Montag, 04. Mai 2026
NEWS25
HOME   POLITIK   WIRTSCHAFT   SPORT   ETC.   NET-NEWS   ARCHIV   

Meistgelesene Nachrichten

Mützenich fordert Abrüstungsgespräche mit Russland
Merz erneuert Kritik an US-Strategie am Golf
Strack-Zimmermann mahnt Merz zu mehr Besonnenheit
DIW fordert EU-Gegenzölle gegen Trump
Gefährliche Produkte trotz EU-Warnung auf Online-Marktplätzen
Söder pocht auf Einhaltung der Schuldenbremse
SPD fordert Digitalsteuer als Gegenmaßnahme im US-Handelsstreit
Kinderpsychologin fordert Regulierung von Social Media
2. Bundesliga: Magdeburg siegt knapp gegen Hertha
Ökonom Edenhofer hält Reaktivierung von Atommeilern für Unsinn

Newsticker

01:00Rainer nennt Zeitplan für Tierhaltungskennzeichen
01:00Union lehnt Umverteilung bei Einkommensteuerreform ab
00:00Ökonom Edenhofer hält Reaktivierung von Atommeilern für Unsinn
00:00Reichinnek wirft Koalition "ein Jahr Chaos" vor
00:00Christian Lindner meldet sich zu Wort und kritisiert Merz
23:04Antonelli gewinnt in Miami dritten Formel-1-Grand-Prix in Folge
21:271. Bundesliga: Freiburg und Wolfsburg trennen sich unentschieden
20:10Dobrindt will an Grenzkontrollen festhalten
19:52Merz legt im Renten-Streit nach: Keine Kürzung, aber "Basisabsicherung"
19:351. Bundesliga: Gladbach gewinnt gegen Dortmund
19:23Merz erneuert Kritik an US-Strategie am Golf
18:53Merz geht auf die SPD los: "Es gibt keine linke Mehrheit"
17:44SPD fordert Digitalsteuer als Gegenmaßnahme im US-Handelsstreit
17:38Strack-Zimmermann mahnt Merz zu mehr Besonnenheit
17:281. Bundesliga: Mainz siegt bei St. Pauli

Börse

Am Donnerstag hat der Dax deutlich zugelegt. Zum Xetra-Handelsschluss wurde der Index mit 24.292 Punkten berechnet, ein Plus in Höhe von 1,4 Prozent im Vergleich zum Vortagesschluss. Nach einem schwachen Start drehte der Dax am Mittwoch ins Plus und baute im weiteren Verlauf seine Zugewinne aus. [Weiter...]

Finanzmärkte aktuell:

Corona-Soforthilfen: Bislang 3,3 Milliarden Euro zurückgezahlt


Euroscheine (Archiv) / Foto: über dts Nachrichtenagentur

 

Von den in der Corona-Pandemie gewährten 13,1 Milliarden Euro an Soforthilfen für Unternehmen ist inzwischen ein Viertel an den Staat zurückgeflossen. "Nach Mitteilung der Länder sind insgesamt rund 3,3 Milliarden Euro der in 2020 gewährten Corona-Soforthilfen des Bundes zurückgezahlt worden", teilte eine Sprecherin des Bundeswirtschaftsministeriums auf Nachfrage der "Neuen Osnabrücker Zeitung" (Mittwochausgabe) mit. Die vom Bund bereitgestellten Mittel "werden über die Länder an den Bundeshaushalt zurückgeführt".

Alleine Firmen aus Niedersachsen haben bislang 294,8 Millionen Euro an Corona-Soforthilfen zurückgezahlt, wie ein Sprecher des niedersächsischen Finanzministeriums der NOZ mitteilte.

Bis zum Ende der Corona-Pandemie sind insgesamt neben den gut 13 Milliarden Euro an Soforthilfe auch 63,3 Milliarden Euro für weitere Hilfsprogramme an Betriebe ausgezahlt worden.

Ziel war, Unternehmen mit hohen Umsatzrückgängen schnell und unbürokratisch zu helfen. Deswegen wurde die endgültige Förderhöhe in die Schlussabrechnung verlagert, was zu den Rückforderungen führt.

Die Bundesregierung habe darauf hingewirkt, dass die Bewilligungsstellen der Länder angemessene Rückzahlungskonditionen einräumen, die der wirtschaftlichen Leistungsfähigkeit der Unternehmen und Selbständigen gerecht werden, sagte die Ministeriumssprecherin. Die Frist zur Abgabe der Schlussabrechnungen sind inzwischen abgelaufen, können auf Antrag aber bis Ende März verlängert werden.

© dts Deutsche Textservice Nachrichtenagentur GmbH

 

NEWS25-Meldung vom 21.02.2024 - 01:00 Uhr

Loading...


  Andere News


   © news25 2024 | Impressum, Datenschutzerklärung