Mittwoch, 16. September 2026
NEWS25
HOME   POLITIK   WIRTSCHAFT   SPORT   ETC.   NET-NEWS   ARCHIV   

Meistgelesene Nachrichten

Bilger offen für Zugangskontrollen an großen Bahnhöfen
Yougov: Union fällt bundesweit auf 18 Prozent
Grüne fordern Transparenz-Garantie bei Heizkosten
Presse macht Druck: CDU Mecklenburg-Vorpommern verlegt Wahlparty
Dax am Mittag weiter im Minus - ZEW-Index stabil
Merz kündigt Entlastungen bei Spritpreisen an
ZEW-Konjunkturerwartungen bleiben stabil
Hafenarbeiter lehnen Tarifangebot ab
Dax lässt nach - Ölpreis und Anleiherenditen belasten Börse
JU-Chef Winkel hatte vor CDU-Eintritt Zweifel an Partei

Newsticker

00:00Wagenknecht: BSW wählt Siegmund nicht zum Ministerpräsidenten
00:00Strack-Zimmermann will Soldaten für Litauen-Brigade verpflichten
00:00Experten warnen vor Deepfakes im Wahlkampf
00:00DIW befürwortet Energiekostenpauschale für alle
00:00Linke kritisiert Merz wegen Absage an "Übergewinnsteuer"
00:00Grüne fordern Union zu Initiative für AfD-Verbotsprüfung auf
00:00Grüne wollen Energiepauschale von bis zu 250 Euro pro Kopf
00:00Versicherer pochen auf mehr Weitsicht bei Klimaanpassung
00:00Netzagentur: "Übergewinnsteuer" brachte bislang 900 Millionen Euro
00:00Zahl der Spender geht immer weiter zurück
22:28US-Börsen lassen nach - Ölpreis steigt weiter
22:00Koch warnt CDU vor Kanzlertausch
20:35Gewinnzahlen Eurojackpot vom Dienstag (15.09.2026)
19:35Haseloff rät Merz zu empathischer Rede an die Nation
17:53Dax lässt nach - Ölpreis und Anleiherenditen belasten Börse

Börse

Am Dienstag hat der Dax nachgelassen. Zum Xetra-Handelsschluss wurde der Index mit 25.402 Punkten berechnet, ein Minus in Höhe von 0,2 Prozent im Vergleich zum vorherigen Handelstag. Nach einem schwachen Start baute der Dax einen Großteil seiner Verluste wieder ab. [Weiter...]

Finanzmärkte aktuell:

Hellmich lehnt Atombewaffnung der EU ab


Wolfgang Hellmich (Archiv) / Foto: über dts Nachrichtenagentur

 

Der verteidigungspolitische Sprecher der SPD-Bundestagsfraktion, Wolfgang Hellmich, lehnt eine Debatte über einen eigenen atomaren Schutzschirm der EU ab. "Europa ist gut beraten, sich an dem atomaren Schutzschirm der Nato zu orientieren, statt eine europäische Atomdoktrin zu erarbeiten", sagte Hellmich dem "Redaktionsnetzwerk Deutschland" (Donnerstagausgaben).

"Wir müssen den Schutzschirm der Nato ausbauen und stärken. Ich glaube im Übrigen nicht, dass die Franzosen ihre Atomwaffen der Nato unterstellen werden", so der SPD-Politiker.

Die Debatten seien nicht neu.

"Und sie sind aus guten Gründen nicht weiterverfolgt worden." Man solle "den Weckruf von Donald Trump ohnehin nicht überschätzen", sagte Hellmich. "Dieser hat nur deutlich gemacht, was bezüglich der europäischen Verteidigungsfähigkeit eh auf dem Tisch lag."

Der letzte US-Präsident und Anwärter für die Präsidentschaftskandidatur der Republikaner bei der Wahl im November hatte die Nato-Beistandspflicht davon abhängig gemacht, dass die Mitgliedstaaten ihren finanziellen Verpflichtungen nachkämen. Zudem kündigte Trump an, Russland zu ermutigen, mit säumigen Nato-Staaten "zu tun, was immer sie wollen". Daraufhin hatte die SPD-Spitzenkandidatin bei der Europawahl, Katarina Barley, gesagt, EU-Atombomben könnten ein Thema werden.

© dts Deutsche Textservice Nachrichtenagentur GmbH

 

NEWS25-Meldung vom 15.02.2024 - 00:00 Uhr

Loading...


  Andere News


   © news25 2024 | Impressum, Datenschutzerklärung