Montag, 22. Juni 2026
NEWS25
HOME   POLITIK   WIRTSCHAFT   SPORT   ETC.   NET-NEWS   ARCHIV   

Meistgelesene Nachrichten

Fußball-WM: Japan deklassiert Tunesien
Berichte: Starmer soll Rücktritt erwägen
Mann mit Messer stirbt durch Polizeikugel in Krefeld
Fußball-WM: Ecuador und Curacao torlos
Italo-Chef erwartet 40 Prozent niedrigere Bahnpreise
Linke schließt Parteitag ab - Debatte über Gehaltsdeckel erwartet
BSW kritisiert Rentenkommissions-Vorschläge
Auch Söder fordert Kürzung der Bürgergeld-Regelsätze
Willingmann räumt Fehler im Umgang mit AfD ein
Ökonom: Minijob-Abschaffung würde Schwarzarbeit deutlich erhöhen

Newsticker

02:05Fußball-WM: Uruguay und Kap Verde trennen sich 2:2
02:00Litauen: Aufbau der deutschen Brigade liegt vor Zeitplan
01:00Jusos gegen Kopplung des Rentenalters an Lebenserwartung
00:00Günther fordert Rücktritt von Linkspartei-Chef Pantisano
00:00Wirtschaftsweise Schnitzer fordert Einschränkung von Minijobs
00:00Senioren-Union fordert Umsetzung der Rentenvorschläge
00:00TK-Chef warnt vor Anhebung der Beitragsbemessungsgrenze
00:00Krankenhausgesellschaft warnt vor Pleitewelle
00:00Sozialverband kritisiert GKV-Sparpaket scharf
00:00NRW-Kommunen kritisieren Sozialträger scharf
23:01Fußball-WM: Belgien und Iran trennen sich torlos
21:22Bericht: Iran-Delegation verlässt nach Trump-Drohung Verhandlungsort
20:01Fußball-WM: Spanien schlägt Saudi-Arabien deutlich
19:14JU-Chef Winkel sieht Rentenreform als "große Chance"
17:33Schwerdtner: Pantisano wird sich beweisen müssen

Börse

Zum Wochenausklang hat der Dax nachgelassen. Der Index wurde zum Xetra-Handelsschluss mit 24.986 Punkten berechnet, ein Minus in Höhe von 0,2 Prozent im Vergleich zum Vortagesschluss. Nach einem freundlichen Start baute der Dax im Tagesverlauf seine Zugewinne ab und rutschte schließlich ins Minus. [Weiter...]

Finanzmärkte aktuell:

Heil weist Forderung nach höherem Renteneintrittsalter zurück


Hubertus Heil am 28.05.2024 / Foto: über dts Nachrichtenagentur

 

Bundesarbeitsminister Hubertus Heil (SPD) hat Forderungen nach einem höheren Renteneintrittsalter erneut eine klare Absage erteilt. Da dies für viele Arbeitnehmer nichts anderes sei als eine Rentenkürzung, sagte Heil den Sendern RTL und ntv.

"Wir reden ja tatsächlich über Menschen, die ganz früh angefangen haben zu arbeiten, die in der Lagerlogistik arbeiten, in der Pflege, im Handwerk, als Verkäuferinnen, Verkäufer. Für die wäre eine Erhöhung des gesetzlichen Renteneintrittsalters, wie das der Herr Dulger fordert oder wie Herr Merz das befürwortet, nichts anderes als eine Rentenkürzung. Wir gehen einen anderen Weg."

Das Renteneintrittsalter steige in Deutschland bereits auf 67, so Heil weiter.

"Ich habe nichts dagegen, dass Menschen freiwillig länger arbeiten. Dafür brauchen wir Gesundheit und Arbeitsplätze für die Menschen und auch Anreize, dass Menschen das freiwillig tun. Aber stumpf für alle das gesetzliche Renteneintrittsalter zu erhöhen, heißt ja, dass viele das nicht erreichen und dann Abschläge haben. Das heißt, weniger nach einem Leben voller Arbeit. Und das ist nicht zu akzeptieren."

Der SPD-Minister spricht sich für flexible Übergänge in den Ruhestand aus. "Dass Leute, die nach 45 Versicherungsjahren mit 64, 65 in Rente abschlagsfrei gehen können. Das soll so bleiben, weil wir reden da über die, die mit 17, 18 angefangen haben zu arbeiten und nicht über Leute nur, die Ende 20 in Arbeit gekommen sind", so Heil. Dass das Rentenpaket erst heute im Bundeskabinett beschlossen wird, findet der Bundesarbeitsminister "nicht schlimm".

"Wenn es ein paar Wochen länger dauert, ist es nicht schlimm, weil es geht ja um Weichenstellungen für die nächsten Jahrzehnte. Und es geht im Kern darum, dass sich nicht nur die Rentnerinnen und Rentner von heute, sondern vor allen Dingen die Arbeitnehmerinnen und Arbeitnehmer und die Jüngeren auf das System der Alterssicherung verlassen können. Das zählt am Ende. Und nicht das, was in den letzten Wochen passiert ist", stellte Heil klar.

FDP-Finanzminister Christian Lindner hatte zwischenzeitlich mit einem Veto gedroht, um zu hohe Ausgabenwünsche der Ministerien für den Haushalt 2025 zu unterbinden.

© dts Deutsche Textservice Nachrichtenagentur GmbH

 

NEWS25-Meldung vom 29.05.2024 - 10:55 Uhr

Loading...


  Andere News


   © news25 2024 | Impressum, Datenschutzerklärung