Donnerstag, 30. April 2026
NEWS25
HOME   POLITIK   WIRTSCHAFT   SPORT   ETC.   NET-NEWS   ARCHIV   

Meistgelesene Nachrichten

Dax lässt nach - Preise für Öl und Gas steigen stark an
Edeka will bei Tegut-Übernahme alle Mitarbeiter halten
Rainer bleibt trotz Kabinettsbeschluss gegen Zuckerabgabe
Regierung will gravierende Umweltkriminalität schärfer bestrafen
BASF fordert EU zu härterer Gangart gegen China auf
EU kritisiert Meta wegen unzureichendem Schutz von Kindern
NGOs fordern mehr Mittel für Entwicklungszusammenarbeit
Verdi weitet Streik bei der Telekom aus
Bahn bereitet Familienangebote für Sommer vor
BASF fürchtet anhaltend hohe Inflation

Newsticker

06:53Verdi-Chef fordert von Bas Einsatz für Arbeitnehmerrechte
06:46Ulla Schmidt meldet sich wegen Gesundheitsreform zurück
06:45Bundeskartellamt stellt viele Verstöße gegen Tankstellenregel fest
06:44CDU-Wirtschaftsflügel lehnt geplante Zuckerabgabe ab
06:43VdK fordert Inflationsausgleich bei Sozialleistungen
06:37Grünen-Chefin offen für Ausweitung der Maximalarbeitszeit
06:02Trump droht mit Truppenabzug aus Deutschland
05:00Schwan kritisiert SPD-Führung scharf
05:00Mehrere Länder halten Angriffe auf Stromnetz geheim
02:00Verkehrsminister fordern Einfrieren des Deutschlandticket-Preises
02:00Aiwanger offen für bundesweite Zusammenarbeit mit CSU
01:00SPD-Wirtschaftsforum verlangt von Klingbeil konkrete Einsparungen
01:00Zahl der Abschiebungen im ersten Quartal gesunken
01:00Kritik an Klingbeils Haushaltsentwurf für 2027
01:00Ifo-Experten kritisieren Klingbeils Haushaltsplan als unsolide

Börse

Am Mittwoch hat der Dax nachgelassen. Zum Xetra-Handelsschluss wurde der Index mit 23.955 Punkten berechnet, ein Minus in Höhe von 0,3 Prozent im Vergleich zum Vortagesschluss. Nach einem freundlichen Start drehte der Dax schnell ins Minus und schwankte anschließend unter dem Schlussstand vom Dienstag. [Weiter...]

Finanzmärkte aktuell:

Forsa: AfD verliert weiter - FDP wieder bei fünf Prozent


Tino Chrupalla und Alice Weidel (Archiv) / Foto: über dts Nachrichtenagentur

 

In der aktuellen Sonntagsfrage des Meinungsforschungsinstituts Forsa hat die AfD weiter in der Wählergunst nachgelassen. In der Erhebung für die Sender RTL und ntv verliert sie einen Punkt und kommt noch auf 17 Prozent. Auch die Unionsparteien (30 Prozent) und das Bündnis Sahra Wagenknecht (4 Prozent) verlieren im Vergleich zur Vorwoche jeweils einen Prozentpunkt.

Die FDP (5 Prozent) kann sich unterdessen um einen Prozentpunkt verbessern, während der Anteil der sonstigen Parteien - einschließlich der Freien Wähler, die wieder bei drei Prozent liegen - um zwei Punkte steigt.

Die Werte für die SPD (15 Prozent), die Grünen (14 Prozent) und die Linke (3 Prozent) bleiben im Vergleich zur Vorwoche unverändert.

Wenn sie den Bundeskanzler direkt wählen könnten, würden sich laut Forsa bei der Konstellation Scholz - Merz - Habeck aktuell 14 Prozent für Olaf Scholz (-1 Prozentpunkt), 24 Prozent für Friedrich Merz (+1) und 18 Prozent (-1) für Robert Habeck entscheiden. Bei der Konstellation Scholz - Merz - Baerbock käme Scholz aktuell auf 17 Prozent (-1 Prozentpunkt), Merz auf 27 Prozent (+1) und Annalena Baerbock wie in der Vorwoche auf 18 Prozent.

Die Daten wurden vom 13. bis 19. Februar erhoben. Datenbasis: 2.504 Befragte.

© dts Deutsche Textservice Nachrichtenagentur GmbH

 

NEWS25-Meldung vom 20.02.2024 - 14:11 Uhr

Loading...


  Andere News


   © news25 2024 | Impressum, Datenschutzerklärung