Samstag, 12. September 2026
NEWS25
HOME   POLITIK   WIRTSCHAFT   SPORT   ETC.   NET-NEWS   ARCHIV   

Meistgelesene Nachrichten

Erzeugerpreise landwirtschaftlicher Produkte im Juli stark gesunken
Deutlich mehr Unternehmensinsolvenzen im Juni
SPD-Politiker Wiese fordert weniger Krankenkassen
Tourismusbranche verzeichnet im Juli mehr Übernachtungen
KBV will schnellere Facharzttermine in dringenden Fällen
Frei droht möglicher AfD-Landesregierung mit Bundeszwang
Evers weist Kritik an Merz-Rolle im Berlin-Wahlkampf zurück
Wohnungslosenhilfe fordert entschlosseneres Handeln von Politik
Bovenschulte: AfD kann Bundesrat nicht lahmlegen
Grüne für überparteilichen Ministerpräsidenten in Sachsen-Anhalt

Newsticker

00:00Ex-SPD-Abgeordneter warnt vor AfD-Regierung in Sachsen-Anhalt
00:00FDP schlägt kapitalgedeckte Säule für Pflegeversicherung vor
00:00CDU rechnet mit Abschluss von Geheimdienstreform vor Weihnachten
00:00SPD-Finanzpolitiker offen für höhere Steuerentlastungen
00:00Frei droht möglicher AfD-Landesregierung mit Bundeszwang
00:00KBV will schnellere Facharzttermine in dringenden Fällen
17:52Dax lässt nach - Energiepreise belasten Märkte
16:57Internationales Auschwitz-Komitee pocht auf AfD-Verbotsprüfung
14:30++ EILMELDUNG ++ US-Inflationsrate im August weiter bei 3,4 Prozent
08:15Erzeugerpreise landwirtschaftlicher Produkte im Juli stark gesunken
08:11Tourismusbranche verzeichnet im Juli mehr Übernachtungen
08:07Deutlich mehr Unternehmensinsolvenzen im Juni
06:53Bovenschulte: AfD kann Bundesrat nicht lahmlegen
06:51Evers weist Kritik an Merz-Rolle im Berlin-Wahlkampf zurück
06:48Linke startet "neue Phase" der Kampagne gegen Vonovia

Börse

Zum Wochenausklang hat der Dax nachgelassen. Zum Xetra-Handelsschluss wurde der Index mit 25.569 Punkten berechnet, ein Minus in Höhe von 0,8 Prozent im Vergleich zum Vortagesschluss. Nach einem freundlichen Tagesstart legte der Dax bis zum Mittag weiter zu und hielt im Anschluss unter Schwankungen das erreichte Niveau. [Weiter...]

Finanzmärkte aktuell:

Bamf: Beratungsgespräche zu Radikalisierung 2023 nahezu verdoppelt


Bundesamt für Migration und Flüchtlinge (Archiv) / Foto: über dts Nachrichtenagentur

 

Der Beratungsbedarf von Personen, die sich mit Fragen zu islamistischen Radikalisierungen an die bundesweite Hotline der Beratungsstelle Radikalisierung im Bundesamt für Migration und Flüchtlinge (Bamf) wenden, hat sich im vergangenen Jahr deutlich erhöht. Das teilte ein Sprecher der Nürnberger Behörde dem "Redaktionsnetzwerk Deutschland" (Freitagausgaben) mit.

Demnach stieg die Zahl der Beratungsgespräche, die zumeist mit besorgten Familienangehörigen, aber auch vermehrt mit Lehrkräften geführt worden seien, im Jahr 2023 auf 313. "Dies ist der höchste Wert der vergangenen fünf Jahre und annähernd eine Verdopplung im Vorjahresvergleich", sagte der Sprecher.

Im Jahr 2022 betrug die Zahl der an der Hotline des Bundesamts geführten Beratungsgespräche 161; im Jahr 2021 waren es 224 und 2020 insgesamt 191. Der Leiter der Beratungsstelle, Florian Endres, hatte das gestiegene Interesse bereits im Herbst auf den Terrorangriff der radikalislamischen Hamas auf Israel am 7. Oktober zurückgeführt. Das sei "eine Zäsur für die Arbeit der Beratungshotline" gewesen.

Die Beratungsstelle besteht seit 2012 und nimmt Anrufe entgegen.

Sie leitet die Fälle dann an derzeit 19 öffentliche und zivilgesellschaftliche Partnerberatungsstellen in ganz Deutschland weiter. Hier versuchen Experten den Verwandten, Freunden oder Bekannten Ratschläge zur Deradikalisierung zu geben.

© dts Deutsche Textservice Nachrichtenagentur GmbH

 

NEWS25-Meldung vom 16.02.2024 - 00:00 Uhr

Loading...


  Andere News


   © news25 2024 | Impressum, Datenschutzerklärung