Sonntag, 18. Oktober 2026
NEWS25
HOME   POLITIK   WIRTSCHAFT   SPORT   ETC.   NET-NEWS   ARCHIV   

Meistgelesene Nachrichten

1.200 Festnahmen bei Protesten in Frankreich
Ex-Caritas-Generalsekretär kritisiert Gerechtigkeitsdebatte
Auto durchbricht Zaun am Leipziger Flughafen - Nordpiste gesperrt
Westjordanland: Israelische Siedler greifen Diplomaten aus der EU an
Hunderttausende protestieren in Frankreich - 400 Festnahmen
Selenskyj: Russland intensiviert Angriffe auf Energieanlagen
Lottozahlen vom Samstag (17.10.2026)
Attacken auf Schwesig: SPD-Frauen werfen CDU Sexismus vor
1. Bundesliga: FC Bayern schlägt RB Leipzig
Söder nennt Berliner Sondierungsvereinbarung "Honecker 2.0"

Newsticker

18:41Eintracht Frankfurt stellt Krösche auf eigenen Wunsch frei
18:25KNDS: Enders pocht trotz Staatseinstieg auf Börsengang
18:10Pistorius kritisiert Ende der Bundeswehr-Kooperation in Berlin
17:281. Bundesliga: Leverkusen fügt Freiburg erste Saisonniederlage zu
17:08Nordpiste am Flughafen Leipzig/Halle wieder freigegeben
16:3620 SPD-Bundestagsabgeordnete gegen Rot-Rot-Grün in Berlin
16:01Kubicki sieht Verfassungsbruch im Berliner Sondierungspapier
15:272. Bundesliga: Dresden gewinnt Ostderby gegen Magdeburg
14:38Wehrbeauftragter kritisiert Berliner Koalitionspläne
14:05Israels Botschafter warnt vor Linksbündnis in Berlin
13:09CDU-Politiker Bury sieht Krawalle in Frankreich als Warnung
12:25Airbus-Rüstungschef fordert maßgeblichen Anteil an neuem Kampfjet
11:24Selenskyj: Russland intensiviert Angriffe auf Energieanlagen
10:27Söder nennt Berliner Sondierungsvereinbarung "Honecker 2.0"
10:00Union sieht "Dammbruch" nach Berlin-Sondierung

Börse

Zum Wochenausklang hat der Dax deutlich zugelegt. Der Index wurde zum Xetra-Handelsschluss mit 25.623 Punkten berechnet, ein Plus in Höhe von 1,0 Prozent im Vergleich zum Vortagesschluss. Nach einem freundlichen Start baute der Dax im Tagesverlauf seine Zugewinne weiter aus. [Weiter...]

Finanzmärkte aktuell:

Bamf: Beratungsgespräche zu Radikalisierung 2023 nahezu verdoppelt


Bundesamt für Migration und Flüchtlinge (Archiv) / Foto: über dts Nachrichtenagentur

 

Der Beratungsbedarf von Personen, die sich mit Fragen zu islamistischen Radikalisierungen an die bundesweite Hotline der Beratungsstelle Radikalisierung im Bundesamt für Migration und Flüchtlinge (Bamf) wenden, hat sich im vergangenen Jahr deutlich erhöht. Das teilte ein Sprecher der Nürnberger Behörde dem "Redaktionsnetzwerk Deutschland" (Freitagausgaben) mit.

Demnach stieg die Zahl der Beratungsgespräche, die zumeist mit besorgten Familienangehörigen, aber auch vermehrt mit Lehrkräften geführt worden seien, im Jahr 2023 auf 313. "Dies ist der höchste Wert der vergangenen fünf Jahre und annähernd eine Verdopplung im Vorjahresvergleich", sagte der Sprecher.

Im Jahr 2022 betrug die Zahl der an der Hotline des Bundesamts geführten Beratungsgespräche 161; im Jahr 2021 waren es 224 und 2020 insgesamt 191. Der Leiter der Beratungsstelle, Florian Endres, hatte das gestiegene Interesse bereits im Herbst auf den Terrorangriff der radikalislamischen Hamas auf Israel am 7. Oktober zurückgeführt. Das sei "eine Zäsur für die Arbeit der Beratungshotline" gewesen.

Die Beratungsstelle besteht seit 2012 und nimmt Anrufe entgegen.

Sie leitet die Fälle dann an derzeit 19 öffentliche und zivilgesellschaftliche Partnerberatungsstellen in ganz Deutschland weiter. Hier versuchen Experten den Verwandten, Freunden oder Bekannten Ratschläge zur Deradikalisierung zu geben.

© dts Deutsche Textservice Nachrichtenagentur GmbH

 

NEWS25-Meldung vom 16.02.2024 - 00:00 Uhr

Loading...


  Andere News


   © news25 2024 | Impressum, Datenschutzerklärung