Dienstag, 18. Juni 2024
NEWS25
HOME   POLITIK   WIRTSCHAFT   SPORT   ETC.   NET-NEWS   ARCHIV   

Meistgelesene Nachrichten

Wohnungsbaubranche bleibt pessimistisch
Dax startet deutlich über 18.000er-Marke
Dax legt wieder etwas zu - Banger Blick nach Frankreich
Netanjahu löst Kriegskabinett auf
EU-Umweltminister billigen Renaturierungsgesetz
Expertenbericht: Bildungsinvestitionen reichen nicht aus
Prüfbericht wird wohl von ausgelagerten Asylverfahren abraten
Dax dreht am Mittag leicht ins Minus - Anleger bleiben vorsichtig
Schwache Baukonjunktur belastet auch Wohnungsbau aus Fertigteilen
EVP erwartet grünes Licht für zweite Amtszeit von der Leyens

Newsticker

00:01DRK macht Bundesländer für hohe Pflegekosten verantwortlich
00:00Insa: Ampel-Parteien fallen auf neuen Tiefstand
00:00Neun Bundesländer wollen Softdrink-Steuer
23:41Mehr sozialversicherungspflichtig Beschäftigte nur durch Zuzug
22:56Fußball-EM: Frankreich gewinnt gegen Österreich
22:27Verfassungsrechtler gegen neues Aussetzen der Schuldenbremse
22:25US-Börsen weiter auf Rekordjagd
20:44Bafin bekommt mehr Beschwerden über Trade Republic
17:49Dax legt wieder etwas zu - Banger Blick nach Frankreich
16:55Prüfbericht wird wohl von ausgelagerten Asylverfahren abraten
16:54Fußball-EM: Rumänien gewinnt gegen Ukraine
16:25Immer mehr Cyberangriffe auf Bundesagentur für Arbeit
14:32Grüne haben Bedenken gegen Abschiebe-Deal mit Usbekistan
14:29Hochschulvertreter sehen Vertrauen in Stark-Watzinger beschädigt
14:18Expertenbericht: Bildungsinvestitionen reichen nicht aus

Börse

Nach den kräftigen Kursverlusten der letzten Woche hat der Dax am Montag wieder etwas zugelegt. Zum Xetra-Handelsschluss wurde der Index mit 18.068,2 Punkten berechnet, 0,4 Prozent höher als am Freitag. Die 18.000er-Marke konnte abgesehen von einem kurzen Schwächeanfall am Mittag zum Ende hin dann doch gehalten werden. [Weiter...]

Finanzmärkte aktuell:

Schäden nach Überschwemmungen im Saarland


THW-Mitarbeiter (Archiv) / Foto: über dts Nachrichtenagentur

 

Überschwemmungen infolge von heftigem Dauerregen haben im Saarland überflutete Straßen, vollgelaufene Keller und Erdrutsche verursacht.

Seit der Nacht zum Samstag stiegen die Pegelstände zwar nicht mehr, die Rettungskräfte seien aber weiterhin im Großeinsatz, teilte das Lagezentrum in Saarbrücken mit. Bislang gebe es keine Meldungen, dass Menschen ums Leben gekommen seien. Bei einer Evakuierungsaktion habe es jedoch einen Verletzten gegeben, sagte ein Sprecher.

Bundeskanzler Olaf Scholz (SPD) will am Samstag gemeinsam mit Ministerpräsidentin Anke Rehlinger (SPD) die Überflutungsregion besuchen, um sich ein Bild von der Lage zu machen.

Die Lage sei "sehr angespannt", sagte Rehlinger dem Saarländischen Rundfunk (SR). Es müsse davon ausgegangen werden, dass es massive Schäden geben werde, sowohl an der öffentlichen Infrastruktur als auch bei der Bevölkerung.

Die Aufräumarbeiten dürften noch eine Weile andauern und allmählich das Ausmaß der Schäden sichtbar machen. Die Landeshauptstadt Saarbrücken sowie mehrere Kreise riefen eine Großschadenslage aus. Die Bevölkerung wurde aufgerufen, Keller, Gewässer und überflutete Gebiete zu meiden. Mehrere Gebäude im Stadtgebiet mussten evakuiert werden. Die Stadt richtete Ausweichquartiere in Schulen und ein Bürgertelefon ein.

© dts Deutsche Textservice Nachrichtenagentur GmbH

 

NEWS25-Meldung vom 18.05.2024 - 10:22 Uhr

Loading...


  Andere News


   © news25 2024 | Impressum, Datenschutzerklärung