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Am Donnerstag hat der Dax deutlich nachgelassen. Zum Xetra-Handelsschluss wurde der Index mit 24.664 Punkten berechnet, ein Minus in Höhe von 1,0 Prozent im Vergleich zum Vortagesschluss. Bis zum frühen Nachmittag schwankte der Dax um den Schlussstand vom Mittwoch. Anschließend drehte er klar ins Minus. [Weiter...]

Finanzmärkte aktuell:

Faeser lobt Großrazzia gegen Schleuser


Nancy Faeser (Archiv) / Foto: über dts Nachrichtenagentur

 

Bundesinnenministerin Nancy Faeser (SPD) sieht die Großrazzia der Polizei in mehreren Bundesländern gegen die organisierte Schleuserkriminalität als Zeichen für "hohen Ermittlungsdruck und dieses konsequente Durchgreifen". Diese "harte Gangart" gegen die organisierte Schleuserkriminalität werde man fortsetzen, sagte sie am Mittwoch.

Mehr als 1.000 Beamte der Bundespolizei seien seit den frühen Morgenstunden in diesem Großeinsatz und durchsuchten über 100 Wohn- und Geschäftsräume. "Jetzt gilt es, alle Hintergründe auszuleuchten und diesen Strukturen der organisierten Kriminalität das Handwerk zu legen", fügte die Ministerin hinzu.

Aus Sicht der Gewerkschaft der Polizei (GdP) wurden die Ziele der Sicherheitsbehörden bei der Razzia erreicht.

"Die Maßnahmen der Bundespolizei waren ein guter Erfolg und zeigen, dass die Sicherheitsbehörden auch wirkungsvoll zuschlagen können", sagte der GdP-Vorsitzende für den Bereich Bundespolizei, Andreas Roßkopf, der "Rheinischen Post" (Donnerstagsausgabe).

Zugleich sagte Roßkopf, für diese Razzien sei immer auch ein hoher Aufwand im Vorfeld notwendig, um die Maßnahmen dann vollziehen zu können. "Daher ist es sehr wichtig, dass wir gesetzlich weitere Möglichkeiten bekommen, um intelligent und modern im Vorfeld ermitteln und überwachen zu können", so der GDP-Vorsitzende.

Die mutmaßliche Schleuserbande soll etwa 350 Menschen, zumeist chinesischen Staatsangehörigen, illegale Aufenthaltserlaubnisse verschafft haben. Die Maßnahmen fanden in Nordrhein-Westfalen, Schleswig-Holstein, Hamburg, Berlin, Hessen, Rheinland-Pfalz, Baden-Württemberg und Bayern statt.

© dts Deutsche Textservice Nachrichtenagentur GmbH

 

NEWS25-Meldung vom 17.04.2024 - 11:36 Uhr

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