Montag, 08. Juni 2026
NEWS25
HOME   POLITIK   WIRTSCHAFT   SPORT   ETC.   NET-NEWS   ARCHIV   

Meistgelesene Nachrichten

Formel 1: Antonelli gewinnt in Monaco fünftes Rennen in Folge
Paritätischer warnt vor Wohngeld-Kürzung
SPD lehnt Kürzung der Rentenerhöhung ab
Iran-Krieg: Gewinnprognose der Flugbranche global fast halbiert
Biontech setzt weiter auf mRNA
E3 bekräftigen in London Ukraine-Unterstützung
Betrieb am Flughafen München eingestellt
KI-Experte Russell warnt vor Auslöschung der Menschheit
Zwei Verdächtige nach Hauseinsturz in Görlitz festgenommen
Trotz Trump-Warnung: Israel greift Ziele im Iran an

Newsticker

13:50EU will Autos aus Asien wie "Made in EU" behandeln
13:36Iran Streitkräfte erklären Angriffe auf Israel für beendet
12:51Großer Stromausfall in Reutlingen - 30.000 Menschen betroffen
12:31CDU-Vize Laumann mahnt zur Einhaltung von Reform-Fahrplan
12:29Dax reduziert Verluste - Anleger bleiben nervös
12:20Sprecher: Treffen am Mittwoch "kein Koalitionsausschuss"
12:09Bundesregierung will über Tankrabatt rechtzeitig entscheiden
11:55Verdi kritisiert Pläne zur Neuaufstellung der Autobahn GmbH
11:46Trump mahnt Israel und Iran zum Ende der Luftangriffe
11:38SPD lehnt Rückschritte beim Stahlumbau ab
11:25Israel: Erneuter Konflikt mit Iran wird mehrere Tage andauern
11:14Großbritannien stellt Tech-Riesen Ultimatum bei Kinderschutz
11:05Mindestens 19 Tote nach schwerem Erdbeben auf den Philippinen
10:48Friedensforscher warnen vor "Welt der Warlords"
10:24Geringer WM-Effekt für deutsche Wirtschaft erwartet

Börse

Der Dax hat seine anfänglichen Verluste am Montag bis zum Mittag etwas reduziert. Gegen 12:30 Uhr wurde der Leitindex mit rund 24.600 Punkten berechnet und damit 0,7 Prozent unter dem Schlussniveau vom Freitag. An der Spitze der Kursliste rangierten Infineon, die Porsche Holding und RWE, am Ende Continental, Vonovia und BASF. [Weiter...]

Finanzmärkte aktuell:

Audretsch verteidigt geplante Stellen für Kindergrundsicherung


Frauen mit Kleinkindern (Archiv) / Foto: über dts Nachrichtenagentur

 

Grünen-Fraktionsvize Andreas Audretsch verteidigt die geplanten 5.000 Stellen für die Auszahlung der Kindergrundsicherung. "Es ist ja Quatsch, dass diese Stellen alles neue Stellen sind, sondern wir entlasten die Kommunen, die im Moment nämlich die Last tragen, die ganzen Familienleistungen, diesen Dschungel an Familienleistungen zu administrieren, die frei werdenden Stellen können die Kommunen dann in andere Bereiche stecken", sagte Audretsch am Mittwoch den Sendern RTL und ntv.

Teilen der FDP wirft der Grünen-Politiker Stimmungsmache vor. "Es ist schlechter Stil von einigen in der FDP, dass sie jetzt mit Halbwahrheiten und Falschaussagen versuchen, Stimmung zu machen gegen ein Projekt, was der eigene Bundesfinanzminister ja ausverhandelt hat, durchs Kabinett gebracht hat und dann in einer Pressekonferenz gemeinsam mit der Familienministerin vorgestellt hat", so Audretsch.

Der Grünen-Fraktionsvize fordert die FDP dazu auf, die Kindergrundsicherung nicht zu blockieren.

"Die Kinder, die Eltern und auch die Kommunen können es sich nicht leisten, dass wir länger eine Blockade auch der FDP sehen." Deswegen würde er daran appellieren, dass die Kollegen in der FDP sich erinnerten, dass Bundesfinanzminister Lindner das ausgehandelt habe.

"Ein Gesetzentwurf liegt vor. Jetzt reden wir im Bundestag darüber, was verändert werden muss, und dann werden wir die Kindergrundsicherung verabschieden", sagte Audretsch.

© dts Deutsche Textservice Nachrichtenagentur GmbH

 

NEWS25-Meldung vom 03.04.2024 - 10:58 Uhr

Loading...


  Andere News


   © news25 2024 | Impressum, Datenschutzerklärung