Dienstag, 20. Januar 2026
NEWS25
HOME   POLITIK   WIRTSCHAFT   SPORT   ETC.   NET-NEWS   ARCHIV   

Meistgelesene Nachrichten

Bundesregierung einigt sich auf neue E-Auto-Förderung
Dax am Mittag weiter schwach - Bayer trotzt dem Trend
IWF hebt Wachstumsprognose für Deutschland an
Bulgariens Präsident Rumen Radew tritt zurück
Stuttgarter Gericht weist Berufung gegen Biontech-Urteil ab
EU will härter gegen Musk-KI Grok vorgehen
Zahl der Privatschulen in Deutschland nimmt zu
Dax lässt nach - Trumps Zolldrohung sorgt für Verunsicherung
Hubig kündigt rasche Stärkung des Mietrechts an
Rufe nach WM-Boykott wegen Grönland-Konflikt mehren sich

Newsticker

06:45Innenministerium fürchtet Datenabschöpfung durch Autos aus China
05:00Kinder-Influencer in Social Media: CDU-Vorstoß für schärfere Gesetze
01:00Wagenknecht fordert Rente ab 60 für Pflegekräfte und körperlich schwer Arbeitende
01:00Bundesregierung widerruft fast jede zweite Aufnahmezusage für Afghanen
00:01Zwei Drittel der Deutschen gegen Söder-Vorstoß zur Länderneugliederung
00:00Bundeswehr will "sexualisiertes Fehlverhalten" untersuchen
00:00Wirtschaftsweiser Werding fordert harte Zölle für die USA
00:00Fast jeder Zweite hält Kaufprämie für E-Autos für sozial ungerecht
20:44Warken will telefonischen Krankschreibung überprüfen
20:42Bulgariens Präsident Rumen Radew tritt zurück
20:28Modeschöpfer Valentino Garavani ist tot
17:52Dax lässt nach - Trumps Zolldrohung sorgt für Verunsicherung
17:36EU will härter gegen Musk-KI Grok vorgehen
16:59Rufe nach WM-Boykott wegen Grönland-Konflikt mehren sich
16:31Autoindustrie will bessere Ladeinfrastruktur und günstigeren Strom

Börse

Zum Wochenstart hat der Dax nachgelassen. Zum Xetra-Handelsschluss wurde der Index mit 24.959 Punkten berechnet, ein Minus in Höhe von 1,3 Prozent im Vergleich zum vorherigen Handelstag. [Weiter...]

Finanzmärkte aktuell:

Krankenkassen rutschen 2023 wieder ins Minus


AOK (Archiv) / Foto: über dts Nachrichtenagentur

 

Die finanzielle Schieflage der gesetzlichen Krankenkassen (GKV) hat sich im vergangenen Jahr wieder zugespitzt. Dies geht aus vorläufigen Daten der größten Krankenkassenverbände hervor, über die das "Handelsblatt" (Donnerstagausgabe) berichtet.

Demnach dürfte das Defizit im vergangenen Jahr rund 1,9 Milliarden Euro betragen haben. 2022 schloss die GKV noch mit einem Plus von rund 451 Millionen Euro.

Die Allgemeinen Ortskrankenkassen (AOK) meldeten für das abgelaufene Jahr ein Minus von 225 Millionen Euro. Das Defizit der Betriebskrankenkassen wiederum betrug 360 Millionen Euro, jenes der Knappschaft 124 Millionen Euro und das der Innungskrankenkassen 24 Millionen Euro.

Besonders drastisch aber fällt der Fehlbetrag der Ersatzkassen aus. So meldete der zuständige Verband (VDEK) ein Minus von 1,132 Milliarden Euro. Im Jahr zuvor hatten die Kassen noch mit einem Plus von rund 350 Millionen Euro abgeschlossen. Dem Verband gehören unter anderem die Techniker Krankenkasse (TK), die Barmer und die DAK an.

Einen großen Anteil an der Finanzlage der Kassen machte die gesetzlich vorgeschriebene Abschmelzung der Reserven aus, die nun größtenteils auf Mindestmaß liegen. Zudem meldeten mehrere Kassen unerwartet hohe Ausgaben für Krankenhäuser.

"Die Ampel muss sich endlich an ihr Stabilisierungsversprechen erinnern und für eine nachhaltige Finanzierung der GKV sorgen", sagte die Vorstandsvorsitzende des AOK-Bundesverbands, Carola Reimann, dem "Handelsblatt" (Donnerstagausgabe). Durch "weitere ausgabensteigernde Gesetzesvorhaben" bestehe die Gefahr, dass sich die Situation zu Lasten der Beitragszahler noch verschärfe.

© dts Deutsche Textservice Nachrichtenagentur GmbH

 

NEWS25-Meldung vom 21.02.2024 - 18:01 Uhr

Loading...


  Andere News


   © news25 2024 | Impressum, Datenschutzerklärung