Dienstag, 12. Mai 2026
NEWS25
HOME   POLITIK   WIRTSCHAFT   SPORT   ETC.   NET-NEWS   ARCHIV   

Meistgelesene Nachrichten

Reiches Windkraft-Pläne könnten Milliarden-Mehrkosten verursachen
Jeder Zehnte in Deutschland von Cyberkriminalität betroffen
17-Jähriger wegen Anschlagsplänen in Hamburg festgenommen
Dax weiter im Minus - defensive Branchen im Fokus der Anleger
Dax kaum verändert - Spannungsfeld an Frankfurter Börse
Wegner fordert neuen Umgang der CDU mit der AfD
Klingbeil verteidigt Investitionen trotz höherer Verschuldung
NRW-Umweltminister fordert Herstellerverantwortung für Altkleider
Deutsche Welle stellt Mitarbeiter nach Interview frei
SPD kritisiert Warkens Pflegereform-Pläne

Newsticker

11:17ZEW-Konjunkturerwartungen hellen sich auf
11:04++ EILMELDUNG ++ ZEW-Konjunkturerwartungen im Mai gestiegen
11:02Großrazzia im Immobiliengewerbe - Vier Festnahmen
11:01Wegner hält Wiedereinführung von Vermögensteuer für unumgänglich
10:58Lufthansa übernimmt Mehrheit von ITA Airways
10:14Jüdische Gemeinden unterstützen Antisemitismusbeauftragten Büttner
10:01Merz bekommt für Rede auf DGB-Bundeskongress Buhrufe
09:33Dax startet im Minus - Bayer nach starken Quartalszahlen gefragt
09:10Studie: Klimawandel führt zu mehr Stromausfällen
09:01Destatis: 3,2 Millionen Schutzsuchende in Deutschland registriert
08:45Maaßen könnte AfD-Innenminister in Sachsen-Anhalt werden
08:34Inflationsrate von 2,9 Prozent im April bestätigt
08:15Destatis: Väter bei Geburt eines Kindes im Schnitt 34,7 Jahre alt
08:04EU-Institutionen wollen Arzneimittelproduktion in der EU fördern
07:12IG Metall drängt auf Entscheidung über Staatseinstieg bei KNDS

Börse

Der Dax ist am Dienstag mit Verlusten in den Handel gestartet. Kurz nach 9:30 Uhr standen 24.164 Punkte auf der Anzeigetafel im Frankfurter Börsensaal, das waren 0,8 Prozent weniger als am Montagnachmittag. An der Spitze der Kursliste rangierten die Papiere von Bayer, der Deutschen Börse und GEA, am Ende die Aktien von Infineon, Zalando und Münchener Rück. [Weiter...]

Finanzmärkte aktuell:

Bamf: Beratungsgespräche zu Radikalisierung 2023 nahezu verdoppelt


Bundesamt für Migration und Flüchtlinge (Archiv) / Foto: über dts Nachrichtenagentur

 

Der Beratungsbedarf von Personen, die sich mit Fragen zu islamistischen Radikalisierungen an die bundesweite Hotline der Beratungsstelle Radikalisierung im Bundesamt für Migration und Flüchtlinge (Bamf) wenden, hat sich im vergangenen Jahr deutlich erhöht. Das teilte ein Sprecher der Nürnberger Behörde dem "Redaktionsnetzwerk Deutschland" (Freitagausgaben) mit.

Demnach stieg die Zahl der Beratungsgespräche, die zumeist mit besorgten Familienangehörigen, aber auch vermehrt mit Lehrkräften geführt worden seien, im Jahr 2023 auf 313. "Dies ist der höchste Wert der vergangenen fünf Jahre und annähernd eine Verdopplung im Vorjahresvergleich", sagte der Sprecher.

Im Jahr 2022 betrug die Zahl der an der Hotline des Bundesamts geführten Beratungsgespräche 161; im Jahr 2021 waren es 224 und 2020 insgesamt 191. Der Leiter der Beratungsstelle, Florian Endres, hatte das gestiegene Interesse bereits im Herbst auf den Terrorangriff der radikalislamischen Hamas auf Israel am 7. Oktober zurückgeführt. Das sei "eine Zäsur für die Arbeit der Beratungshotline" gewesen.

Die Beratungsstelle besteht seit 2012 und nimmt Anrufe entgegen.

Sie leitet die Fälle dann an derzeit 19 öffentliche und zivilgesellschaftliche Partnerberatungsstellen in ganz Deutschland weiter. Hier versuchen Experten den Verwandten, Freunden oder Bekannten Ratschläge zur Deradikalisierung zu geben.

© dts Deutsche Textservice Nachrichtenagentur GmbH

 

NEWS25-Meldung vom 16.02.2024 - 00:00 Uhr

Loading...


  Andere News


   © news25 2024 | Impressum, Datenschutzerklärung