Donnerstag, 09. April 2026
NEWS25
HOME   POLITIK   WIRTSCHAFT   SPORT   ETC.   NET-NEWS   ARCHIV   

Meistgelesene Nachrichten

UFO ruft Kabinenpersonal von Lufthansa und Cityline zum Streik auf
Cannabis: Deutschlandweit 413 Anbauvereine genehmigt
Dax legt kräftig zu - Öl und Gas deutlich billiger
Verfassungsschutz warnt neue Rüstungsunternehmen vor Spionage
Ölkrise: OMV erwartet monatelang anhaltende Effekte
Bericht: Trump stellt Europäern neues Hormus-Ultimatum
Dax startet unter 24.000 Punkten - Waffenruhe bleibt fragil
Spritpreise: RWI sieht höhere Steuereinahmen - BMF widerspricht
Deutsche Exporte legen im Februar zu
Reiche: Gasspeicher werden im Winter "gut gefüllt" sein

Newsticker

16:34Union lehnt Sexualstrafrecht als Pflichtstoff im Jura-Studium ab
16:10Iran-Krieg: Merz will Kontakt zu Teheran wieder aufnehmen
15:36Liminski rät zu Einbeziehung von Grünen bei Reformdebatte
15:20SPD will Stromsteuersenkung und Spritpreisdeckel
14:54Verbraucherschützer wollen klare Regeln für Ticketzweitmarkt
14:31Studie: Immobilien werden für Erstkäufer kaum erschwinglicher
14:02Steinmeier würdigt Leistungen von Mario Adorf
13:51Banaszak fordert Tempolimit statt höherer Pendlerpauschale
13:27Arbeitsrechtler erwartet Klagen wegen Gender-Pay-Gap
13:14Memorial in Russland als "extremistisch" eingestuft
13:00Pergamonsaal soll nach Sanierung erneut monatelang schließen
13:00Studie: Bundeswehr noch lange von Waffenimporten abhängig
12:44Bericht: Trump stellt Europäern neues Hormus-Ultimatum
12:35Dax weiter im Minus - Ölpreis steigt wieder
11:38Pläne zu höherer Pendlerpauschale stoßen auf Kritik

Börse

Der Dax hat sich am Donnerstag nach einem bereits schwachen Start bis zum Mittag weiter im roten Bereich bewegt. Gegen 12:30 Uhr wurde der Leitindex mit rund 23.800 Punkten berechnet, 1,2 Prozent unter dem Schlussniveau vom vorherigen Handelstag. An der Spitze der Kursliste rangierten BASF, die Deutsche Börse und Brenntag, am Ende SAP, Rheinmetall und Gea. [Weiter...]

Finanzmärkte aktuell:

Finnland drängt auf "glaubwürdige Abschreckung" gegen Putin


Wladimir Putin (Archiv) / Foto: über dts Nachrichtenagentur

 

Nach Ansicht der finnischen Außenministerin Elina Valtonen respektiert der russische Präsident Wladimir Putin nur Stärke. "Je glaubwürdiger also unsere Abschreckung ist, desto mehr sinkt die Wahrscheinlichkeit, dass Putin uns testet", sagte Valtonen dem Nachrichtenmagazin Focus.

Russland stelle eine strategische Bedrohung für ganz Europa dar. Die Europäer müssten daher viel mehr in ihre Verteidigung investieren, einzeln, innerhalb der Nato, aber auch in der Europäischen Union.

Finnland wisse aus seiner Geschichte, wie real die Bedrohung sein könne, und habe sie nie vergessen, sagte die Politikerin mit Blick auf den Winterkrieg 1939, in dem ihr Land seine Unabhängigkeit gegen die damalige Sowjetunion unter großen Verlusten verteidigte.

"Wenn man weiter weg von der Grenze lebt, denkt man vielleicht, man kann Wandel durch Handel erreichen. Das haben wir selber auch versucht, aber gleichzeitig in Abschreckung investiert, damit dieser Tag nie kommt, an dem wir wieder zu den Waffen greifen müssen." Damals habe Finnland zwar Gebiete abtreten müssen, aber seine Werte verteidigen können. "Nur einen Schritt jenseits unserer 1.340 Kilometer langen Grenze beobachten wir nun, was es heißt, wenn man keinen Rechtsstaat, keine freie Presse hat und nicht einmal die Person heiraten darf, die man heiraten möchte."

In Bezug auf die Äußerungen Donald Trumps, er werde im Falle seiner Wiederwahl als US-Präsident säumige Zahler in der Nato nicht schützen, sondern Putin überlassen, wie er mit diesen Ländern umgehen wolle, zeigte sich Valtonen eher gelassen. "Was Trump sagt, ist eine Sache. Wie er handelt, eine andere. In seiner Amtszeit wurde mehr in die europäische Sicherheit, besonders im Ostseeraum, investiert als unter Barack Obama. Und am Ende entscheidet ein Präsident selbst in den USA auch nicht über alles."

Finnland hat die längste Grenze eines EU-Staates mit Russland und ist erst vor Kurzem der Nato beigetreten.

© dts Deutsche Textservice Nachrichtenagentur GmbH

 

NEWS25-Meldung vom 15.02.2024 - 13:50 Uhr

Loading...


  Andere News


   © news25 2024 | Impressum, Datenschutzerklärung