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Börse

Der Dax hat am Dienstag kräftig nachgelassen. Zum Xetra-Handelsschluss wurde der Index mit 17.766,2 Punkten berechnet und damit 1,4 Prozent unter Vortagesschluss. Es ist der größte Tagesverlust seit 20. Oktober und damit seit fast genau einem halben Jahr. [Weiter...]

Finanzmärkte aktuell:

Dax startet mit Verlusten - 17.000-Punkte-Marke weiter umkämpft


Frankfurter Börse / Foto: über dts Nachrichtenagentur

 

Der Dax ist am Dienstag mit Kursverlusten in den Handelstag gestartet. Gegen 9:30 Uhr wurde der Leitindex mit rund 17.030 Punkten berechnet und damit 0,4 Prozent unter dem Schlussniveau vom Vortag. An der Spitze der Kursliste rangierten Heidelberg Materials, die Deutsche Börse und die Commerzbank entgegen dem Trend im Plus, die größten Abschläge gab es bei Siemens Energy, Vonovia und der Deutschen Bank.

"Die Börsenwoche geht erst heute richtig los", sagte Thomas Altmann von QC Partners.

"Bedingt durch den gestrigen US-Feiertag waren die Umsätze der 40 Dax-Werte gestern so niedrig wie noch nie in diesem Jahr." Jetzt müsse der Dax zeigen, ob er sich dauerhaft oberhalb der 17.000-Punkte-Marke etablieren könne. "Bislang hat der Dax fünfmal bei mehr als 17.000 Punkten geschlossen. Für eine Fortsetzung dieses Trends wird jetzt wichtig sein, dass keine Gewinnmitnahmen im großen Stil einsetzen."

Der Optimismus bei den Anlegern sei weiterhin intakt, so der Marktexperte weiter. "Weder beim Dax noch beim Euro Stoxx 50 ist bislang eine große Absicherungsaktivität erkennbar." Dieser immense Optimismus könnte allerdings zur Gefahr werden, sagte Altmann. "Denn das sonst übliche Sicherheitsnetz der Absicherungspositionen ist aktuell nur in sehr geringem Umfang vorhanden." Und hoher Optimismus sei in der Vergangenheit schon das eine oder andere Mal ein gefährlicher Kontraindikator gewesen.

Die europäische Gemeinschaftswährung tendierte am Dienstagmorgen kaum verändert. Ein Euro kostete 1,0774 US-Dollar (-0,04 Prozent), ein Dollar war dementsprechend für 0,9282 Euro zu haben. Der Ölpreis sank unterdessen leicht: Ein Fass der Nordsee-Sorte Brent kostete gegen 9 Uhr deutscher Zeit 83,46 US-Dollar; das waren 10 Cent oder 0,1 Prozent weniger als am Schluss des vorherigen Handelstags.

© dts Deutsche Textservice Nachrichtenagentur GmbH

 

NEWS25-Meldung vom 20.02.2024 - 09:33 Uhr

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