Freitag, 20. März 2026
NEWS25
HOME   POLITIK   WIRTSCHAFT   SPORT   ETC.   NET-NEWS   ARCHIV   

Meistgelesene Nachrichten

Länderkoalition will an Sicherung der Straße von Hormus mitwirken
Wechsel von Fraunhofer-Forscher zu Huawei alarmiert Bundespolitik
Kallas fordert "politischen Mut" bei Freigabe von Ukraine-Kredit
Orbán mauert weiter bei Finanzhilfe für Ukraine
EuGH kippt Trassenpreisbremse
Merz will KI-Verordnung komplett auf den Prüfstand stellen
Günther fordert Reformen ohne Tabus und ohne Angst vor Wahlen
EZB tastet Leitzins trotz Nahost-Krieg vorerst nicht an
Tausende Häftlinge vorzeitig aus Gefängnis entlassen
Freiburg und Mainz im Europa-League-Viertelfinale

Newsticker

10:09Bericht zeigt gravierende Mängel bei Bundeswehr-Digitalfunk
09:42Israel greift Ziele in Syrien an
09:31Dax startet neuen Erholungsversuch - Anleger an der Seitenlinie
09:02Justizministerin kündigt Gesetz gegen digitale Gewalt an
08:21Euro bleibt führende Währung bei Exporten in Drittstaaten
08:15Erzeugerpreise im Februar deutlich gesunken
08:11Tarifbindung stagniert 2025 bei 49 Prozent
08:08Gastgewerbe macht im Januar weniger Umsatz
08:06Erzeugerpreise für Dienstleistungen im Jahr 2025 gestiegen
07:14Verdi bestreikt dpa
06:34Monopolkommission begrüßt Stärkung des Kartellamts
06:00Alexander Scheer hat nach eigenen Angaben "hochgradig ADHS"
01:08Tausende Häftlinge vorzeitig aus Gefängnis entlassen
01:06Lehrerverband sieht Verbot von Messengerdiensten kritisch
00:41Merz will KI-Verordnung komplett auf den Prüfstand stellen

Börse

Der Dax hat am Freitagmorgen einen neuen Erholungsversuch gestartet. Gegen 9:30 Uhr wurde der Leitindex mit rund 23.120 Punkten berechnet, und damit 1,2 Prozent über dem Schlussniveau vom Vortag. An der Spitze der Kursliste rangierten Infineon, Heidelberg Materials und Bayer, am Ende Qiagen, die Deutsche Börse und Scout24. [Weiter...]

Finanzmärkte aktuell:

Attacken gegen Grüne: Gewaltforscher sieht wachsenden Hass


Ricarda Lang (Archiv) / Foto: über dts Nachrichtenagentur

 

Der Direktor des Instituts für interdisziplinäre Konflikt- und Gewaltforschung an der Universität Bielefeld, Andreas Zick, sieht in den jüngsten Angriffen auf Politiker der Grünen ein Symptom für den wachsenden Hass in der Gesellschaft. Die letzten Übergriffe seien "nur die Spitze eines Eisbergs an Hass" gegen Politiker der Grünen, sagte er dem "Redaktionsnetzwerk Deutschland" (Freitagausgaben).

"Sie kursieren als Feindbild und wichtigstes Hassobjekt in vielen rechtspopulistischen und rechtsradikalen Gruppen, aber auch in der Mitte. Rechtsradikale gewaltbereite Gruppen und Menschen wissen das und nutzen es, wenn sie die Proteste aufsuchen und dann Aktionen durchführen", so Zick.

Reizwörter wie "Wärmpumpe" oder "feministische Außenpolitik" reichten, um Hassangriffe zu entzünden.

Allerdings seien diese Hassbilder schon vor der Beteiligung an der Ampelkoalition da gewesen. "Jetzt haben gesellschaftliche Polarisierungsprozesse die Gewalt erleichtert", erklärte er. So hätten bei einer Umfrage kürzlich 13 Prozent der Befragten die Meinung vertreten, einige Politiker hätten es verdient, "dass die Wut gegen sie schon mal in Gewalt umschlägt"; weitere 16 Prozent seien der Ansicht gewesen, das stimme "teils-teils".

© dts Deutsche Textservice Nachrichtenagentur GmbH

 

NEWS25-Meldung vom 16.02.2024 - 00:00 Uhr

Loading...


  Andere News


   © news25 2024 | Impressum, Datenschutzerklärung