Mittwoch, 17. April 2024
NEWS25
HOME   POLITIK   WIRTSCHAFT   SPORT   ETC.   NET-NEWS   ARCHIV   

Meistgelesene Nachrichten

Großbrand in Kopenhagen - historische Börse steht in Flammen
Dax startet deutlich im Minus - Börsen im Korrekturmodus
Dax am Mittag trotz ZEW-Überraschung weiter deutlich im Minus
Israel plant Gegenschlag auf Militäranlagen im Iran
ZEW-Konjunkturerwartungen auf höchstem Stand seit zwei Jahren
Bericht: Viele Gasversorger täuschen mit "klimaneutralen" Tarifen
Städtetag sieht beim Wohnungsbau "höchste Gefahrenstufe" erreicht
IWF senkt Konjunkturprognose für Deutschland
Scholz bittet Xi um Einflussnahme auf Putin
EU plant Ausweitung der Sanktionen gegen Iran

Newsticker

00:16Entwicklungsministerin will nicht kürzen - sondern mehr Geld
00:13Insa: Zustimmung für Klima-Auflagen bei öffentlichen Aufträgen
00:09Kommunen fürchten Überlastungen des Stromnetzes
23:17Verdi will Streik bei Telekom ausweiten - 12 Prozent mehr gefordert
23:02Champions League: BVB gewinnt Viertelfinale gegen Atletico Madrid
22:29Juso-Chef beschimpft Merz als "wirtschaftspolitischen Bruchpiloten"
22:27US-Börsen ohne klare Richtung - Rätseln um Zinsstrategie
20:27EU plant Ausweitung der Sanktionen gegen Iran
18:53FBI befragte AfD-Spitzenpolitiker Krah zu Zahlungen aus Russland
18:46FDP sieht Union "auf einem gefährlichen Linkskurs"
17:45Dax verzeichnet größten Kursverlust seit 6 Monaten
17:06FDP fordert Grundgesetzänderung für Wehrpflicht
17:04Israel plant Gegenschlag auf Militäranlagen im Iran
15:28IWF senkt Konjunkturprognose für Deutschland
14:50Union will "klares Signal" der Unterstützung Israels bei EU-Gipfel

Börse

Der Dax hat am Dienstag kräftig nachgelassen. Zum Xetra-Handelsschluss wurde der Index mit 17.766,2 Punkten berechnet und damit 1,4 Prozent unter Vortagesschluss. Es ist der größte Tagesverlust seit 20. Oktober und damit seit fast genau einem halben Jahr. [Weiter...]

Finanzmärkte aktuell:

Studie: Rechtspopulismus macht Städte unattraktiver


Demo gegen Rechtsextremismus (Archiv) / Foto: über dts Nachrichtenagentur

 

Jährlich könnten einer Großstadt Tausende Arbeitskräfte fehlen, wenn die betroffene Region einen Ruf als rechtsextreme Hochburg hat. Das zeigt eine aktuelle Studie des Leibniz-Zentrums für Europäische Wirtschaftsforschung (ZEW) in Mannheim, über die der "Tagesspiegel" berichtet.

"Städte und Regionen, in denen rechtspopulistische Parteien und Bewegungen breite Unterstützung erfahren, haben einen Nachteil bei der Anwerbung von in- und ausländischen Fachkräften", sagte der ZEW-Ökonom Tommy Krieger der Zeitung.

Er verwendete die Stadt Dresden als Beispiel, in der es ab 2014 Demonstrationen der Pegida-Organisation gab. Während im ersten Jahr nach Beginn der Proteste etwa 500 Personen weniger nach Dresden zogen, wuchs die Zahl in den Folgejahren auf 750 (2016) beziehungsweise 1.000 Personen (2017) an.

"Die Menschen meiden diese Regionen aus Sicherheitsbedenken und dem Wunsch, in einem Umfeld zu leben, in dem Menschen mit ähnlichen Ansichten und Interessen leben", sagte der Ökonom. Besonders junge Deutsche unter 30 Jahren und ausländische Studenten mieden die Stadt.

Der Wissenschaftler hat die Auswirkungen von erstarkendem Rechtsextremismus auf Standortentscheidungen von Personen und Unternehmen untersucht.

© dts Deutsche Textservice Nachrichtenagentur GmbH

 

NEWS25-Meldung vom 21.02.2024 - 08:50 Uhr

Loading...


  Andere News


   © news25 2024 | Impressum, Datenschutzerklärung