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Der Dax hat am Dienstag kräftig nachgelassen. Zum Xetra-Handelsschluss wurde der Index mit 17.766,2 Punkten berechnet und damit 1,4 Prozent unter Vortagesschluss. Es ist der größte Tagesverlust seit 20. Oktober und damit seit fast genau einem halben Jahr. [Weiter...]

Finanzmärkte aktuell:

Auftragsbestand der Industrie steigt wieder


Stahlproduktion (Archiv) / Foto: über dts Nachrichtenagentur

 

Der preisbereinigte Auftragsbestand im Verarbeitenden Gewerbe in Deutschland ist im Dezember 2023 gegenüber November saison- und kalenderbereinigt um 0,5 Prozent gestiegen. Zuvor war er fünf Monate in Folge rückläufig gewesen, teilte das Statistische Bundesamt (Destatis) nach vorläufigen Angaben am Dienstag mit. Im Vergleich zum Vorjahresmonat lag der Auftragsbestand kalenderbereinigt 5,1 Prozent niedriger.

Der Anstieg im Vormonatsvergleich kam durch die positive Entwicklung im Sonstigen Fahrzeugbau (saison- und kalenderbereinigt +6,0 Prozent zum Vormonat) sowie aus der Herstellung von elektrischen Ausrüstungen (+4,6 Prozent zum Vormonat) zustande.

Der starke Anstieg in diesen Bereichen ist auf Großaufträge zurückzuführen, insbesondere wurden im Dezember 2023 außergewöhnlich viele Flugzeuge bestellt. Negativ beeinflusste das Gesamtergebnis hingegen die Automobilindustrie: Hier nahm der Auftragsbestand um 5,3 Prozent ab.

Die offenen Aufträge aus dem Ausland erhöhten sich im Dezember 2023 gegenüber November um 0,2 Prozent, der Bestand an Aufträgen aus dem Inland erhöhte sich um 0,9 Prozent. Bei den Herstellern von Investitionsgütern stieg der Auftragsbestand um 0,3 Prozent und bei den Herstellern von Vorleistungsgütern um 1,3 Prozent. Bei den Herstellern von Konsumgütern fiel er um 0,3 Prozent.

Die Reichweite des Auftragsbestands stieg im Dezember auf 7,0 Monate (November: 6,9 Monate), so die Statistiker weiter. Bei den Herstellern von Vorleistungsgütern betrug die Reichweite 3,9 Monate (November 2023: 3,8 Monate), bei den Herstellern von Investitionsgütern 9,4 Monate (November 2023: 9,3 Monate) und bei den Herstellern von Konsumgütern blieb sie unverändert bei 3,4 Monaten.

© dts Deutsche Textservice Nachrichtenagentur GmbH

 

NEWS25-Meldung vom 20.02.2024 - 08:08 Uhr

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