für Phase zwei verhandelt werden können.

© dts Deutsche Textservice Nachrichtenagentur GmbH

 

NEWS25-Meldung vom 14.06.2024 - 08:22 Uhr

Loading...


  Andere News


   © news25 2024 | Impressum, Datenschutzerklärung