Sonntag, 20. September 2026
NEWS25
HOME   POLITIK   WIRTSCHAFT   SPORT   ETC.   NET-NEWS   ARCHIV   

Meistgelesene Nachrichten

Rehlinger kritisiert Verzögerungen beim Tankrabatt
Insa: AfD bleibt stärkste Kraft - Linke und FDP legen zu
Linke fordert 10.000 E-Bus-Bestellungen bei VW
Ehemaliger FCB-Co-Trainer Peter Hermann verstorben
KI-Experte hält Warnungen vor Auslöschung für Spekulation
Generalinspekteur-Nachfolge: Verteidigungspolitiker mahnen zur Eile
Kommunen fordern weitere 65 Milliarden Euro aus Sondervermögen
1. Bundesliga: Stuttgart verliert gegen Dortmund
Sandro Wagner wird neuer Cheftrainer bei Hannover 96
Wahllokale in Berlin und Mecklenburg-Vorpommern geöffnet

Newsticker

18:42Schwesig jubelt über "Aufholjagd" in Mecklenburg-Vorpommern
18:30Merz will trotz Wahlschlappen in Berlin und MV weitermachen
18:21Linke kündigt nach Wahlsieg Veränderungen in Berlin an
18:11Prognosen: Linke bei Berliner Abgeordnetenhauswahl klar vor CDU
18:06Prognosen: AfD bei Wahl im Nordosten vor SPD - Debakel für CDU
18:00++ EILMELDUNG ++ ARD/Infratest-Prognose: Linke bei Berlin-Wahl vorn
18:00++ EILMELDUNG ++ ARD/Infratest-Prognose: AfD bei Landtagswahl in Mecklenburg-Vorpommern knapp vorn
17:40Merz will kurz nach 18 Uhr Erklärung abgeben
17:38DIW-Chef kritisiert neuen Tankrabatt scharf
17:251. Bundesliga Leverkusen gewinnt gegen Leipzig
17:09Demo für AfD-Verbot vor Schweriner Schloss
16:47Trump will geplanten "Triumphbogen" zum Militärkomplex machen
15:49Wahlbeteiligung im Nordosten bis 14 Uhr deutlich höher als 2021
15:292. Bundesliga: Cottbus und St. Pauli trennen sich unentschieden
14:03Berliner Landeswahlleiter meldet etwas höhere Wahlbeteiligung

Börse

Zum Wochenausklang hat der Dax deutlich nachgelassen. Zum Xetra-Handelsschluss wurde der Index mit 25.304 Punkten berechnet, ein Minus in Höhe von 1,6 Prozent im Vergleich zum Vortagesschluss. Nach einem schwachen Start baute der Dax im weiteren Verlauf kontinuierlich seine Verluste aus. [Weiter...]

Finanzmärkte aktuell:

Finnland drängt auf "glaubwürdige Abschreckung" gegen Putin


Wladimir Putin (Archiv) / Foto: über dts Nachrichtenagentur

 

Nach Ansicht der finnischen Außenministerin Elina Valtonen respektiert der russische Präsident Wladimir Putin nur Stärke. "Je glaubwürdiger also unsere Abschreckung ist, desto mehr sinkt die Wahrscheinlichkeit, dass Putin uns testet", sagte Valtonen dem Nachrichtenmagazin Focus.

Russland stelle eine strategische Bedrohung für ganz Europa dar. Die Europäer müssten daher viel mehr in ihre Verteidigung investieren, einzeln, innerhalb der Nato, aber auch in der Europäischen Union.

Finnland wisse aus seiner Geschichte, wie real die Bedrohung sein könne, und habe sie nie vergessen, sagte die Politikerin mit Blick auf den Winterkrieg 1939, in dem ihr Land seine Unabhängigkeit gegen die damalige Sowjetunion unter großen Verlusten verteidigte.

"Wenn man weiter weg von der Grenze lebt, denkt man vielleicht, man kann Wandel durch Handel erreichen. Das haben wir selber auch versucht, aber gleichzeitig in Abschreckung investiert, damit dieser Tag nie kommt, an dem wir wieder zu den Waffen greifen müssen." Damals habe Finnland zwar Gebiete abtreten müssen, aber seine Werte verteidigen können. "Nur einen Schritt jenseits unserer 1.340 Kilometer langen Grenze beobachten wir nun, was es heißt, wenn man keinen Rechtsstaat, keine freie Presse hat und nicht einmal die Person heiraten darf, die man heiraten möchte."

In Bezug auf die Äußerungen Donald Trumps, er werde im Falle seiner Wiederwahl als US-Präsident säumige Zahler in der Nato nicht schützen, sondern Putin überlassen, wie er mit diesen Ländern umgehen wolle, zeigte sich Valtonen eher gelassen. "Was Trump sagt, ist eine Sache. Wie er handelt, eine andere. In seiner Amtszeit wurde mehr in die europäische Sicherheit, besonders im Ostseeraum, investiert als unter Barack Obama. Und am Ende entscheidet ein Präsident selbst in den USA auch nicht über alles."

Finnland hat die längste Grenze eines EU-Staates mit Russland und ist erst vor Kurzem der Nato beigetreten.

© dts Deutsche Textservice Nachrichtenagentur GmbH

 

NEWS25-Meldung vom 15.02.2024 - 13:50 Uhr

Loading...


  Andere News


   © news25 2024 | Impressum, Datenschutzerklärung