Dienstag, 02. Juni 2026
NEWS25
HOME   POLITIK   WIRTSCHAFT   SPORT   ETC.   NET-NEWS   ARCHIV   

Meistgelesene Nachrichten

Wildberger fordert europäisches KI-Spitzenmodell
Röwekamp kritisiert Pistorius wegen Wehrdienst-Regelung
Euroraum-Inflationsrate im Mai bei 3,2 Prozent
EU macht Weg für Abschiebezentren in Drittstaaten frei
Dax weiter im Plus - Nahost-Konflikt bleibt größtes Risiko
AfD schließt Bündnisse mit BSW im Osten nicht aus
US-Börsen fester - Hoffnung auf Deeskalation in Nahost
Materialknappheit in der Industrie verschärft sich
Rentenbeitrag für Durchschnittsverdiener steigt 2028 um 510 Euro
Besichtigung des Kölner Doms soll künftig zwölf Euro kosten

Newsticker

19:23Wagenknecht will AfD mit wechselnden Mehrheiten miteinbeziehen
19:00Söder und Linnemann sollen bei Seeheimer-Veranstaltung auftreten
18:44Bericht: Belegschaft des Wirtschaftsministeriums kritisiert Reiche
18:20Bearbeitungsdauer für Steuererklärungen in vielen Ländern gestiegen
18:01Schnieder schließt Verlängerung von Tankrabatt nicht aus
17:49Auswertung: Zinskosten belasten EU-Staaten deutlich
17:42Dax legt zu - Infineon-Aktien gefragt
16:47SPD reagiert zurückhaltend auf Selbstbestimmungsgesetz-Vorstoß
16:19Krieg verschärft Irans Wasserkrise
16:00Marine hält Minensuchboot für Hormus-Einsatz bereit
15:54Grüne kritisieren UN-Sicherheitsrats-Kandidatur als "halbherzig"
15:36Union unterstützt Einschränkung des Selbstbestimmungsgesetzes
14:52CDU-Experte Hardt hofft auf deutschen UN-Sicherheitsratssitz
14:34Leopoldina kritisiert EU-Pläne für Pestizid-Zulassungen
13:56Warken will Honorarkürzung für Psychotherapeuten nicht beanstanden

Börse

Am Dienstag hat der Dax zugelegt. Zum Xetra-Handelsschluss wurde der Index mit 25.124 Punkten berechnet, ein Plus in Höhe von 0,5 Prozent im Vergleich zum Vortagesschluss. Nach einem freundlichen Start baute der Dax Nachmittag einen Teil seiner Zugewinne wieder ab. [Weiter...]

Finanzmärkte aktuell:

Ökonomin Kemfert will Hilfen für Solarindustrie


Claudia Kemfert (Archiv) / Foto: über dts Nachrichtenagentur

 

Die Energieexpertin Claudia Kemfert hat die Bundesregierung aufgefordert, die hiesigen Produzenten von Solarzellen und Solarmodulen zu unterstützen. Sie müsse "alles dafür tun", dass diese "nicht pleite gehen", sagte Kemfert der "Frankfurter Rundschau" (Mittwochsausgabe).

Zudem müsse der Solarmarkt vor Dumpingpreisen geschützt werden. "Wir sollten nicht zu abhängig von den Importen aus China werden, sondern vor Ort in der Lage sein, Solarmodule herzustellen", meinte die Professorin, die auch Leiterin der Energieabteilung am Deutschen Institut für Wirtschaftsforschung (DIW) und Vize-Vorsitzende des Sachverständigenrats für Umweltfragen der Bundesregierung (SRU) ist.

Kemfert sprach sich konkret für die Einführung eines "Resilienzbonus" aus.

Gemeint ist damit ein Zuschlag bei der EEG-Vergütung, wenn Solaranlagen aus EU-Produktion installiert werden. In der Bundesregierung sperrt sich bisher die FDP gegen eine solche Lösung, SPD und Grüne sind dafür.

Mehrere Unternehmen der Branche wie Meyer Burger und Heckert Solar haben angekündigt, Standort in Deutschland wegen Absatzproblemen schließen zu müssen, falls nicht bald eine Unterstützung aus der Politik erfolgt. Grund für die Schieflage ist eine Schwemme von Billig-Solarmodulen vor allem aus China in Europa, die wegen Herstellungs-Überkapazitäten in China und einem abgeschotteten US-Markt entstanden ist.

© dts Deutsche Textservice Nachrichtenagentur GmbH

 

NEWS25-Meldung vom 20.02.2024 - 18:27 Uhr

Loading...


  Andere News


   © news25 2024 | Impressum, Datenschutzerklärung