Sonntag, 07. Juni 2026
NEWS25
HOME   POLITIK   WIRTSCHAFT   SPORT   ETC.   NET-NEWS   ARCHIV   

Meistgelesene Nachrichten

Formel 1: Antonelli sichert sich die Pole-Position in Monaco
Bundesregierung kennt Klimawirkung des Heizungsgesetzes nicht
Kommission: Illegale Migration in EU um 55 Prozent gesunken
DFB-Elf gewinnt WM-Generalprobe gegen USA
Bayern starten in Osnabrück in den DFB-Pokal
Netzbetreiber warnt vor zu schnellem Solarausbau
Bilger lehnt Streichung der Sommerpause ab
Verfassungsschützer für Prüfung der Geheimschutzpraxis im Bundestag
Lagardère will Umsatz in Deutschland verdoppeln
Zwei BSW-Abgeordnete reisen nach Moskau

Newsticker

16:14Wüst: Staat muss schneller und einfacher werden
16:06Ministerpräsidenten lehnen gemeinsamen Landtagswahltermin ab
15:32SPD lehnt Kürzung der Rentenerhöhung ab
14:54SPD-Fraktion unterstützt DGB-Vorstoß zur Betriebsrente
14:37Ukraine meldet Drohnenangriff auf Atommülllager nahe Tschernobyl
14:29Bericht: AfD-Insider werfen Partei "Säuberungsaktionen" vor
13:46Grünen-Spitzenkandidat: Berlin ist "zu dreckig"
12:55Steinmeier unterstützt nun doch Olympia-Bewerbung für 2036
12:39Wiese weist Forderung nach Aussetzen der Sommerpause zurück
12:32Normenkontrollrat fordert Begrenzung von DIN-Normen im Wohnungsbau
12:23IG BCE fordert Spitzensteuersatz erst ab 100.000 Euro
12:06Ein Toter und mehrere Verletzte bei Anschlag in Israel
11:55Bovenschulte droht mit Blockade der Steuerreform im Bundesrat
11:24Zwei BSW-Abgeordnete reisen nach Moskau
11:21Kubicki nennt DGB-Vorstoß zur Betriebsrente "Schnapsidee"

Börse

Zum Wochenausklang hat der Dax Verluste gemacht. Zum Xetra-Handelsschluss wurde der Index mit 24.759 Punkten berechnet, ein Minus in Höhe von 0,8 Prozent im Vergleich zum Vortagesschluss. [Weiter...]

Finanzmärkte aktuell:

Wehrbeauftragte pocht auf höhere Attraktivität der Bundeswehr


Eva Högl (Archiv) / Foto: über dts Nachrichtenagentur

 

Die Wehrbeauftragte Eva Högl (SPD) hält eine höhere Attraktivität der Bundeswehr für nötig, um ihre Personalprobleme zu beheben. "Wir brauchen mehr Menschen, um uns wirksam verteidigen zu können. Das ist völlig klar", sagte Högl den Zeitungen der Funke-Mediengruppe (Sonntagausgaben).

Aber solange "die Kasernen verrotten, es keine Vollausstattung gibt und die Belastung immer weiter zunimmt, ist die Bundeswehr nicht ausreichend attraktiv für junge Menschen".

Högl hält das Ziel, die Bundeswehr bis 2031 von aktuell 181.000 auf 203.000 Soldaten zu vergrößern, für "kaum" zu erreichen. "Gerade ist die Entwicklung sogar rückläufig: Die Bundeswehr schrumpft und wird älter."

Die ausgesetzte Wehrpflicht wieder einzuführen, könne die Personalprobleme der Bundeswehr kurzfristig nicht lösen. "Darauf wäre die Bundeswehr auch gar nicht vorbereitet", sagte Högl. Es fehlten Stuben, Ausbilder, Uniformen und Ausrüstung. "Ich bin dafür, Schritte zu gehen in Richtung eines Gesellschaftsjahres für Frauen und Männer, das man auch bei der Bundeswehr machen könnte", sagte sie. "Es wäre gut, noch in dieser Wahlperiode eine Grundentscheidung zu treffen - und in der nächsten ein konkretes Konzept umzusetzen."

Zurückhaltend beurteilte Högl den Vorschlag, die Bundeswehr für Bewerber ohne deutschen Pass zu öffnen. "Soldatin oder Soldat zu sein, ist in Deutschland sehr eng verknüpft mit der Staatsbürgerschaft", sagte die Wehrbeauftragte. "Aber selbstverständlich sollten mehr Personen mit Migrationsgeschichte in der Bundeswehr dienen."

© dts Deutsche Textservice Nachrichtenagentur GmbH

 

NEWS25-Meldung vom 21.04.2024 - 01:00 Uhr

Loading...


  Andere News


   © news25 2024 | Impressum, Datenschutzerklärung