Donnerstag, 05. November 2026
NEWS25
HOME   POLITIK   WIRTSCHAFT   SPORT   ETC.   NET-NEWS   ARCHIV   

Meistgelesene Nachrichten

EU sieht Montenegro vor Abschluss der Beitrittsverhandlungen
Euroraum-Inflationsrate steigt im Oktober auf 4,0 Prozent
Dax legt kräftig zu - Rückenwind durch US-Wahlen und Quartalszahlen
Lebenserwartung steigt weiter - nicht überall gleichmäßig
Dax baut Gewinne aus - Anleger schöpfen neue Zuversicht
Bundesregierung hält sich bei US-Wahlergebnissen bedeckt
Bayerns Digitalminister bekam SMS von Aiwanger kurz vor dessen Tod
Bericht: Freie Wähler bestätigen Tod Aiwangers
USA: Demokratieforscher sieht nach Midterms Chance auf Neuanfang
Bericht: Hubert Aiwanger tot in Hotel aufgefunden

Newsticker

10:57Bericht: Bund und Eigentümer einigen sich auf KNDS-Übernahme
10:30Flug von Dublin nach Rom wegen Bombendrohung umgeleitet
10:17IWH: Firmenpleiten verharren im Oktober auf hohem Niveau
09:49Frei hält trotz Protesten an Zuckersteuer fest
09:34Dax geht zum Handelsstart auf Rekordjagd
09:24Hongkong-Aktivist Joshua Wong muss weitere zehn Jahre in Haft
09:22FC Bayern verlängert Vertrag mit Harry Kane bis 2029
09:02Frei: Tod von Aiwanger ist "schreckliches Ereignis"
08:19Aigner will Grüne bei Bundespräsidenten-Wahl einbinden
08:12Weiter deutliche regionale Unterschiede bei Arbeitskosten
08:09Prognose: Zahl der Privathaushalte sinkt bis 2050
08:06Dienstleistungssektor macht mehr Umsatz
08:03Auftragseingang der Industrie legt zu
07:38ASB-Chef will Immobilien stärker für Pflegefinanzierung nutzen
07:25SPD-Linke verteidigt Koalitionsgespräche in Berlin

Börse

Der Dax ist am Donnerstag mit Kursgewinnen in den Handelstag gestartet. Gegen 9:30 Uhr wurde der Leitindex mit rund 26.560 Punkten berechnet und damit 0,5 Prozent über dem Schlussniveau vom Vortag. An der Spitze der Kursliste rangierten Volkswagen, Heidelberg Materials und Mercedes-Benz, am Ende Rheinmetall, die Commerzbank und Siemens Healthineers. [Weiter...]

Finanzmärkte aktuell:

Bamf: Beratungsgespräche zu Radikalisierung 2023 nahezu verdoppelt


Bundesamt für Migration und Flüchtlinge (Archiv) / Foto: über dts Nachrichtenagentur

 

Der Beratungsbedarf von Personen, die sich mit Fragen zu islamistischen Radikalisierungen an die bundesweite Hotline der Beratungsstelle Radikalisierung im Bundesamt für Migration und Flüchtlinge (Bamf) wenden, hat sich im vergangenen Jahr deutlich erhöht. Das teilte ein Sprecher der Nürnberger Behörde dem "Redaktionsnetzwerk Deutschland" (Freitagausgaben) mit.

Demnach stieg die Zahl der Beratungsgespräche, die zumeist mit besorgten Familienangehörigen, aber auch vermehrt mit Lehrkräften geführt worden seien, im Jahr 2023 auf 313. "Dies ist der höchste Wert der vergangenen fünf Jahre und annähernd eine Verdopplung im Vorjahresvergleich", sagte der Sprecher.

Im Jahr 2022 betrug die Zahl der an der Hotline des Bundesamts geführten Beratungsgespräche 161; im Jahr 2021 waren es 224 und 2020 insgesamt 191. Der Leiter der Beratungsstelle, Florian Endres, hatte das gestiegene Interesse bereits im Herbst auf den Terrorangriff der radikalislamischen Hamas auf Israel am 7. Oktober zurückgeführt. Das sei "eine Zäsur für die Arbeit der Beratungshotline" gewesen.

Die Beratungsstelle besteht seit 2012 und nimmt Anrufe entgegen.

Sie leitet die Fälle dann an derzeit 19 öffentliche und zivilgesellschaftliche Partnerberatungsstellen in ganz Deutschland weiter. Hier versuchen Experten den Verwandten, Freunden oder Bekannten Ratschläge zur Deradikalisierung zu geben.

© dts Deutsche Textservice Nachrichtenagentur GmbH

 

NEWS25-Meldung vom 16.02.2024 - 00:00 Uhr

Loading...


  Andere News


   © news25 2024 | Impressum, Datenschutzerklärung