Freitag, 30. Januar 2026
NEWS25
HOME   POLITIK   WIRTSCHAFT   SPORT   ETC.   NET-NEWS   ARCHIV   

Meistgelesene Nachrichten

BVerwG: Bundesregierung muss mehr für den Klimaschutz tun
Merz hebt Bedeutung deutsch-litauischer Militärkooperation hervor
Klima-Urteil: WWF pocht auf umfassendes Maßnahmenpaket
Grönlands Wirtschaftsministerin: Keine Rahmenvereinbarung mit USA
Kallas: EU stuft Irans Revolutionsgarden als Terrororganisation ein
Dax lässt kräftig nach - Öl und Gas teurer
Wirtschaftsleistung steigt im vierten Quartal 2025
Justizministerin erteilt Einsatz von Palantir auf Bundesebene Absage
Telefonat: Selenskyj dankt Merz für Winterhilfe
Importpreise im Dezember deutlich niedriger

Newsticker

13:33Europa League: Stuttgart trifft in Play-offs auf Celtic
13:19Merz will in Golf-Staaten auch über Menschenrechte sprechen
13:06Trump schlägt Kevin Warsh als neuen Fed-Chef vor
12:42CL-Auslosung: BVB gegen Atalanta - Leverkusen trifft auf Piräus
12:34Dax am Mittag weiter freundlich - Adidas gefragt
12:07Ostbeauftragte kritisiert Söder: Legt Axt an föderale Solidarität
11:50SPD wirbt für Entkriminalisierung des Fahrens ohne Fahrschein
11:28Bosch verzeichnet erneut starken Gewinneinbruch
11:17Goretzka verlässt FC Bayern im Sommer
11:02Süddeutsche Länder gründen "Drei Löwen Allianz"
10:50Länderdaten deuten auf wieder angestiegene Inflation
10:05Bruttoinlandsprodukt zum Jahresausklang gestiegen
10:01++ EILMELDUNG ++ Wirtschaftsleistung steigt im vierten Quartal 2025
10:00Arbeitslosigkeit in Hamburg steigt zum Jahresbeginn auf höchsten Januarwert seit 2006
09:55Arbeitslosenzahl steigt saisonbedingt wieder über drei Millionen

Börse

Der Dax ist am Freitag nach einem bereits positiven Start in den Handelstag bis zum Mittag weiter im grünen Bereich geblieben. Gegen 12:30 Uhr wurde der Leitindex mit rund 24.500 Punkten berechnet, 0,8 Prozent über dem Schlussniveau vom Vortag. [Weiter...]

Finanzmärkte aktuell:

Geschäftsklima in Chemieindustrie stagniert auf niedrigem Niveau


Industrieanlage (Archiv) / Foto: über dts Nachrichtenagentur

 

Das Geschäftsklima in der Chemischen Industrie stagniert auf einem niedrigen Niveau. Der entsprechende Index des Ifo-Instituts fiel im Januar 2024 auf -15,9 Punkte, nach -15,4 im Dezember.

Die aktuelle Geschäftslage bewerteten die Unternehmen mit -17,1 Punkten etwas schlechter als im Vormonat. Die Geschäftserwartungen fielen mit -14,6 Punkten nahezu unverändert pessimistisch aus.

"Die deutsche Chemie steckt noch tief in der Krise", sagte Ifo-Branchenexpertin Anna Wolf.

Die Nachfragesituation in der deutschen Chemie hat sich im Januar gegenüber dem Vormonat weiter verschlimmert; den Auftragsbestand bewerteten die Unternehmen als sehr niedrig. Auch die Hoffnungen auf mehr Aufträge aus dem Ausland haben sich weitgehend zerschlagen. Die Wettbewerbsfähigkeit der deutschen Chemieunternehmen gegenüber dem in- und außereuropäischen Ausland hat zwar nicht weiter abgenommen, wird aber immer noch als nachteilig bewertet. Um Kosten zu reduzieren, bauen die Unternehmen der Chemie bereits seit März 2023 Personal ab. Die Beschäftigungserwartungen für die nächsten Monate haben sich weiter verschlechtert.

In anderen energieintensiven Branchen hat sich das Geschäftsklima ebenfalls eingetrübt: Besonders kräftig fiel der Rückgang in der Kokerei und Mineralölverarbeitung, der Metallerzeugung und -bearbeitung sowie im Glas- und Keramikgewerbe aus. Nur im Papiergewerbe hat sich der Indikator kaum verändert, blieb aber auf einem niedrigen Niveau.

© dts Deutsche Textservice Nachrichtenagentur GmbH

 

NEWS25-Meldung vom 22.02.2024 - 07:38 Uhr

Loading...


  Andere News


   © news25 2024 | Impressum, Datenschutzerklärung