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Der Dax hat sich am Montag nach einem eher schwachen Start in den Handelstag bis zum Mittag wieder auf das Niveau vom Freitag zurückgekämpft. Gegen 12:30 Uhr wurde der Leitindex mit rund 23.975 Punkten berechnet, 0,1 Prozent über dem Schlussniveau vom vorherigen Handelstag. An der Spitze der Kursliste rangierten die Deutsche Börse, RWE und Infineon, am Ende Scout24, Heidelberg Materials und Volkswagen. [Weiter...]

Finanzmärkte aktuell:

Indischer Außenminister verteidigt Kauf russischen Öls


Subrahmanyam Jaishankar (Archiv) / Foto: über dts Nachrichtenagentur

 

Der indische Außenminister Subrahmanyam Jaishankar hat die Käufe seines Landes von russischem Öl verteidigt. "Russland hat unsere Interessen nie verletzt", sagte Jaishankar dem "Handelsblatt" (Montagsausgabe).

Auf der "stabilen und immer sehr freundschaftlichen Beziehung zu Russland" beruhe das heutige Verhältnis zu Moskau. Theoretisch könne Neu-Delhi auch eine Vermittlerrolle im Ukraine-Krieg einnehmen, ergänzte er.

Der bilaterale Handel zwischen beiden Staaten ist im vergangenen Jahr stark angestiegen.

Zum Kauf von russischem Rohöl und Gas sieht Jaishankar keine Alternative. Europäische Länder hätten zu höheren Preisen Öl und Gas aus Nahost, das vor der Invasion an Asien gegangen sei, aufgekauft. Die indischen Käufe hätten die Weltmarktpreise sogar stabilisiert: "Hätte niemand das Rohöl aus Russland und alle das aus den anderen Ländern gekauft, wären die Preise am Energiemarkt noch weiter nach oben geschossen."

Die Beziehungen mit Europa und Deutschland sieht der indische Außenminister auf gutem Weg. Bei der Frage, ob das seit langem verhandelte Freihandelsabkommen zwischen der EU und Indien in diesem Jahr unterzeichnet werden könne, wollte Jaishankar sich jedoch nicht festlegen. In Deutschland sieht er eine größere Bereitschaft, Indien mit Rüstungsgütern zu beliefern. "Meine Gesprächspartner verstehen heute, dass man in Beziehungen nicht einen Teil komplett ausklammern kann."

© dts Deutsche Textservice Nachrichtenagentur GmbH

 

NEWS25-Meldung vom 18.02.2024 - 21:11 Uhr

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