Dienstag, 17. Februar 2026
NEWS25
HOME   POLITIK   WIRTSCHAFT   SPORT   ETC.   NET-NEWS   ARCHIV   

Meistgelesene Nachrichten

Dax am Mittag kaum verändert - Anleger auf Richtungssuche
Migrationsexperten kritisieren Verlängerung der Grenzkontrollen
Dax gibt nach - KI weiterhin dominantes Thema
Berlin verdoppelt Zahl der Einbürgerungen auf fast 40.000
Reichinnek kritisiert SPD-Konzept zu Social Media
Prien kündigt Gesetzentwurf zu Gesellschaftsdiensten an
Bundesregierung mit Verlauf der Sicherheitskonferenz zufrieden
DIW-Präsident Fratzscher erwartet Mehrwertsteuererhöhung
Fast alle Bundesminister schlechter bewertet als Ampel-Vorgänger
Auswärtiges Amt stuft Reisewarnung für Venezuela deutlich ab

Newsticker

09:33Dax startet vor ZEW-Daten kaum verändert
09:21Studie: Bevölkerung in Deutschland wird stark schrumpfen
08:42Hardt hält neue Flüchtlingswelle aus Ukraine für möglich
08:19Mehrheit der Bevölkerung spricht zu Hause ausschließlich Deutsch
08:10Inflationsrate von 2,1 Prozent im Januar bestätigt
07:40BSW-Generalsekretär nennt Debatte über Rente mit 70 einen "Skandal"
06:49Winter erwartet bei Parteitag über 90 Prozent für Merz
06:00Trittin und Künast für Merkel als Bundespräsidentin
01:00Howard Carpendales Tipp für Nachwuchsmusiker: "Lernt Basketball"
00:01Carsten Linnemann: Merz kann wegen guter Gene "noch sehr lange"
00:01IG Metall fordert von Tesla bessere Arbeitsbedingungen
00:00DIW-Präsident Fratzscher erwartet Mehrwertsteuererhöhung
00:00Berlin verdoppelt Zahl der Einbürgerungen auf fast 40.000
00:00CDU und SPD streiten über höhere Steuern für Gutverdiener
00:00Fast alle Bundesminister schlechter bewertet als Ampel-Vorgänger

Börse

Der Dax ist am Dienstagmorgen kaum verändert in den Handelstag gestartet. Gegen 9:30 Uhr wurde der Leitindex mit rund 24.800 Punkten berechnet, und damit fast exakt auf dem Schlussniveau vom Vortag. An der Spitze der Kursliste rangierten Scout24, Brenntag und Symrise, am Ende Qiagen, Rheinmetall und Siemens Energy. [Weiter...]

Finanzmärkte aktuell:

Steinmeier wirbt für Friedensperspektive im Ukrainekrieg


Frank-Walter Steinmeier (Archiv) / Foto: über dts Nachrichtenagentur

 

Mit Blick auf eine wachsende Kriegsangst in Deutschland wirbt Bundespräsident Frank-Walter Steinmeier für eine Friedensperspektive und weitere Ukraine-Hilfen. "Auch im Krieg sollte die Perspektive und die Hoffnung auf Frieden präsent bleiben", sagte er den TV-Sendern RTL und ntv am Mittwoch.

"Die Frage ist nur: Welchen Frieden meinen wir eigentlich? Wenn es der Frieden ist, den einige meinen, wir sollten die Last von Entscheidungen in der Ukraine mal versuchen wegzukriegen und nehmen damit in Kauf, dass die Ukraine ihre Staatlichkeit aufgibt oder ein Drittel ihres Landes abgibt, das ist dann nicht der Frieden, den wir als gerechten Frieden bezeichnen können", so Steinmeier. Deshalb müsse man der Ukraine helfen.

Russland dürfe diesen Krieg nicht gewinnen. "Sonst richtet sich möglicherweise die nächste Aggression gegen andere."

Angesprochen auf die Äußerung von Bundesverteidigungsminister Pistorius (SPD), dass das Aussetzen der Wehrpflicht ein Fehler gewesen sei, sagte Steinmeier, der Bundespräsident sei nicht derjenige, der dem Finanzminister und dem Wirtschaftsminister und dem Verteidigungsminister Vorschläge zu machen habe. "Ich sage aber, dass es richtig ist in einer veränderten Zeit, an die wir vor zehn und 20 Jahren nicht geglaubt haben, dass es richtig ist, einen Schwerpunkt, einen deutlichen Schwerpunkt, eine Priorität auf die Verbesserung unserer Verteidigungsfähigkeit zu legen, mit all den Folgeproblemen, die das hat."

© dts Deutsche Textservice Nachrichtenagentur GmbH

 

NEWS25-Meldung vom 21.02.2024 - 21:01 Uhr

Loading...


  Andere News


   © news25 2024 | Impressum, Datenschutzerklärung