Freitag, 30. Oktober 2026
NEWS25
HOME   POLITIK   WIRTSCHAFT   SPORT   ETC.   NET-NEWS   ARCHIV   

Meistgelesene Nachrichten

Automobilexperte wirft Volkswagen schwere Versäumnisse vor
VW-Finanzchef will stärkere Produktion in den USA
Dax legt deutlich zu - EZB-Zinsentscheid beflügelt
DIW bezeichnet Zinspause als "riskant"
Audis Gewinn bricht im dritten Quartal deutlich ein
Ehemalige Klimakleber unterstützen Schülerproteste
"Star-Trek"-Star Patrick Stewart im Alter von 86 Jahren gestorben
Hessens Innenminister fürchtet Linksextremisten bei Gen-Z-Protesten
Dax am Mittag weiter schwach - Tech-Quartalszahlen belasten
Deutsches Bruttoinlandsprodukt wächst im dritten Quartal

Newsticker

15:57NRW-Ministerin begrüßt Evoniks Absage an BASF-Übernahmeangebot
15:20Bunt. erobert die Spitze der Album-Charts
14:24Nvidia-Chef weist Kritik an Investitionen in Kunden zurück
14:04Inflationsrate sinkt deutlich
14:00++ EILMELDUNG ++ Amtliche Schätzung: Inflation sinkt im Oktober auf 2,8 Prozent
13:59Nvidia-Chef Huang nennt KI-Warnungen "lächerlich"
13:50Berlin verrammelt sich vor "Gen-Z"-Protesttag
13:26Berliner Grüne finden Gesprächsangebot der CDU "ein wenig spät"
13:05Reichinnek verteidigt Schülerproteste gegen Kritik
12:46DAK-Chef Storm begrüßt stabilen Zusatzbeitrag von 2,9 Prozent
12:32Dax am Mittag weiter schwach - Tech-Quartalszahlen belasten
12:28Lang warnt vor Verlust "einer ganzen Generation"
11:18Ex-Sprecher kritisiert Europas Umgang mit Trump
10:54Tankrabatt drückt Inflationsrate unter 3 Prozent
10:40Uniper sieht Gasspeicher für den Winter gut gerüstet

Börse

Der Dax ist am Freitag nach einem bereits negativen Start in den Handelstag bis zum Mittag weiter im roten Bereich geblieben. Gegen 12:30 Uhr wurde der Leitindex mit rund 25.900 Punkten berechnet, 0,5 Prozent unter dem Schlussniveau vom Vortag. [Weiter...]

Finanzmärkte aktuell:

Corona-Soforthilfen: Bislang 3,3 Milliarden Euro zurückgezahlt


Euroscheine (Archiv) / Foto: über dts Nachrichtenagentur

 

Von den in der Corona-Pandemie gewährten 13,1 Milliarden Euro an Soforthilfen für Unternehmen ist inzwischen ein Viertel an den Staat zurückgeflossen. "Nach Mitteilung der Länder sind insgesamt rund 3,3 Milliarden Euro der in 2020 gewährten Corona-Soforthilfen des Bundes zurückgezahlt worden", teilte eine Sprecherin des Bundeswirtschaftsministeriums auf Nachfrage der "Neuen Osnabrücker Zeitung" (Mittwochausgabe) mit. Die vom Bund bereitgestellten Mittel "werden über die Länder an den Bundeshaushalt zurückgeführt".

Alleine Firmen aus Niedersachsen haben bislang 294,8 Millionen Euro an Corona-Soforthilfen zurückgezahlt, wie ein Sprecher des niedersächsischen Finanzministeriums der NOZ mitteilte.

Bis zum Ende der Corona-Pandemie sind insgesamt neben den gut 13 Milliarden Euro an Soforthilfe auch 63,3 Milliarden Euro für weitere Hilfsprogramme an Betriebe ausgezahlt worden.

Ziel war, Unternehmen mit hohen Umsatzrückgängen schnell und unbürokratisch zu helfen. Deswegen wurde die endgültige Förderhöhe in die Schlussabrechnung verlagert, was zu den Rückforderungen führt.

Die Bundesregierung habe darauf hingewirkt, dass die Bewilligungsstellen der Länder angemessene Rückzahlungskonditionen einräumen, die der wirtschaftlichen Leistungsfähigkeit der Unternehmen und Selbständigen gerecht werden, sagte die Ministeriumssprecherin. Die Frist zur Abgabe der Schlussabrechnungen sind inzwischen abgelaufen, können auf Antrag aber bis Ende März verlängert werden.

© dts Deutsche Textservice Nachrichtenagentur GmbH

 

NEWS25-Meldung vom 21.02.2024 - 01:00 Uhr

Loading...


  Andere News


   © news25 2024 | Impressum, Datenschutzerklärung