Montag, 11. Mai 2026
NEWS25
HOME   POLITIK   WIRTSCHAFT   SPORT   ETC.   NET-NEWS   ARCHIV   

Meistgelesene Nachrichten

Sachsen will chinesische Autobauer für VW-Werk Zwickau
Rheinmetall und Telekom wollen Drohnen-Schutzschild entwickeln
Berlin prüft Kauf türkischer Raketen als Tomahawk-Ersatz
VW-Tochter Scout sieht Börsengang als Option
Über 100 Schulen in NRW und Bayern von Drohmails betroffen
IW-Studie: Bayern wirtschaftlich weiter vorn
Dax weiter im Minus - defensive Branchen im Fokus der Anleger
17-Jähriger wegen Anschlagsplänen in Hamburg festgenommen
Dax kaum verändert - Spannungsfeld an Frankfurter Börse
Bundesnetzagentur warnt vor moderat steigenden Gaspreisen

Newsticker

22:15US-Börsen legen zu - Chipeuphorie schlägt Ölpreisschock
21:58Studie: Schnelle Entscheidungen bei komplexen Problemen besser
20:13Klingbeil hebt Bedeutung von Mitbestimmung und Investitionen hervor
19:15Wildberger fordert mehr "Gestaltungsfreiheit" bei KI
18:55Neubauer kritisiert neues Heizungsgesetz scharf
18:26Wildberger räumt Fehler bei 1.000-Euro-Prämie ein
18:01Union fordert Fahrplan für Steuerreform bis 2027
17:45Dax kaum verändert - Spannungsfeld an Frankfurter Börse
17:24NRW-Umweltminister fordert Herstellerverantwortung für Altkleider
16:22Gesundheitsreform : Ärztepräsident kritisiert Klingbeil
16:09Reiches Windkraft-Pläne könnten Milliarden-Mehrkosten verursachen
15:4717-Jähriger wegen Anschlagsplänen in Hamburg festgenommen
15:36Klingbeil verteidigt Investitionen trotz höherer Verschuldung
15:00Bausparkassen kritisieren Klingbeils Wohnungsbaupläne
14:46Grüne fordern Reform der Einkommenssteuer

Börse

Zum Wochenstart hat der Dax sich kaum verändert. Zum Xetra-Handelsschluss wurde der Index mit 24.350 Punkten berechnet, ein Plus in Höhe von 0,1 Prozent im Vergleich zum vorherigen Handelstag. [Weiter...]

Finanzmärkte aktuell:

Verfassungsschutz ruft zu anhaltendem Kampf gegen Antisemitismus auf


Bundeskriminalamt (BKA) und Bundesamt für Verfassungsschutz (Archiv) / Foto: über dts Nachrichtenagentur

 

Der Präsident des Bundesamtes für Verfassungsschutz, Thomas Haldenwang, hat zu anhaltendem Engagement gegen Antisemitismus in Deutschland aufgerufen. "Der Kampf gegen Antisemitismus muss weiter fortgesetzt werden", sagte er dem "Redaktionsnetzwerk Deutschland" (Freitagausgaben). "Alle Menschen sind dazu aufgerufen, sich daran in ihrem eigenen Umfeld zu beteiligen."

Die Sicherheitsbehörden allein könnten "dieses Gespenst nicht aus der Welt schaffen", so Haldenwang.

"Das muss überall dort passieren, wo Antisemitismus vorkommt - egal ob an Schulen, Universitäten oder in Sportvereinen. Überall, wo sich Antisemitismus zeigt, muss die Gesellschaft aufstehen und sagen: Da ist die rote Linie. Da ist Schluss."

Der Terrorangriff der Hamas auf Israel am 7. Oktober sei insofern eine Zäsur gewesen, "als wir danach diese enorme Steigerung antisemitischer Straf- und Gewalttaten hatten", erklärte der Verfassungsschutzpräsident. "Das war Teil des Weckrufs für die schweigende Mehrheit dieser Gesellschaft, auf die Straße zu gehen und sich für die Demokratie insgesamt einzusetzen."

Ein weiterer Teil des Weckrufs sei die Konferenz in Potsdam gewesen, bei der Rechtsextremisten über Pläne zur so genannten "Remigration" berieten, so Haldenwang. "Es ist jedenfalls beeindruckend, dass sich Millionen Menschen in Deutschland nicht mehr wegducken, sondern ihre Position auf der Straße jetzt offen zeigen."

© dts Deutsche Textservice Nachrichtenagentur GmbH

 

NEWS25-Meldung vom 16.02.2024 - 00:00 Uhr

Loading...


  Andere News


   © news25 2024 | Impressum, Datenschutzerklärung