Dienstag, 13. Januar 2026
NEWS25
HOME   POLITIK   WIRTSCHAFT   SPORT   ETC.   NET-NEWS   ARCHIV   

Meistgelesene Nachrichten

Dax startet leicht im Plus - Berichtssaison nimmt Fahrt auf
US-Investoren investieren verstärkt in deutsche Aktien
Sonneborn fordert Chat-Überwachung von der Leyens
Umfrage: Mehrheit für deutsche Verteidigung Grönlands
Grönland: Grüne offen für mögliche internationale Militärpräsenz
DIW warnt vor eskalierenden Verteilungskonflikten
Naturkatastrophenschäden auch 2025 trotz Rückgang sehr hoch
Nach Sturmtief: Krankenhäuser melden "extreme Belastung"
Trump verhängt Sondersteuer für Geschäftspartner des Iran
Viele Tote bei Iran-Protesten - Regierung organisiert Gegendemos

Newsticker

14:29Anklage wegen Spionage für Russland gegen zwei Ukrainer erhoben
14:02Anwerbung indischer Pflegekräfte soll vereinfacht werden
13:37Zahlreiche Flugausfälle in Frankfurt zum Wochenstart
13:02Röttgen fordert mehr Unterstützung für iranische Opposition
12:33Dax dreht leicht ins Minus - Anleger warten auf US-Marktdaten
12:23USA und Dänemark planen Grönland-Treffen am Mittwoch
12:09Neuer Höchststand bei beruflichem Mailverkehr
11:45Umfrage: Jeder Zweite offen für klimaneutralen Industrieumbau
11:21DIW warnt vor eskalierenden Verteilungskonflikten
11:16Handwerkspräsident kritisiert Erbschaftsteuerpläne der SPD
10:51Organspendezahlen steigen auf höchsten Stand seit 2012
10:46Wirtschaftsflügel der Union kündigt Koalitionsfrieden mit SPD auf
10:32Wetterdienst hebt alle Unwetterwarnungen auf
09:42Naturkatastrophenschäden auch 2025 trotz Rückgang sehr hoch
09:36Dax startet leicht im Plus - Berichtssaison nimmt Fahrt auf

Börse

Der Dax ist am Dienstag nach einem halbwegs positiven Start bis zum Mittag in den roten Bereich gedreht. Gegen 12:30 Uhr wurde der Leitindex mit rund 25.365 Punkten berechnet, 0,2 Prozent unter dem Schlussniveau vom Montag. An der Spitze der Kursliste rangierten Symrise, Zalando und Infineon, am Ende Continental, FMC und Heidelberg Materials. [Weiter...]

Finanzmärkte aktuell:

Geheimdienst sieht mögliche Verbindung zwischen Nawalny-Tod und MSC


Tagungsort der Münchner Sicherheitskonferenz am 15.02.2024 / Foto: über dts Nachrichtenagentur

 

Das Bundesamt für Verfassungsschutz hält es für denkbar, dass der Tod des Kreml-Kritikers Alexei Nawalny vom russischen Regime veranlasst worden ist - und zwar absichtlich pünktlich zum Start der Münchner Sicherheitskonferenz.

"Wir alle kennen noch nicht genau die Todesumstände von Herrn Nawalny, aber es fällt schwer, hier in diesem Zusammenhang mit der Münchner Sicherheitskonferenz an einen Zufall zu glauben", sagte Verfassungsschutz-Chef Thomas Haldenwang am Samstag "Welt TV". "Die Tötung von Menschen, die in Opposition zu Putin stehen, Regimekritiker, Widersacher, gehört durchaus zum Werkzeugkasten russischer Dienste." Man habe in der Vergangenheit mehrfache Fälle auch außerhalb des russischen Staatsgebiets erlebt.

Nawalny war nach russischen Angaben am Freitag um 14:17 Uhr Ortszeit (10:17 Uhr deutscher Zeit) in der Haft in einem Gefangenenlager am Polarmeer gestorben, angeblich weil ein Blutgerinnsel aufgebrochen und er bei einem Spaziergang zusammengebrochen sei. Ärzte hätten angeblich vergeblich versucht, den Regimekritiker wiederzubeleben, hieß es.

© dts Deutsche Textservice Nachrichtenagentur GmbH

 

NEWS25-Meldung vom 17.02.2024 - 16:53 Uhr

Loading...


  Andere News


   © news25 2024 | Impressum, Datenschutzerklärung