Dienstag, 13. Januar 2026
NEWS25
HOME   POLITIK   WIRTSCHAFT   SPORT   ETC.   NET-NEWS   ARCHIV   

Meistgelesene Nachrichten

Innenministerium macht Druck bei schärferem Sabotageschutz
Bundeskanzleramt will Schröder-Akten sichten
Dax startet kaum verändert - Berichtssaison rückt in den Fokus
Dax legt am Mittag zu - Anleger weiter optimistisch
Verkehrsministerium lehnt Totalverbot für Blitzerwarnapps ab
Bundesregierung pocht auf Ende der Gewalt im Iran
Trump verhängt Sondersteuer für Geschäftspartner des Iran
Dax bleibt auf Rekordkurs - Suche nach Alternativen zu US-Märkten
Verhandlungen abgeschlossen: Bund will bei Tennet einsteigen
Immer mehr Ukrainer erhalten temporären Schutz in der EU

Newsticker

07:09Innenministerium macht Druck bei schärferem Sabotageschutz
06:46Laschet sieht Trump als potenziellen Regime-Stürzer im Iran
06:11US-Investoren investieren verstärkt in deutsche Aktien
06:00Sonneborn fordert Chat-Überwachung von der Leyens
05:00Heusgen verteidigt frühere AfD-Ausladung von Sicherheitskonferenz:
00:01Umfrage: Mehrheit für deutsche Verteidigung Grönlands
00:00Nach Sturmtief: Krankenhäuser melden "extreme Belastung"
00:00Grönland: Grüne offen für mögliche internationale Militärpräsenz
00:00CDU-Politiker Mattfeldt will mehr Rente für Handwerker
00:00Reservistenverband für Stationierung deutscher Soldaten auf Grönland
00:00Arbeitgeber wollen Änderungen an EU-Richtlinie für Lohntransparenz
00:00Modeindustrie will bei Textilgesetz beteiligt werden
00:00Unternehmenskritik an SPD-Plänen zur Erbschaftsteuer
23:22Trump verhängt Sondersteuer für Geschäftspartner des Iran
22:15US-Börsen leicht positiv - Machtkampf zwischen Trump und Fed

Börse

Zum Wochenstart hat der Dax zugelegt. Zum Xetra-Handelsschluss wurde der Index mit 25.405 Punkten berechnet, ein Plus in Höhe von 0,6 Prozent im Vergleich zum vorherigen Handelstag. [Weiter...]

Finanzmärkte aktuell:

Habeck warnt vor Rückkehr in alte "Bräsigkeit"


Robert Habeck am 29.05.2024 / Foto: über dts Nachrichtenagentur

 

Bundeswirtschaftsminister Robert Habeck (Grüne) warnt in der Debatte über die sogenannte "Zeitenwende" vor einer Rückkehr in alte Muster.

Es stelle sich die Frage, ob es nur ein "vorübergehendes Momentum von zwei Jahren disruptiver Störung" sei und man danach in das "alte Normal" zurückkehre, sagte der Minister am Mittwoch auf der Digitalmesse "Republica". Er sprach in diesem Zusammenhang von einer "alten normalen Bräsigkeit" inklusive fehlender digitaler Infrastruktur und Dingen wie Faxgeräte.

Seine Antwort wäre, dass man es ernst nehmen müsse, dass "dieser Zeitenwende-Begriff nicht einen kriegerischen Konflikt im Donbass meint, sondern eine fundamentale Veränderung der Vorzeichen von politischem Handeln". Man müsse darüber nachdenken, ob die Bedingungen, unter denen man sich die letzten 15 bis 20 Jahre eingerichtet habe, so haltbar seien.

Konkret nannte er das Vertrauen auf ewig globale, offene Märkte, den Föderalismus in Deutschland, die europäischen Genehmigungsverfahren, aber auch fiskalpolitische Regeln.

"Die Ernsthaftigkeit der politischen Debatte gebietet es, darüber reden zu müssen", so Habeck.

© dts Deutsche Textservice Nachrichtenagentur GmbH

 

NEWS25-Meldung vom 29.05.2024 - 13:24 Uhr

Loading...


  Andere News


   © news25 2024 | Impressum, Datenschutzerklärung