Dienstag, 21. April 2026
NEWS25
HOME   POLITIK   WIRTSCHAFT   SPORT   ETC.   NET-NEWS   ARCHIV   

Meistgelesene Nachrichten

Ethikrat-Chef fordert Ende der Strafbarkeit von Schwarzfahren
Drei Viertel gegen höhere Zuzahlungen von Kassenpatienten
Verband will Altersgrenze für Reservisten auf 70 Jahre erhöhen
Pflegereform: Warken plant deutliche Mehrbelastung für Heimbewohner
Spekulation um Aus für Handwerker-Steuerbonus
Über 2.000 Bundeswehr-Auftritte an Schulen im ersten Quartal 2026
Medien fordern Schutz gegen KI-Ausbeutung
Dax startet freundlich - Anleger hoffen auf US-Iran-Gespräche
Verbraucherzentrale warnt vor möglichem Heiz-Schock im Winter
Fraport hält an Passagierziel für Frankfurter Flughafen fest

Newsticker

22:50Trump verkündet Verlängerung der Waffenruhe im Iran
22:29US-Börsen lassen nach - Goldpreis deutlich schwächer
21:59Bundesregierung einigt sich auf Notfallreform
20:30Gewinnzahlen Eurojackpot vom Dienstag (21.04.2026)
19:45"Entlastungsprämie" soll für Aufstocker nicht angerechnet werden
19:21Bundestagsfraktionen uneins über geplante Diäten-Erhöhung
19:13Armin Laschet bei E-Scooter-Unfall verletzt
18:54Hormus-Mission: Regierung will ein Minenjagdboot vorstationieren
18:41EU: Plan zur Elektrifizierung von Firmenflotten droht zu scheitern
18:04Bas stellt sich in Rentendebatte gegen Merz
17:50Dax lässt nach - Anleger vor Ablauf von Iran-Ultimatum nervös
17:10Bericht: Regierung löst Blockade bei EEG-Novelle und Netzpaket
16:38Schmerzmediziner kritisierten geplante Sparmaßnahmen scharf
16:07Demokratiepädagogen kritisieren Priens Umbau von "Demokratie leben"
15:37Astra Zeneca kritisiert geplante Kürzungen im Gesundheitssystem

Börse

Am Dienstag hat der Dax nachgelassen. Zum Xetra-Handelsschluss wurde der Index mit 24.271 Punkten berechnet, ein Minus in Höhe von 0,6 Prozent im Vergleich zum Vortagesschluss. Nach einem freundlichen Start hielt sich der Dax zunächst im Plus, drehte dann aber am Nachmittag ins Minus. [Weiter...]

Finanzmärkte aktuell:

Dax lässt kräftig nach - Porsche Automobil weiter hinten


Frankfurter Börse / Foto: über dts Nachrichtenagentur

 

Am Donnerstag hat der Dax kräftig nachgelassen. Zum Xetra-Handelsschluss wurde der Index mit 18.264 Punkten berechnet, ein Minus in Höhe von 2,0 Prozent im Vergleich zum Vortagesschluss. Nach einer schwachen ersten Tageshälfte konnte sich der Dax am Mittag kurz etwas stabilisieren, bevor er am Nachmittag weiter abrutschte.

"Ein technisch angeschlagener Deutscher Aktienindex kommt auch mit Rückenwind aus New York nicht wieder auf die Beine", kommentierte Konstantin Oldenburger, Marktanalyst bei CMC Markets.

"Die US-Notenbank Fed geht in ihren Projektionen jetzt von nur noch einer Zinssenkung in diesem Jahr aus, verschiebt die anderen ins nächste Jahr." Die wohl wichtigste Erkenntnis des gestrigen Tages dürfte Oldenburger zufolge jedoch sein, dass der Abwärtstrend in der Inflation "im Großen und Ganzen" intakt bleibe. "Auch sind die Fed-Projektionen nicht in Stein gemeißelt, sodass die Notenbank ihre Politik immer wieder anpassen kann. Und aus wirtschaftlicher Sicht ist es vielleicht gar nicht so entscheidend, ob 2024 weniger und 2025 dafür mehr Zinssenkungen kommen, sollte sich die Inflation weiter abkühlen."

Eine andere Frage sei, wie sich die Präsidentschaftswahl am 5. November auf eine mögliche Zinssenkung auswirken werde. "Der September wäre schon ein seltsamer Zeitpunkt für einen solchen Schritt quasi am Vorabend der Wahl. Die nächste Sitzung am 7. November ist allerdings genauso unwahrscheinlich, nur zwei Tage nach der Wahl. Damit bliebe eigentlich nur noch der Dezember als Option für die Zinswende, sollte die Inflation nicht vorher deutlich zurückkommen", sagte der Marktanalyst.

Bis kurz vor Handelsschluss standen alle Dax-Werte im Minus, die Papiere der Deutschen Telekom hatten dabei die geringsten Verluste zu verzeichnen. Das Schlusslicht bildeten die Porsche-Automobil-Aktien.

Unterdessen stieg der Gaspreis: Eine Megawattstunde (MWh) Gas zur Lieferung im Juli kostete 36 Euro und damit zwei Prozent mehr als am Vortag. Das impliziert einen Verbraucherpreis von mindestens rund acht bis zehn Cent pro Kilowattstunde (kWh) inklusive Nebenkosten und Steuern, sollte das Preisniveau dauerhaft so bleiben.

Der Ölpreis stieg ebenfalls: Ein Fass der Nordsee-Sorte Brent kostete am Donnerstagnachmittag gegen 17 Uhr deutscher Zeit 82,77 US-Dollar, das waren 17 Cent oder 0,2 Prozent mehr als am Schluss des vorherigen Handelstags.

Die europäische Gemeinschaftswährung war am Donnerstagnachmittag schwächer: Ein Euro kostete 1,0762 US-Dollar, ein Dollar war dementsprechend für 0,9292 Euro zu haben.

© dts Deutsche Textservice Nachrichtenagentur GmbH

 

NEWS25-Meldung vom 13.06.2024 - 17:37 Uhr

Loading...


  Andere News


   © news25 2024 | Impressum, Datenschutzerklärung