Dienstag, 24. März 2026
NEWS25
HOME   POLITIK   WIRTSCHAFT   SPORT   ETC.   NET-NEWS   ARCHIV   

Meistgelesene Nachrichten

Dax legt deutlich zu - Preise für Öl und Gas fallen kräftig
Bericht: Dürr will als FDP-Chef zurücktreten
Kubicki will vorerst nicht FDP-Chef werden
Bericht: Reiche stellt EU-Klimaziel 2050 infrage
Umfrage: Mehrheit sieht Aufnahme iranischer Flüchtlinge kritisch
Schweitzer will SPD in Koalitionsverhandlungen mit CDU führen
Dax startet im Minus - keine Bodenbildung in Sicht
Ifo: Staatsbürgerschaft durch Geburt reduziert Jugendkriminalität
Stadtweite Razzia nach Strom-Anschlag in Berlin
Forsa: Mehrheit will mehr Schutz für Kinder in Sozialen Medien

Newsticker

14:46VDV: Mittel aus Sondervermögen konsequent in ÖPNV lenken
14:43Rheinenergie mahnt besseren Schutz kritischer Infrastruktur an
14:25Bericht: ADAC bereitet kräftige Beitragserhöhung vor
14:13Marode Brücken: Verkehrsminister offen für höhere Lkw-Geldbußen
13:53Schnitzer gegen Preisobergrenzen für Benzin und Diesel
13:34Bericht: Bundesregierung prüft höhere Mehrwertsteuer
13:12Forsa: Vorsprung der Union auf AfD schmilzt wieder
13:05Hardt kritisiert Iran-Aussagen des Bundespräsidenten
12:41Bericht: Reiche stellt EU-Klimaziel 2050 infrage
12:31Dax weiter im Minus - Lage im Nahen Osten bleibt undurchsichtig
12:11Juso-Landeschef fordert Bas und Klingbeil zur Ämtertrennung auf
11:54Nagelsmann muss bei Länderspielen auch auf Leweling verzichten
11:30Studie vorgestellt: KI-Chatbots erhöhen riskanten Medienkonsum
11:23AfD-Vorstand zieht Ausschlussantrag gegen Jugendfunktionär zurück
11:11Ärzte warnen Regierung vor Einschnitten in Patientenversorgung

Börse

Der Dax hat sich am Dienstag nach einem bereits schwachen Start bis zum Mittag weiter im roten Bereich bewegt. Gegen 12:30 Uhr wurde der Leitindex mit rund 22.585 Punkten beschlossen, 0,3 Prozent unter dem Schlussniveau vom Freitag. An der Spitze der Kursliste rangierten Brenntag, BASF und Zalando, am Ende SAP, Bayer und Airbus. [Weiter...]

Finanzmärkte aktuell:

Immer mehr Deutsche fürchten Spaltung der Gesellschaft


Demo gegen Rechtsextremismus (Archiv) / Foto: über dts Nachrichtenagentur

 

In Deutschland haben immer mehr Bürger Angst vor einer Spaltung der Gesellschaft. Das geht aus einer Studie des Versicherers R+V hervor, die am Montag veröffentlicht wurde. 66 Prozent der Befragten fürchten demnach, dass die Spaltung der Gesellschaft zunimmt und dies zu Konflikten führt.

Im Sommer 2023 waren es mit 50 Prozent noch deutlich weniger.

Noch deutlicher steigt eine zweite Sorge: "Vor politischem Extremismus haben 59 Prozent der Deutschen Angst", sagte Studienleiter Grischa Brower-Rabinowitsch. "Die Furcht ist im Vergleich zum Sommer um 21 Prozentpunkte in die Höhe geschnellt." 72 Prozent der Befragten haben Angst vor Rechtsextremismus, 61 Prozent vor islamistischem Extremismus und 29 Prozent vor Linksextremismus.

Ein Blick auf den Langzeitvergleich zeigt, dass die Furcht vor politischem Extremismus seit 1996 erst zweimal größer war als in der aktuellen Studie: 2016 (68 Prozent) und 2017 (62 Prozent), in beiden Fällen unter dem Eindruck der Attentate der IS-Terrormiliz und der Flüchtlingswelle in Europa.

In Ostdeutschland ist die Angst vor einer Spaltung der Gesellschaft etwas ausgeprägter als im Westen (Ost: 69 Prozent; West 65 Prozent). Im Westen ist hingegen die Angst vor politischem Extremismus größer als im Osten (West: 60 Prozent; Ost: 57 Prozent).

Größere Unterschiede gibt es bei der Art des Extremismus: Im Osten fürchten die Menschen an erster Stelle islamistischen Extremismus (70 Prozent), gefolgt von Rechtsextremismus (61 Prozent). Im Westen bereitet der Rechtsextremismus (74 Prozent) den Menschen deutlich mehr Sorgen als der islamistische Terror (59 Prozent). Die Bedrohung durch Linksextremismus halten Ost und West für vergleichsweise gering (Ost: 27 Prozent; West 29 Prozent).

© dts Deutsche Textservice Nachrichtenagentur GmbH

 

NEWS25-Meldung vom 19.02.2024 - 12:30 Uhr

Loading...


  Andere News


   © news25 2024 | Impressum, Datenschutzerklärung