Dienstag, 08. September 2026
NEWS25
HOME   POLITIK   WIRTSCHAFT   SPORT   ETC.   NET-NEWS   ARCHIV   

Meistgelesene Nachrichten

Ergebnis: AfD in Sachsen-Anhalt bei 43,8 Prozent - BSW drin
Dax am Mittag weiter im Minus - Anleger halten sich zurück
Bundesregierung erwartet keine schnelle Regierungsbildung in Sachsen-Anhalt
CDU laut Merz "ernsthaft in Gefahr"
Union lehnt neue Debatte über Reformen nach Sachsen-Anhalt-Wahl ab
Chrupalla setzt auf "stabile Regierung" in Sachsen-Anhalt
Innenministerium zieht Konsequenzen nach Passbetrug durch Chinesen
Merz verspricht nach Wahlschlappe in Sachsen-Anhalt "Konsequenzen"
Chrupalla: Siegmund "vielleicht sogar kompromissbereit"
CDU Sachsen-Anhalt wählt neuen Vorstand - ohne Schulze

Newsticker

01:00SPD will hohe Vermögen zur Bildungsfinanzierung nutzen
00:01Umfrage: Viele Deutsche fürchten Gasknappheit im Winter
00:00SoVD fordert von Regierung Kurskorrektur bei Sozialreformen
00:00Krings fordert mehr Investitionen in Cybersicherheit
00:00Krings fordert mehr Investitionen in Cybersicherheit
00:00Wirtschaftsweiser warnt vor Aufschnüren der Rentenreform
00:00Grimm: Ausbleiben von Reformen treibt Wähler zur AfD
00:00Lechner fordert nach Wahl-Debakel in Sachsen-Anhalt Umdenken
00:00Verfassungsschutz berät über AfD-Erfolg in Sachsen-Anhalt
22:43Eralp: BSW als AfD-Steigbügelhalter wäre "absolute Katastrophe"
22:03CDU-Politikerin Güler: "Habe Friedrich Merz noch nie so erlebt"
21:32Rhein: Sachsen-Anhalt-Wahl war "letzter Warnschuss"
20:52Sepp Müller will CDU-Landesvorsitzender in Sachsen-Anhalt werden
20:30CDU Sachsen-Anhalt wählt neuen Vorstand - ohne Schulze
20:18++ EILMELDUNG ++ CDU-Landesvorstand in Sachsen-Anhalt stellt Ämter zur Verfügung

Börse

Zum Wochenstart hat der Dax leicht nachgegeben. Zum Xetra-Handelsschluss wurde der Index mit 26.006 Punkten berechnet, ein Minus in Höhe von 0,2 Prozent im Vergleich zum vorherigen Handelstag. [Weiter...]

Finanzmärkte aktuell:

Union gegen Eintritt für Touristen-Hotspots


Heidelberg (Archiv) / Foto: über dts Nachrichtenagentur

 

Für die Touristen-Hotspots in Deutschland kommen nach Ansicht der Union Eintrittsgebühren wie in Venedig nicht infrage.

Die tourismuspolitische Sprecherin der Bundestagsfraktion, Anja Karliczek (CDU), sagte der "Rheinischen Post" (Freitagsausgabe): "Auch bei uns gibt es ja punktuell Diskussionen, ob der Tourismus in einigen Regionen nicht zu viel wird. Ich bevorzuge aber digitale Lenkungslösungen durch Anmeldung über eine App und Vorschläge zu Alternativideen für Touristen." Karliczek ergänzte: "Zudem müssen wir die Attraktivität anderer Regionen in unserem Land noch weiter stärken."

Dazu gebe es aber "keine echten Anstrengungen der Ampel, wie beispielsweise die Entscheidung zeigt, die Mehrwertsteuer in der Gastronomie nicht bei sieben Prozent zu belassen".

Karliczek sagte weiter, das Vorgehen Venedigs mit Blick auf Tagestouristen sei verständlich angesichts des ungeheuren Touristenansturms. "Das Problem des Overtourismus löst dies aber aus meiner Sicht nicht, da fünf Euro Eintritt die Menschen nicht abhalten werden, nach Venedig zu reisen."

© dts Deutsche Textservice Nachrichtenagentur GmbH

 

NEWS25-Meldung vom 25.04.2024 - 12:34 Uhr

Loading...


  Andere News


   © news25 2024 | Impressum, Datenschutzerklärung