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Der Dax hat sich am Mittwoch nach einem bereits verhaltenen Start bis zum Mittag unter Schwankungen weiter im roten Bereich bewegt. Um 12:30 Uhr wurde der Leitindex mit rund 24.956 Punkten berechnet, 0,1 Prozent unter dem Schlussniveau vom Vortag. An der Spitze der Kursliste rangierten Siemens Energy und Vonovia, am Ende Scout 24, Zalando und die Commerzbank. [Weiter...]

Finanzmärkte aktuell:

US-Börsen lassen nach - Enttäuschung über Erzeugerpreise


Wallstreet in New York / Foto: über dts Nachrichtenagentur

 

Die US-Börsen haben am Freitag nachgelassen. Zu Handelsende in New York wurde der Dow mit 38.628 Punkten berechnet, ein Minus in Höhe von 0,4 Prozent im Vergleich zum vorherigen Handelstag. Wenige Minuten zuvor war der breiter gefasste S&P 500 mit rund 5.006 Punkten 0,5 Prozent im Minus, die Technologiebörse Nasdaq berechnete den Nasdaq 100 zu diesem Zeitpunkt mit rund 15.776 Punkten 0,8 Prozent schwächer.

Anleger zeigten sich insbesondere über die Entwicklung der US-Erzeugerpreise enttäuscht.

Diese sind im Januar deutlicher gestiegen als erwartet. Es ist bereits der zweite Dämpfer in kurzer Zeit, nachdem zuletzt die Inflationsrate langsamer sank als erhofft.

Unterdessen tendierte europäische Gemeinschaftswährung am Freitagabend etwas stärker. Ein Euro kostete 1,0776 US-Dollar (+0,03 Prozent), ein Dollar war dementsprechend für 0,9280 Euro zu haben.

Der Goldpreis zeigte sich ebenfalls stärker, am Abend wurden für eine Feinunze 2.012,22 US-Dollar gezahlt (+0,41 Prozent). Das entspricht einem Preis von 60,05 Euro pro Gramm.

Der Ölpreis stieg: Ein Fass der Nordsee-Sorte Brent kostete am Freitagabend gegen 22 Uhr deutscher Zeit 83,34 US-Dollar, das waren 48 Cent oder 0,6 Prozent mehr als am Schluss des vorherigen Handelstags.

© dts Deutsche Textservice Nachrichtenagentur GmbH

 

NEWS25-Meldung vom 16.02.2024 - 22:12 Uhr

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