Donnerstag, 09. Juli 2026
NEWS25
HOME   POLITIK   WIRTSCHAFT   SPORT   ETC.   NET-NEWS   ARCHIV   

Meistgelesene Nachrichten

Becker: "Wer auf Döpfner und Merz zielt, muss bewaffnet sein"
Bundeswehr will ehemalige Kasernen reaktivieren
Nato-Mitglieder sagen Ukraine 70 Milliarden Euro für 2026 zu
EU verschiebt Google-Strafe aus Rücksicht auf Trump
Palliativarzt wegen Patientenmorden zu Höchststrafe verurteilt
"Love in the air" - Merz lobt Trump nach Nato-Gipfel
Dax lässt kräftig nach - Ölpreis steigt deutlich
Ende des Tankrabatts treibt Kraftstoffpreise in die Höhe
SPD-Spitzenkandidat in NRW drängt auf AfD-Verbotsverfahren
IWF schraubt Wachstumsprognose für Deutschland runter

Newsticker

11:10Studie: Viele Ältere zu krank für Job - nicht krank genug für Rente
11:09Bundeswehr will ehemalige Kasernen reaktivieren
10:20Landkreistag warnt vor Zustimmung zur Gesundheitsreform
10:16Zehn Jahre Haft nach tödlichem Angriff auf Zugbegleiter
09:48Merz verkündet Einigung bei Tomahawk-Kauf
09:40Christine Wunnicke erhält Georg-Büchner-Preis
09:32++ EILMELDUNG ++ Georg-Büchner-Preis 2026 geht an Christine Wunnicke
09:32Dax startet trotz US-Iran-Eskalation über 25.000 Punkten
09:10RKI geht von bisher 5.100 Hitzetoten aus
08:51Ipsos: Union fällt auf tiefsten Stand seit 2022 - Rekord für AfD
08:34Klingbeil: Belgien hat bei WM "Einschreiten von Trump gerächt"
08:31Lang verteidigt Grünen-Klage gegen Krankenkassen-Abstimmung
08:09Zahl mautpflichtiger Lkws auf Autobahnen im Juni gesunken
08:05Exporte im Mai gestiegen - Importe gehen zurück
06:29Wirtschaftsverbände warnen vor Risiken für Datenverkehr mit USA

Börse

Der Dax ist am Donnerstagmorgen xxx in den Handelstag gestartet. Gegen 9:30 Uhr wurde der Leitindex mit rund 25.010 Punkten berechnet, 0,5 Prozent über dem Schlussniveau vom Vortag. [Weiter...]

Finanzmärkte aktuell:

Dax startet positiv - asiatische Börsen im Aufwind


Frankfurter Börse / Foto: über dts Nachrichtenagentur

 

Der Dax ist am Freitagmorgen positiv in den Handelstag gestartet. Gegen 9:30 Uhr wurde der Leitindex mit rund 17.140 Punkten berechnet, 0,6 Prozent über dem Schlussniveau vom Vortag.

"Rund 200 Punkte runter im Deutschen Aktienindex haben den Anlegern also bereits wieder gereicht, um günstiger einsteigen zu können", sagte Jochen Stanzl, Chef-Marktanalyst bei CMC Markets. "Ein laufender Trend hat immer eine höhere Wahrscheinlichkeit, sich fortzusetzen, als dass er sich umkehrt, und im Dax ist dieser Trend unangefochten aufwärts gerichtet."

Auch die am Freitag veröffentlichten US-Erzeugerpreise müssten sich gegen diesen Trend behaupten.

"Selbst wenn sie wie die Verbraucherpreise etwas über Plan gemeldet werden, gefährdet es eben gerade nicht das übergeordnete Bild einer stark wachsenden US-Wirtschaft", so Stanzl. "Die Berichtssaison ist fast vorüber und die Zahlen zum vierten Quartal haben gezeigt, dass die Unternehmen mit höheren Zinsen für längere Zeit zurechtkommen." Die Angst vor einer Rezession sei verflogen.

"Die Märkte preisen im Moment einen Zinsschritt im Juni durch die US-Notenbank ein. Sie haben ihren Frieden gemacht mit der Aussicht, dass die Fed auch danach nicht seriell auf jeder Sitzung die Leitzinsen senken wird, weil sie es angesichts der Stärke der US-Wirtschaft nicht tun muss. Das ist eine gute Botschaft." Die Lethargie der Fed sei ein Vertrauensbeweis in das Wachstum der US-Wirtschaft, sagte der Marktexperte.

"Die Börse in Hongkong macht einen Satz nach oben: Der Hang Seng notiert nun genau an der Marke von 16.300 Punkten, über der eine Bodenbildung aus charttechnischer Sicht möglich wird." Man sehe Berichte über eine höhere Reiseaktivität der chinesischen Bürger über das Neujahrsfest, und das trotz wirtschaftlicher Probleme. Das lasse die Anleger ein wenig Mut fassen, was die zuletzt stark gebeutelten chinesischen Aktien anbelange. "Die Tesla-Aktie steigt nachbörslich über 200 Dollar und geht damit ebenfalls einer Bodenbildung in großen Schritten entgegen. Die Tesla-Aktie war in den letzten Wochen eng korreliert mit China, was kein Wunder ist, da der Absatz Teslas in China derzeit die höchsten Wachstumschancen bietet."

"Die japanische Börse ist nur noch einen Windhauch von ihrem historischen Hoch 1989 entfernt. Die Unternehmen in Japan haben gezeigt, dass sie in der Lage waren, die höheren Erzeugerpreise an die Endkunden weiterzuleiten und das nährt die Hoffnung, dass eine jahrzehntelange Deflation vielleicht dieses Mal endlich überwunden werden kann." An der Börse in Tokio herrsche Aufbruchstimmung. Die Geschwindigkeit der Hausse im Nikkei 225 überrasche viele, sagte Stanzl.

Die europäische Gemeinschaftswährung tendierte am Freitagmorgen etwas schwächer. Ein Euro kostete 1,0765 US-Dollar (-0,07 Prozent), ein Dollar war dementsprechend für 0,9290 Euro zu haben. Der Ölpreis sank unterdessen: Ein Fass der Nordsee-Sorte Brent kostete am Freitagmorgen gegen 9 Uhr deutscher Zeit 82,69 US-Dollar, das waren 17 Cent oder 0,2 Prozent weniger als am Schluss des vorherigen Handelstags.

© dts Deutsche Textservice Nachrichtenagentur GmbH

 

NEWS25-Meldung vom 16.02.2024 - 09:32 Uhr

Loading...


  Andere News


   © news25 2024 | Impressum, Datenschutzerklärung