Samstag, 02. Mai 2026
NEWS25
HOME   POLITIK   WIRTSCHAFT   SPORT   ETC.   NET-NEWS   ARCHIV   

Meistgelesene Nachrichten

Chemieindustrie fürchtet Verschärfung der Versorgungsengpässe
Zahl neuer Asylanträge im April erneut gesunken
Grüne wollen mehr Polizei an Bahnhöfen
Rentenexperten kritisieren geplante Kürzung des Bundeszuschusses
Trump erhöht Zölle für Importe von Autos und Lastwagen aus der EU
Walpurgisnacht in Berlin aus Sicht der Polizei entspannt
Bundespolizei droht mit robustem Eingreifen bei Mai-Krawallen
Klingbeil sieht "verdammte Pflicht" für Gelingen der Koalition
SPD drängt auf mehr Schutz für Juden
Kanzleramtschef ruft Schwarz-Rot zum Durchhalten auf

Newsticker

10:44Berlin unterstützt EU-Pläne für eigenen Geheimdienst
09:39Grüne fordern europäische Antwort auf US-Truppenabzug
09:35CDU-Außenpolitiker: US-Truppenabzug keine Bestrafung für Merz
09:32Gestrandeter Buckelwal in der Nordsee freigesetzt
09:08UNHCR: 1,6 Millionen Syrer seit Assad-Sturz zurückgekehrt
08:19USA wollen 5.000 Soldaten aus Deutschland abziehen
06:00Berliner Stromausfall: Feuerwehrprotokoll zeigt zahlreiche Notfälle
05:00Ex-Siemens-Chef empfiehlt Merz Minderheitsregierung
01:00EU sieht begrenzte zusätzliche Wirkung durch deutsches Klimaziel
01:00Kanzleramtschef ruft Schwarz-Rot zum Durchhalten auf
01:00Index: KI setzt Bürojobs unter Druck
01:00Bahn zieht positive Bilanz bei Reinigungsprogramm
01:00Rainer prüft Entlastungen für Bauern
00:01Klingbeil will Spitzenverdiener für Entlastung heranziehen
00:00GdW für einkommensabhängige Beteiligung von Mietern an Sanierungen

Börse

Am Donnerstag hat der Dax deutlich zugelegt. Zum Xetra-Handelsschluss wurde der Index mit 24.292 Punkten berechnet, ein Plus in Höhe von 1,4 Prozent im Vergleich zum Vortagesschluss. Nach einem schwachen Start drehte der Dax am Mittwoch ins Plus und baute im weiteren Verlauf seine Zugewinne aus. [Weiter...]

Finanzmärkte aktuell:

Finnland drängt auf "glaubwürdige Abschreckung" gegen Putin


Wladimir Putin (Archiv) / Foto: über dts Nachrichtenagentur

 

Nach Ansicht der finnischen Außenministerin Elina Valtonen respektiert der russische Präsident Wladimir Putin nur Stärke. "Je glaubwürdiger also unsere Abschreckung ist, desto mehr sinkt die Wahrscheinlichkeit, dass Putin uns testet", sagte Valtonen dem Nachrichtenmagazin Focus.

Russland stelle eine strategische Bedrohung für ganz Europa dar. Die Europäer müssten daher viel mehr in ihre Verteidigung investieren, einzeln, innerhalb der Nato, aber auch in der Europäischen Union.

Finnland wisse aus seiner Geschichte, wie real die Bedrohung sein könne, und habe sie nie vergessen, sagte die Politikerin mit Blick auf den Winterkrieg 1939, in dem ihr Land seine Unabhängigkeit gegen die damalige Sowjetunion unter großen Verlusten verteidigte.

"Wenn man weiter weg von der Grenze lebt, denkt man vielleicht, man kann Wandel durch Handel erreichen. Das haben wir selber auch versucht, aber gleichzeitig in Abschreckung investiert, damit dieser Tag nie kommt, an dem wir wieder zu den Waffen greifen müssen." Damals habe Finnland zwar Gebiete abtreten müssen, aber seine Werte verteidigen können. "Nur einen Schritt jenseits unserer 1.340 Kilometer langen Grenze beobachten wir nun, was es heißt, wenn man keinen Rechtsstaat, keine freie Presse hat und nicht einmal die Person heiraten darf, die man heiraten möchte."

In Bezug auf die Äußerungen Donald Trumps, er werde im Falle seiner Wiederwahl als US-Präsident säumige Zahler in der Nato nicht schützen, sondern Putin überlassen, wie er mit diesen Ländern umgehen wolle, zeigte sich Valtonen eher gelassen. "Was Trump sagt, ist eine Sache. Wie er handelt, eine andere. In seiner Amtszeit wurde mehr in die europäische Sicherheit, besonders im Ostseeraum, investiert als unter Barack Obama. Und am Ende entscheidet ein Präsident selbst in den USA auch nicht über alles."

Finnland hat die längste Grenze eines EU-Staates mit Russland und ist erst vor Kurzem der Nato beigetreten.

© dts Deutsche Textservice Nachrichtenagentur GmbH

 

NEWS25-Meldung vom 15.02.2024 - 13:50 Uhr

Loading...


  Andere News


   © news25 2024 | Impressum, Datenschutzerklärung