Mittwoch, 24. Juni 2026
NEWS25
HOME   POLITIK   WIRTSCHAFT   SPORT   ETC.   NET-NEWS   ARCHIV   

Meistgelesene Nachrichten

"E5" treffen sich in Berlin
Dax lässt deutlich nach - Konjunkturdaten belasten
Pistorius will Fregatten-Projekt F126 beenden
Fußball-WM: England und Ghana unentschieden
Grüne wollen "nationales Demokratieschild gegen Desinformation"
Bahn-Störung behoben - Zugverkehr läuft wieder an
Funkstörung: Bahnverkehr bundesweit komplett eingestellt
Ukraine: 100.000 Soldaten gelten als vermisst
Bericht: Audi zweifelt an mittelfristigen Absatzzielen
Fußball-WM: Portugal schlägt Usbekistan souverän

Newsticker

17:17"E5" treffen sich in Berlin
16:46Deutschland und Partnerländer besorgt über Lage im Sudan
16:45Militärhistoriker Neitzel kritisiert Macron und Merz
16:42Infineon glaubt nicht an schnelles Ende des KI-Booms
15:37SPD-Länder fordern von Bundesregierung niedrigere Energiepreise
15:34Voigt warnt Bund vor Alleingang bei Reformen
15:17Erweiterungsbau des Lüders-Hauses verzögert sich bis Jahresende
14:50Merz und Miersch duzen sich nach Fraktionsfest
14:35CDU wirft Opposition Blockade bei IP-Adressenspeicherung vor
14:28Merz wirbt im Bundestag für Rentenreform
14:16Merkel über ihr Porträt im Kanzleramt: "Da häng ich dann eben"
13:53Frankreich meldet ersten Ebola-Fall bei heimgekehrtem Arzt
13:43Ministerium: Sabotage bei Bahn-Panne ausgeschlossen
13:09MPK-Entwurf: Bund soll Mehrausgaben zu 75 Prozent kompensieren
12:52Sachsen-Anhalt droht massiver Ärztemangel

Börse

Der Dax ist am Mittwoch nach einem bereits schwachen Start bis zum Mittag weiter im roten Bereich geblieben. Gegen 12:30 Uhr wurde der Index mit rund 24.670 Punkten berechnet, dies entspricht einem Minus von 0,9 Prozent gegenüber dem vorherigen Handelstag. Die Aktien von Rheinmetall stürzten dabei um mehr als 16 Prozent ab. [Weiter...]

Finanzmärkte aktuell:

Heil weist Forderung nach höherem Renteneintrittsalter zurück


Hubertus Heil am 28.05.2024 / Foto: über dts Nachrichtenagentur

 

Bundesarbeitsminister Hubertus Heil (SPD) hat Forderungen nach einem höheren Renteneintrittsalter erneut eine klare Absage erteilt. Da dies für viele Arbeitnehmer nichts anderes sei als eine Rentenkürzung, sagte Heil den Sendern RTL und ntv.

"Wir reden ja tatsächlich über Menschen, die ganz früh angefangen haben zu arbeiten, die in der Lagerlogistik arbeiten, in der Pflege, im Handwerk, als Verkäuferinnen, Verkäufer. Für die wäre eine Erhöhung des gesetzlichen Renteneintrittsalters, wie das der Herr Dulger fordert oder wie Herr Merz das befürwortet, nichts anderes als eine Rentenkürzung. Wir gehen einen anderen Weg."

Das Renteneintrittsalter steige in Deutschland bereits auf 67, so Heil weiter.

"Ich habe nichts dagegen, dass Menschen freiwillig länger arbeiten. Dafür brauchen wir Gesundheit und Arbeitsplätze für die Menschen und auch Anreize, dass Menschen das freiwillig tun. Aber stumpf für alle das gesetzliche Renteneintrittsalter zu erhöhen, heißt ja, dass viele das nicht erreichen und dann Abschläge haben. Das heißt, weniger nach einem Leben voller Arbeit. Und das ist nicht zu akzeptieren."

Der SPD-Minister spricht sich für flexible Übergänge in den Ruhestand aus. "Dass Leute, die nach 45 Versicherungsjahren mit 64, 65 in Rente abschlagsfrei gehen können. Das soll so bleiben, weil wir reden da über die, die mit 17, 18 angefangen haben zu arbeiten und nicht über Leute nur, die Ende 20 in Arbeit gekommen sind", so Heil. Dass das Rentenpaket erst heute im Bundeskabinett beschlossen wird, findet der Bundesarbeitsminister "nicht schlimm".

"Wenn es ein paar Wochen länger dauert, ist es nicht schlimm, weil es geht ja um Weichenstellungen für die nächsten Jahrzehnte. Und es geht im Kern darum, dass sich nicht nur die Rentnerinnen und Rentner von heute, sondern vor allen Dingen die Arbeitnehmerinnen und Arbeitnehmer und die Jüngeren auf das System der Alterssicherung verlassen können. Das zählt am Ende. Und nicht das, was in den letzten Wochen passiert ist", stellte Heil klar.

FDP-Finanzminister Christian Lindner hatte zwischenzeitlich mit einem Veto gedroht, um zu hohe Ausgabenwünsche der Ministerien für den Haushalt 2025 zu unterbinden.

© dts Deutsche Textservice Nachrichtenagentur GmbH

 

NEWS25-Meldung vom 29.05.2024 - 10:55 Uhr

Loading...


  Andere News


   © news25 2024 | Impressum, Datenschutzerklärung