Samstag, 03. Januar 2026
NEWS25
HOME   POLITIK   WIRTSCHAFT   SPORT   ETC.   NET-NEWS   ARCHIV   

Meistgelesene Nachrichten

CSU: Bundeswehr soll stärkste konventionelle Armee Europas werden
Explosionen erschüttern Caracas - Hubschrauber gesichtet
Caritas pocht auf höhere Bezahlung für Freiwilligendienste
Berliner Unfallkrankenhaus erwartet Brandopfer aus Crans-Montana
Akkus lösen immer häufiger Brände in Müllfahrzeugen aus
RWE sieht Gas-Versorgung trotz Wintereinbruch gesichert
CDU-Wirtschaftsrat fordert mehr KI in Industrie und Energiebranche
US-Börsen uneinheitlich - Tesla-Auslieferungen brechen ein
Spahn sieht Adenauer nicht als "Anwalt" eines AfD-Verbotsverfahrens
Zahl der Abschiebungen in der EU 2025 deutlich gestiegen

Newsticker

16:47Krisenstab der Bundesregierung wegen Venezuela zusammengekommen
16:23SPD kritisiert US-Angriff auf Venezuela scharf
16:11Maduro wird laut Trump nach New York gebracht
15:49Strafuntersuchung nach Brand in Crans-Montana eröffnet
15:38Auswärtiges Amt verschärft Reisewarnung für Venezuela deutlich
15:27Kevin Kampl verlässt RB Leipzig vorzeitig aus familiären Gründen
15:18Stromausfall nach Kabelbrand im Berlin wohl bis Donnerstag
15:00Schwerer Stromausfall in Berlin - Brandstiftung wohl Ursache
14:55Auch Aachener Uniklinik behandelt Brandopfer aus Crans-Montana
14:38Deutschland schiebt afghanischen Straftäter nach Kabul ab
14:14Bundesregierung schweigt zunächst zu US-Angriff auf Venezuela
13:55USA klagen Maduro wegen Terrorismus und Drogenhandel an
13:46Gassen fordert Diskussion über Maximal-Behandlung Schwerstkranker
13:43Grüne rufen Bundesregierung zu Verurteilung der US-Angriffe auf
13:38BSW-Chef wirft Trump "Staatsterror" vor

Börse

Zum Start ins neue Börsenjahr hat der Dax leicht zugelegt. Der Index wurde zum Xetra-Handelsschluss mit 24.539 Punkten berechnet, ein Plus in Höhe von 0,2 Prozent im Vergleich zum Vortagesschluss. Nach einem freundlichen Start fiel der Dax bis zum Mittag. [Weiter...]

Finanzmärkte aktuell:

Gutachten: Viele Bauvorhaben sind nicht mehr rentabel


Baustelle (Archiv) / Foto: über dts Nachrichtenagentur

 

Nach Einschätzung des "Rats der Immobilienweisen" sind viele Bauvorhaben in Deutschland nicht mehr rentabel. "Die Bauwirtschaft ist seit 2022 durch Lieferengpässe, gestiegene Baupreise, den anhaltenden Fachkräftemangel, die Inflation und hohe Zinssätze erheblich belastet", heißt es in dem Frühjahrsgutachten, welches am Dienstag in Berlin vom Zentralen Immobilien Ausschuss (ZIA) an Bundesbauministerin Klara Geywitz (SPD) übergeben wurde. Zusätzlich sinke die Nachfrage und führe zu einem "alarmierenden Einbruch" der Auftragseingänge im Bereich des Wohnungsbaus.

"Aufgrund erhöhter Baukosten und Finanzierungsschwierigkeiten, ausgelöst durch das höhere Zinsniveau, sind viele Bauvorhaben nicht mehr rentabel und werden zurückgezogen", sagte Lars Feld, der im Gutachten die gesamtwirtschaftliche Lage analysiert hat.

Seine Einschätzung: Die Stornierungswelle könne sich "weiter fortsetzen, da die Rahmenbedingungen für Bauinvestitionen vorerst ungünstig bleiben dürften".

Laut Frühjahrsgutachten ist aber trotz geopolitischer Risiken und wirtschaftspolitischer Unsicherheit eine gesamtwirtschaftliche Aufhellung möglich - und die Immobilienwirtschaft könnte daran teilhaben. "Das muss unbedingt gelingen", sagte ZIA-Präsident Andreas Mattner. Nach ZIA-Berechnungen werden in diesem Jahr 600.000 Wohnungen fehlen, 2027 dann sogar 830.000.

Feld schreibt im Gutachten, besonders bei der energetischen Sanierung könnten Förderprogramme "zusätzliche Investitionsanreize setzen und dem Rückgang der Investitionstätigkeit entgegensteuern". Beherztere Schritte seien erforderlich, um einen stärkeren Anreiz für Investitionen durch geringere Regulierungskosten zu schaffen. Feld: "Es ist die schiere Vielheit von regulatorischen Einzelmaßnahmen, die den deutschen Gulliver lähmt."

© dts Deutsche Textservice Nachrichtenagentur GmbH

 

NEWS25-Meldung vom 20.02.2024 - 11:27 Uhr

Loading...


  Andere News


   © news25 2024 | Impressum, Datenschutzerklärung