Mittwoch, 17. April 2024
NEWS25
HOME   POLITIK   WIRTSCHAFT   SPORT   ETC.   NET-NEWS   ARCHIV   

Meistgelesene Nachrichten

Israel plant Gegenschlag auf Militäranlagen im Iran
Dax am Mittag trotz ZEW-Überraschung weiter deutlich im Minus
IWF senkt Konjunkturprognose für Deutschland
EU plant Ausweitung der Sanktionen gegen Iran
Scholz bittet Xi um Einflussnahme auf Putin
Union will "klares Signal" der Unterstützung Israels bei EU-Gipfel
Großrazzia gegen Schleuser in mehreren Bundesländern
Dax verzeichnet größten Kursverlust seit 6 Monaten
SPD erwartet breite Unterstützung für neue Datenschutzbeauftragte
Forsa: Grüne fallen auf schlechtesten Wert seit rund sechs Jahren

Newsticker

11:19Israelische Armee weist Rufe nach Deeskalation zurück
11:11Intensivpädagoge warnt vor Herabsetzung des Strafmündigkeitsalters
11:04SPD kritisiert Islam-Passage in CDU-Grundsatzprogramm
10:51Wegners Schuldenbremsen-Initiative stößt in Union auf Kritik
10:11Benzinpreis steigt weiter - Diesel stagniert
10:01Länder fordern Verlängerung des Deutschlandticket bis 2036
09:57US-Sicherheitsexperte rät Israel zu schwerem Cyberangriff auf Iran
09:31Dax startet leicht im Plus - Unsicherheit nach wie vor groß
08:48Frei weist Kritik des Zentralrats der Muslime zurück
08:37Bayern empört über Berliner 29-Euro-Ticket
08:16Schwarzer sieht Reform des Paragrafen 218 mit gemischten Gefühlen
08:00Großteil der Börsengänge in Frankfurt ist ein Flop
07:41Unsicherheit unter Selbständigen nimmt zu
07:33Zentralrat der Muslime kritisiert CDU-Grundsatzprogrammentwurf
07:19Ost-Grüne wollen DDR-Erfahrung in Abtreibungsdebatte einbeziehen

Börse

Der Dax ist am Mittwoch nach den deutlichen Kursverlusten des Vortages mit einem leichten Plus in den Handelstag gestartet. Gegen 9:30 Uhr wurde der Leitindex mit rund 17.805 Punkten berechnet und damit 0,2 Prozent über dem Schlussniveau vom Vortag. An der Spitze der Kursliste rangierten Adidas, Beiersdorf und die Commerzbank, am Ende Continental, Rheinmetall und Infineon. [Weiter...]

Finanzmärkte aktuell:

Gysi beobachtet Entwicklung der Linken mit Sorge


Gregor Gysi (Archiv) / Foto: über dts Nachrichtenagentur

 

Linken-Urgestein Gregor Gysi beobachtet die Entwicklung seiner Partei mit Sorge. "Unsere Partei ist im Augenblick in einer existenziellen Krise", sagte er am Mittwoch den Sendern RTL und ntv. Aber von Zerfall würde er nicht sprechen: "Wir können uns auch wieder aufraffen. Denn es ist für alle eine Verarmung, wenn linke Argumente und linke Diskussionen in der Gesellschaft und im Bundestag nicht mehr stattfinden."

Man müsse sich auf fünf Fragen konzentrieren: "Reale Friedenspolitik, deutlich mehr soziale Gerechtigkeit einschließlich Steuergerechtigkeit, ökologische Nachhaltigkeit, immer in sozialer Verantwortung, Gleichstellung von Frau und Mann und Gleichstellung von Ost und West", so Gysi weiter.

Den neuen Vorsitzenden der Linke-Gruppe im Bundestag, Sören Pellmann und Heidi Reichinnek, traut er zu, ihre Arbeit "gut" zu machen.

"Wir übergeben an die nächste Generation. Gleichzeitig bleiben wir Alten ja aber dabei und versuchen auch zu helfen, auch ihnen zu helfen und die Probleme innerhalb der Gruppe und vor allen Dingen innerhalb der Partei zu lösen", so Gysi.

Ob er selbst wieder bei der nächsten Bundestagswahl kandidieren wird, will er nicht sagen: "Kann ich Ihnen heute noch nicht sagen. Wir stehen ja erst mal vor dem Bundesverfassungsgericht wegen eines neu beschlossenen Wahlrechtes, das überhaupt nicht geht. Die haben ja faktisch die Direktmandate auch abgeschafft in gewisser Hinsicht."

© dts Deutsche Textservice Nachrichtenagentur GmbH

 

NEWS25-Meldung vom 21.02.2024 - 10:01 Uhr

Loading...


  Andere News


   © news25 2024 | Impressum, Datenschutzerklärung