Sonntag, 08. November 2026
NEWS25
HOME   POLITIK   WIRTSCHAFT   SPORT   ETC.   NET-NEWS   ARCHIV   

Meistgelesene Nachrichten

Fünf Tote und mehrere Verletzte nach Schüssen in Krakau
Trump weist Justizministerium zu Untersuchungen gegen Demokraten an
Mau glaubt nicht an schnelles Verschwinden der AfD
Schüsse in Krakau: Minister sieht Hinweise auf rechtsextremes Motiv
Union und SPD streiten über Senkung der Grundsicherung
Neubauer verteidigt Wut der Generation Z
Krakau: Polizei findet drei Leichen in Wohnung von Tatverdächtigem
Israel: Herzog beauftragt Eizenkot mit Regierungsbildung
Streit um Krawalle nach Gen-Z-Demos geht weiter
Bundesliga: Leipzig gewinnt gegen Augsburg

Newsticker

11:41Berliner Linken-Politikerin Emde lehnt Mandatsverzicht ab
11:24Pistorius schließt Kandidatur für SPD-Vorsitz aus
10:48Kubicki beklagt "zivilisatorische Rückschritte"
10:34Staatstrauer nach tödlichen Schüssen in Krakau
09:57Westmetall warnt IG Metall vor 24-Stunden-Streiks
09:26Frei drängt Koalition: "Wir müssen jetzt durchziehen"
08:31Stegner attestiert Merz "Führungsschwäche"
07:28Streit um Krawalle nach Gen-Z-Demos geht weiter
05:00Litauen fürchtet imperialistische Bestrebungen Russlands
05:00Union und SPD streiten über Senkung der Grundsicherung
01:00Lauterbach verteidigt Vorgehen von Merz bei Steinmeier-Nachfolge
01:00Pistorius will Nationalsymbole nicht Rechtsextremen überlassen
01:00Richterbund fürchtet KI-erzeugte Klagewelle
01:00Pistorius nennt Koalition mit Linken in Berlin "nicht vorstellbar"
01:00Jeder Zehnte folgt Gesundheitsempfehlung von Krankenkassen

Börse

Zum Wochenausklang hat der Dax kräftig nachgelassen. Zum Xetra-Handelsschluss wurde der Index mit 25.820 Punkten berechnet, ein Minus in Höhe von 1,9 Prozent im Vergleich zum Vortagesschluss. Nach einem schwachen Start baute der Dax am Vormittag seine Verluste aus und verharrte anschließend auf diesem Niveau. [Weiter...]

Finanzmärkte aktuell:

Bamf: Beratungsgespräche zu Radikalisierung 2023 nahezu verdoppelt


Bundesamt für Migration und Flüchtlinge (Archiv) / Foto: über dts Nachrichtenagentur

 

Der Beratungsbedarf von Personen, die sich mit Fragen zu islamistischen Radikalisierungen an die bundesweite Hotline der Beratungsstelle Radikalisierung im Bundesamt für Migration und Flüchtlinge (Bamf) wenden, hat sich im vergangenen Jahr deutlich erhöht. Das teilte ein Sprecher der Nürnberger Behörde dem "Redaktionsnetzwerk Deutschland" (Freitagausgaben) mit.

Demnach stieg die Zahl der Beratungsgespräche, die zumeist mit besorgten Familienangehörigen, aber auch vermehrt mit Lehrkräften geführt worden seien, im Jahr 2023 auf 313. "Dies ist der höchste Wert der vergangenen fünf Jahre und annähernd eine Verdopplung im Vorjahresvergleich", sagte der Sprecher.

Im Jahr 2022 betrug die Zahl der an der Hotline des Bundesamts geführten Beratungsgespräche 161; im Jahr 2021 waren es 224 und 2020 insgesamt 191. Der Leiter der Beratungsstelle, Florian Endres, hatte das gestiegene Interesse bereits im Herbst auf den Terrorangriff der radikalislamischen Hamas auf Israel am 7. Oktober zurückgeführt. Das sei "eine Zäsur für die Arbeit der Beratungshotline" gewesen.

Die Beratungsstelle besteht seit 2012 und nimmt Anrufe entgegen.

Sie leitet die Fälle dann an derzeit 19 öffentliche und zivilgesellschaftliche Partnerberatungsstellen in ganz Deutschland weiter. Hier versuchen Experten den Verwandten, Freunden oder Bekannten Ratschläge zur Deradikalisierung zu geben.

© dts Deutsche Textservice Nachrichtenagentur GmbH

 

NEWS25-Meldung vom 16.02.2024 - 00:00 Uhr

Loading...


  Andere News


   © news25 2024 | Impressum, Datenschutzerklärung