Dienstag, 14. Juli 2026
NEWS25
HOME   POLITIK   WIRTSCHAFT   SPORT   ETC.   NET-NEWS   ARCHIV   

Meistgelesene Nachrichten

NRW-Umweltminister fordert "systematische Klimaanpassungspolitik"
Caritas fordert Neuaufstellung des Katastrophenschutzes
Dax kämpft weiter mit 25.000er-Marke
SPD-Politiker Willingmann will Minijobs für Studierende erhalten
Verbraucherschützerin kritisiert Rainers Bürokratieabbaugesetz
Yougov: AfD verliert - bleibt aber klar stärkste Kraft
Friedhofsgärtner fordern Ausnahmen von Gießverboten
Umfrage: Mehrheit für höhere Tabaksteuer
DIHK-Präsident fordert Grundgesetzänderung für Sonntagsöffnungen
Studie: Europa droht Rohstoffziele zu verfehlen

Newsticker

13:20NRW-Umweltminister fordert "systematische Klimaanpassungspolitik"
12:43EU genehmigt deutsche Millionenbeihilfe für Halbleiteranlagen
12:32Pfleger nach Tigerangriff bei Leipzig gestorben
12:29Dax kämpft weiter mit 25.000er-Marke
12:27Bundeswehr prüft Kauf neuer A400M von Airbus
12:21Hilfswerk Misereor warnt vor Kürzungen bei Entwicklungshilfe
11:56ADAC kritisiert Zustand von Autobahn-Rastplätzen
11:40Thyssenkrupp Steel stellt Schifffahrt wegen Niedrigwasser ein
11:25Reeder warnen vor weiteren Lieferketten-Problemen
10:41Ukraine will mit deutschen Partnern Raketenabwehrsystem entwickeln
10:36Wirtschaftsministerium sieht "leichte Erholung" der Wirtschaft
10:28SPD-Außenpolitiker: Trumps Hormus-Pläne sind "Akt der Eskalation"
09:49Bund hinterlegt 790 Millionen Euro für Masken-Klagen
09:31Dax startet im Minus - US-Inflationsdaten erwartet
09:23Studie: Europa droht Rohstoffziele zu verfehlen

Börse

Der Dax ist am Dienstag nach einem bereits schwachen Start bis zum Mittag weiter im roten Bereich geblieben. Gegen 12:30 Uhr wurde der Leitindex mit rund 24.980 Punkten berechnet, 0,5 Prozent unter dem Schlussniveau vom Vortag. An der Spitze der Kursliste rangierten Brenntag, BASF und Mercedes-Benz, am Ende Scout24, Qiagen und Continental. [Weiter...]

Finanzmärkte aktuell:

ZEW-Konjunkturerwartungen auf höchstem Stand seit zwei Jahren


ZEW (Archiv) / Foto: über dts Nachrichtenagentur

 

Die mittelfristigen Konjunkturerwartungen von Finanzanalysten und institutionellen Investoren haben sich im April erneut deutlich verbessert. Der entsprechende Index stieg gegenüber dem Vormonat um 11,2 Punkte auf nun 42,9 Zähler, teilte das Zentrum für Europäische Wirtschaftsforschung (ZEW) am Dienstag in Mannheim mit. Das ist der höchste Stand seit März 2022.

Im Gegensatz dazu stagnierte die Einschätzung der aktuellen konjunkturellen Lage.

Der Lageindikator veränderte sich lediglich um +1,3 Punkte und liegt nun bei -79,2 Punkten. Die Erwartungen der Finanzmarktexperten an die Konjunkturentwicklung in der Eurozone steigen in der aktuellen Umfrage deutlich. Sie liegen mit aktuell 43,9 Punkten um 10,4 Punkte über dem Wert aus März. Die Einschätzung der aktuellen konjunkturellen Lage verbessere sich ebenfalls: Der Lageindikator steigt um 6,0 Punkte auf -48,8 Punkte.

"Eine sich erholende Weltwirtschaft hebt die Erwartungen für Deutschland", kommentierte ZEW-Präsident Achim Wambach die aktuellen Ergebnisse. Die Hälfte der Befragten erwarte eine Verbesserung der deutschen Konjunktur in den nächsten sechs Monaten. Stark verbesserte Lageeinschätzungen und Konjunkturerwartungen in den deutschen Exportländern tragen zu dem gestiegenen Optimismus bei." Dies zeige sich unter anderem auch in einer erwarteten Aufwertung des US-Dollar gegenüber dem Euro", so Wambach.

© dts Deutsche Textservice Nachrichtenagentur GmbH

 

NEWS25-Meldung vom 16.04.2024 - 11:16 Uhr

Loading...


  Andere News


   © news25 2024 | Impressum, Datenschutzerklärung