Montag, 25. Mai 2026
NEWS25
HOME   POLITIK   WIRTSCHAFT   SPORT   ETC.   NET-NEWS   ARCHIV   

Meistgelesene Nachrichten

Dobrindt warnt vor Einbürgerung von Antisemiten
Grüne pochen auf Stopp des neuen Heizungsgesetzes
Merz wirft Putin "rücksichtslose Eskalation" im Ukraine-Krieg vor
Unionspolitiker fordern Verschärfung der Einbürgerungsregeln
Russland setzt Oreschnik-Rakete in Ukraine ein
ARD-Studio in Kiew nach russischem Angriff massiv beschädigt
Bischof Wilmer: Papst-Enzyklika soll Antwort auf Tech-Riesen geben
Mindestens 24 Tote bei Selbstmordanschlag auf Zug in Pakistan
Junge Liberale fordern breite Aufstellung der FDP
Melnyk fordert mehr Diplomatie von Europa

Newsticker

01:00Wirtschaftsweiser stellt Beamten-Status von Lehrern infrage
01:00Dobrindt zweifelt an Social-Media-Verbot für Kinder
01:00Giffey warnt vor Kürzungen beim Elterngeld
23:43Antonelli triumphiert in Kanada vor Hamilton und Verstappen
23:40++ EILMELDUNG ++ Antonelli gewinnt Formel-1-Rennen in Kanada
21:11Präsident gestärkt: Konservative gewinnen Parlamentswahl in Zypern
18:53SPD-Fraktion will pauschale Kürzungen beim Elterngeld verhindern
16:46SPD fordert Einbestellung des russischen Botschafters
16:15Söder hält nichts von Minderheitsregierung
14:26Grüne fordern europäische Friedensinitiative für Ukraine
13:58Merz wirft Putin "rücksichtslose Eskalation" im Ukraine-Krieg vor
12:57Mindestens 24 Tote bei Selbstmordanschlag auf Zug in Pakistan
12:23Bischof Wilmer: Papst-Enzyklika soll Antwort auf Tech-Riesen geben
11:53ARD-Studio in Kiew nach russischem Angriff massiv beschädigt
11:36Russland setzt Oreschnik-Rakete in Ukraine ein

Börse

Vor dem Pfingstwochenende ist an den deutschen Börsen noch mal richtig Kauflaune ausgebrochen, der Dax hat vergleichsweise deutlich zugelegt. Zum Xetra-Handelsschluss standen 24.889 Punkte auf der Anzeigetafel im Frankfurter Börsensaal, das waren 1,2 Prozent mehr als am Donnerstagnachmittag. Für Börsianer steht allerdings kein langes Wochenende bevor, denn am Montag wird an den Börsen trotz Feiertags gehandelt. [Weiter...]

Finanzmärkte aktuell:

Dax lässt kräftig nach - Porsche Automobil weiter hinten


Frankfurter Börse / Foto: über dts Nachrichtenagentur

 

Am Donnerstag hat der Dax kräftig nachgelassen. Zum Xetra-Handelsschluss wurde der Index mit 18.264 Punkten berechnet, ein Minus in Höhe von 2,0 Prozent im Vergleich zum Vortagesschluss. Nach einer schwachen ersten Tageshälfte konnte sich der Dax am Mittag kurz etwas stabilisieren, bevor er am Nachmittag weiter abrutschte.

"Ein technisch angeschlagener Deutscher Aktienindex kommt auch mit Rückenwind aus New York nicht wieder auf die Beine", kommentierte Konstantin Oldenburger, Marktanalyst bei CMC Markets.

"Die US-Notenbank Fed geht in ihren Projektionen jetzt von nur noch einer Zinssenkung in diesem Jahr aus, verschiebt die anderen ins nächste Jahr." Die wohl wichtigste Erkenntnis des gestrigen Tages dürfte Oldenburger zufolge jedoch sein, dass der Abwärtstrend in der Inflation "im Großen und Ganzen" intakt bleibe. "Auch sind die Fed-Projektionen nicht in Stein gemeißelt, sodass die Notenbank ihre Politik immer wieder anpassen kann. Und aus wirtschaftlicher Sicht ist es vielleicht gar nicht so entscheidend, ob 2024 weniger und 2025 dafür mehr Zinssenkungen kommen, sollte sich die Inflation weiter abkühlen."

Eine andere Frage sei, wie sich die Präsidentschaftswahl am 5. November auf eine mögliche Zinssenkung auswirken werde. "Der September wäre schon ein seltsamer Zeitpunkt für einen solchen Schritt quasi am Vorabend der Wahl. Die nächste Sitzung am 7. November ist allerdings genauso unwahrscheinlich, nur zwei Tage nach der Wahl. Damit bliebe eigentlich nur noch der Dezember als Option für die Zinswende, sollte die Inflation nicht vorher deutlich zurückkommen", sagte der Marktanalyst.

Bis kurz vor Handelsschluss standen alle Dax-Werte im Minus, die Papiere der Deutschen Telekom hatten dabei die geringsten Verluste zu verzeichnen. Das Schlusslicht bildeten die Porsche-Automobil-Aktien.

Unterdessen stieg der Gaspreis: Eine Megawattstunde (MWh) Gas zur Lieferung im Juli kostete 36 Euro und damit zwei Prozent mehr als am Vortag. Das impliziert einen Verbraucherpreis von mindestens rund acht bis zehn Cent pro Kilowattstunde (kWh) inklusive Nebenkosten und Steuern, sollte das Preisniveau dauerhaft so bleiben.

Der Ölpreis stieg ebenfalls: Ein Fass der Nordsee-Sorte Brent kostete am Donnerstagnachmittag gegen 17 Uhr deutscher Zeit 82,77 US-Dollar, das waren 17 Cent oder 0,2 Prozent mehr als am Schluss des vorherigen Handelstags.

Die europäische Gemeinschaftswährung war am Donnerstagnachmittag schwächer: Ein Euro kostete 1,0762 US-Dollar, ein Dollar war dementsprechend für 0,9292 Euro zu haben.

© dts Deutsche Textservice Nachrichtenagentur GmbH

 

NEWS25-Meldung vom 13.06.2024 - 17:37 Uhr

Loading...


  Andere News


   © news25 2024 | Impressum, Datenschutzerklärung