Samstag, 10. Oktober 2026
NEWS25
HOME   POLITIK   WIRTSCHAFT   SPORT   ETC.   NET-NEWS   ARCHIV   

Meistgelesene Nachrichten

Dax legt deutlich zu - Renditen französischer Anleihen sinken
Dax startet positiv - Hoffen auf Stabilisierung der Energiemärkte
Dax bleibt am Mittag im Plus - Zalando-Aktien gefragt
Friedensnobelpreis geht an Navanethem "Navi" Pillay
US-Regierung sanktioniert Internationalen Strafgerichtshof
Urteil: AfD-Abgeordnete Huy bleibt von DPG ausgeschlossen
Deutlich mehr Unternehmensinsolvenzen im Juli
Trump kündigt große Diesellieferungen aus Russland an
Baupreise für Wohngebäude im August gestiegen
China weist deutsche Spionagewarnungen scharf zurück

Newsticker

01:00Bauindustrie drängt auf Milliardenhilfe für Wohnungsbau
01:00Ökonomen für Ende von Erbschaftsteuer-Privilegien
00:00Verbraucherschützer drängen auf Entlastung bei Heizölkosten
22:441. Bundesliga: Dortmund und Werder trennen sich unentschieden
22:17US-Börsen legen zu - Goldpreis steigt deutlich
21:42Trump kündigt große Diesellieferungen aus Russland an
21:01Kürzungen: Evers will mit Reformkurs Zuversicht auslösen
20:49Bericht: BMW-Abfindungsprogramm überlastet Mitarbeiterportal
20:14Gewinnzahlen Eurojackpot vom Freitag (09.10.2026)
20:09Ukraine-Botschafter kritisiert Schröder für Besuch bei Putin
19:12EU und China einigen sich bei E-Autos - IW kritisiert Mindestpreise
18:55Hubig kritisiert US-Sanktionen gegen Weltstrafgerichtshof scharf
18:32Koalition einigt sich auf abgeschwächte Zuckersteuer
18:03Dax legt deutlich zu - Renditen französischer Anleihen sinken
17:47US-Regierung sanktioniert Internationalen Strafgerichtshof

Börse

Zum Wochenausklang hat der Dax deutlich zugelegt. Zum Xetra-Handelsschluss wurde der Index mit 25.087 Punkten berechnet, ein Plus in Höhe von 1,1 Prozent im Vergleich zum Vortagesschluss. Nach einem freundlichen Start baute der Dax seine Zugewinne weitgehend kontinuierlich aus. [Weiter...]

Finanzmärkte aktuell:

Menschen mit Einwanderungsgeschichte sprechen zu Hause oft Deutsch


Wörterbuch (Archiv) / Foto: über dts Nachrichtenagentur

 

Deutsch wird in Deutschland auch von den meisten Menschen mit Einwanderungsgeschichte zur Kommunikation im eigenen Haushalt genutzt. Auf mehr als drei Viertel von ihnen trifft das zu, wie das Statistische Bundesamt (Destatis) am Dienstag mitteilte.

Knapp ein Viertel (knapp 24 Prozent) der rund 20,2 Millionen Personen mit Einwanderungsgeschichte sprachen im Jahr 2022 ausschließlich Deutsch zu Hause. Mehr als die Hälfte (knapp 54 Prozent) griff neben Deutsch noch auf mindestens eine weitere Sprache zur Verständigung mit Haushaltsangehörigen zurück.

Weitere knapp 23 Prozent der Personen mit Einwanderungsgeschichte sprachen zu Hause ausschließlich eine oder mehrere andere Sprachen als Deutsch. Eine Person hat nach Definition der Statistiker eine Einwanderungsgeschichte, wenn sie selbst oder beide Elternteile seit dem Jahr 1950 nach Deutschland eingewandert sind.

Von den Personen, die selbst nach 1950 nach Deutschland eingewandert sind, sprachen im Jahr 2022 knapp drei Viertel (73 Prozent) zu Hause Deutsch. Für ein gutes Fünftel der Eingewanderten (21 Prozent) war Deutsch dabei zu Hause die einzige Sprache, gut die Hälfte (52 Prozent) nutzte neben dem Deutschen noch eine weitere Sprache. Bei 27 Prozent der Eingewanderten wurde Deutsch im eigenen Haushalt nicht zur Kommunikation genutzt.

Mehr als 90 Prozent der direkten Nachkommen dieser Eingewanderten sprachen zu Hause Deutsch. Ein Drittel der Nachkommen (34 Prozent) benutzte dabei ausschließlich Deutsch, während gut die Hälfte (58 Prozent) Deutsch und eine andere Sprache zur Kommunikation einsetzte. Weniger als jede und jeder Zehnte der Nachkommen sprach zu Hause gar kein Deutsch (knapp neun Prozent). Als Nachkommen werden in Deutschland geborene Personen bezeichnet, bei denen beide Elternteile seit 1950 eingewandert sind.

Knapp drei Viertel (72 Prozent) der Personen, bei denen nur ein Elternteil eingewandert ist, sprachen ausschließlich Deutsch zu Hause. 27 Prozent sprachen zu Hause neben Deutsch noch eine weitere Sprache.

Unter den Personen, die zu Hause vorwiegend eine andere Sprache als Deutsch zur Kommunikation nutzten, war Türkisch mit 14 Prozent die am häufigsten gesprochene Sprache, so die Statistiker weiter. Danach folgten Russisch (zwölf Prozent), Arabisch (zehn Prozent), Polnisch (sieben Prozent), Englisch (sechs Prozent) und Rumänisch (fünf Prozent).

Die Menschen mit Einwanderungsgeschichte machten 2022 knapp ein Viertel der Bevölkerung in Privathaushalten hierzulande aus. Von diesen insgesamt rund 83,1 Millionen Menschen sprachen knapp 79 Prozent ausschließlich Deutsch in den eigenen vier Wänden. Weitere knapp 16 Prozent waren mehrsprachig und nutzen zu Hause neben Deutsch noch mindestens eine weitere Sprache. Während für knapp ein Drittel von ihnen Deutsch die vorwiegend gesprochene Sprache im Haushalt war, verständigten sich gut zwei Drittel hauptsächlich mithilfe einer anderen Sprache. Die restlichen knapp sechs Prozent sprachen im Haushalt kein Deutsch, sondern ausschließlich eine oder mehrere andere Sprachen.

© dts Deutsche Textservice Nachrichtenagentur GmbH

 

NEWS25-Meldung vom 20.02.2024 - 08:57 Uhr

Loading...


  Andere News


   © news25 2024 | Impressum, Datenschutzerklärung