Freitag, 02. Januar 2026
NEWS25
HOME   POLITIK   WIRTSCHAFT   SPORT   ETC.   NET-NEWS   ARCHIV   

Meistgelesene Nachrichten

Tausende Änderungen des Geschlechtseintrags in Großstädten
Wieder Hunderte Festnahmen zum Jahreswechsel in Berlin
Ausländer unter den Opfern bei Explosion in Schweizer Skiort
Selenskyj: Friedensdeal zu 90 Prozent fertig
Dutzende Tote bei Bar-Explosion in Schweizer Skiort
Nabu-Präsident für verpflichtenden Zivildienst
Mehrere Tote bei Explosion in Schweizer Skiort
SPD-Vize Schweitzer will veraltete Forderungen ausmisten
Polizei: Rund 40 Tote nach Feuer in Schweizer Skiort
Parteien diskutieren Maßnahmen gegen Gewalt an Silvester

Newsticker

05:00CDU verschärft Ton gegenüber Özdemir
05:00Voigt mahnt schnellere Umsetzung politischer Vorhaben im Bund an
05:00Voigt will Smartphone-Verbot für Unter-14-Jährige
02:00Butterpreis: Rukwied beklagt "Preiskampf auf dem Rücken der Bauern"
01:00Verband zweifelt an Plan gegen Angriffe auf Rettungskräfte
01:00Bürgergeld: Schweitzer bezweifelt Rechtmäßigkeit neuer Sanktionen
00:00Richterbund will Neuauflage des "Rechtsstaatspakets"
22:09Selenskyj erwartet Fortschritte bei Sicherheitsgarantien
19:07Merz schickt Kondolenztelegramm in die Schweiz
19:04SPD lässt Bundeswehr-Einsatz in der Ukraine offen
18:04Polizei: Rund 40 Tote nach Feuer in Schweizer Skiort
17:33Polizeigewerkschaft wirbt für bundesweites Böllerverbot
16:31Ex-Grünenchefin erwog Ausstieg aus der Politik
15:58Lang lobt Social-Media-Präsenz von Söder
15:51Parteien diskutieren Maßnahmen gegen Gewalt an Silvester

Börse

Der Dax hat das Jahr 2025 mit einem starken Jahresplus beendet. Der Handel schloss am Dienstagnachmittag bei genau 24.490,41 Punkten und damit 23,0 Prozent höher als am Jahresende 2024. Damit knüpfte der deutsche Leitindex an die bereits starken Vorjahre an. [Weiter...]

Finanzmärkte aktuell:

Macron will Verteidigungsbefugnisse der Ukraine erweitern


Emmanuel Macron am 26.05.2024 / Foto: über dts Nachrichtenagentur

 

Frankreichs Präsident Emmanuel Macron will die Befugnisse der Ukraine im Umgang mit den gelieferten Waffen erweitern. "Der ukrainische Boden wird von verschiedenen Orten in Russland aus angegriffen", sagte Macron am Dienstag bei einer Pressekonferenz mit Bundeskanzler Olaf Scholz (SPD). Die russische Strategie habe sich verändert.

Wenn Orte wie Charkiw verteidigt werden müssten, dürfe man bislang nicht die Raketen, die aus Russland kommen, in Russland angreifen.

"Wir sind also der Meinung, dass es genehmigt werden muss, diese Orte anzugreifen in Russland, von denen auf die Ukraine geschossen wird. Aber wir möchten nicht zulassen, dass andere Ziele, auch insbesondere zivile, aber auch militärische Ziele, in Russland getroffen werden." Er wolle nicht eskalieren, so Macron. Dies sei eine gute Vorgehensweise.

Scholz äußerte sich nur knapp. "Die Ukraine hat völkerrechtlich alle Möglichkeiten, für das, was sie tut. Das muss man ausdrücklich sagen: Sie ist angegriffen und darf sich verteidigen."

In den Schlussfolgerungen des Deutsch-Französischen Verteidigungs- und Sicherheitsrats am Abend ist die Forderung Macrons nicht explizit enthalten. Darin heißt es, dass man entschlossen ist, "die Unterstützung der Ukraine so lange wie nötig und so intensiv wie notwendig fortzusetzen". Man wolle außerdem "sicherstellen, dass unsere Fähigkeit zur Abschreckung und Verteidigung jederzeit und gegenüber jedem potenziellen Gegner glaubhaft ist". Dafür setzten sich Deutschland und Frankreich für eine bessere und schnellere Rüstungsproduktion in Europa ein. Die Stärkung der europäischen Verteidigungsfähigkeiten werde auch zu einem stärkeren europäischen Pfeiler in der Nato beitragen.

Angesichts der Bedrohung durch Russland wollen Frankreich und Deutschland "ihren Einsatz und ihr Engagement entlang der Ostflanke weiterhin stärken, auch durch eine mögliche Einbindung der Deutsch-Französischen Brigade in die Nato-Planung". Die neue Eingreiffähigkeit "EU Rapid Deployment Capacity" soll bis 2025 voll einsatzbereit gemacht werden. Die Länder wollen die Kompatibilität und Interoperabilität ihrer Fähigkeiten gewährlisten und eine langfristige Zusammenarbeit im Bereich weitreichender Abstandswaffen eingehen.

© dts Deutsche Textservice Nachrichtenagentur GmbH

 

NEWS25-Meldung vom 28.05.2024 - 21:14 Uhr

Loading...


  Andere News


   © news25 2024 | Impressum, Datenschutzerklärung