Mittwoch, 23. September 2026
NEWS25
HOME   POLITIK   WIRTSCHAFT   SPORT   ETC.   NET-NEWS   ARCHIV   

Meistgelesene Nachrichten

EU und Philippinen vereinbaren Freihandelsabkommen
Dax dreht ins Plus - Ölpreis sinkt
Evonik will 3.200 Stellen abbauen - 2.150 in Deutschland
Fast jede zweite Notaufnahme ist überlastet
Studie: Nutzung von KI-Tools steigt deutlich
Dax startet leicht im Minus - noch keine Trendwende erkennbar
SPD macht nach Clan-Kontakten Druck auf Linken-Abgeordneten Kocak
Studie: Deutliche soziale Kluft bei Kita-Betreuung in Europa
Bundesnetzagentur macht Vorschlag für Glasfaser-Entgelte
Kassenärzte weisen Merz-Vorstoß zu Privatpatienten zurück

Newsticker

01:00BSW will AfD-Landtagspräsidenten in Sachsen-Anhalt mitwählen
00:00Kartellamt fordert Weitergabe des Tankrabatts
00:00UNHCR: Nachhaltige Rückkehr in den Libanon derzeit nicht möglich
00:00Lindholz warnt Abgeordnete vor rein KI-generierten Reden
00:00Schwesig lehnt weiter Änderungen an "Rente mit 63" ab
00:00Verdi kritisiert geplante Spritpreis-Maßnahmen
00:00Bundestag führt eigenen KI-Chatbot ein
22:48Sachsen-Anhalt: CDU-Kreisvorsitzender Tullner übt heftige Kritik
22:14US-Börsen uneinheitlich - Trumps UN-Rede dämpft Hoffnungen
20:45Gewinnzahlen Eurojackpot vom Dienstag (22.09.2026)
20:17Quecksilberverdacht in DHL-Depot in Mecklenburg-Vorpommern
19:22Emotionale Debatte bei Unionsfraktionssitzung
18:46Lauterbach stellt sich hinter Merz
14:32Forsa: Union verharrt auf Rekordtief
14:32Forsa: Union verharrt auf Rekordtief

Börse

Der Dax hat am Dienstag nach einem leicht negativen Start bis zum Mittag in den grünen Bereich gedreht. Gegen 12:30 Uhr wurde der Index mit rund 25.670 Punkten berechnet. Dies entspricht einem Plus von 0,4 Prozent gegenüber dem vorherigen Handelstag. An der Spitze der Kursliste rangierten Zalando, Adidas und MTU, am Ende die Allianz, die Münchener Rück und die Hannover Rück. [Weiter...]

Finanzmärkte aktuell:

Hellmich lehnt Atombewaffnung der EU ab


Wolfgang Hellmich (Archiv) / Foto: über dts Nachrichtenagentur

 

Der verteidigungspolitische Sprecher der SPD-Bundestagsfraktion, Wolfgang Hellmich, lehnt eine Debatte über einen eigenen atomaren Schutzschirm der EU ab. "Europa ist gut beraten, sich an dem atomaren Schutzschirm der Nato zu orientieren, statt eine europäische Atomdoktrin zu erarbeiten", sagte Hellmich dem "Redaktionsnetzwerk Deutschland" (Donnerstagausgaben).

"Wir müssen den Schutzschirm der Nato ausbauen und stärken. Ich glaube im Übrigen nicht, dass die Franzosen ihre Atomwaffen der Nato unterstellen werden", so der SPD-Politiker.

Die Debatten seien nicht neu.

"Und sie sind aus guten Gründen nicht weiterverfolgt worden." Man solle "den Weckruf von Donald Trump ohnehin nicht überschätzen", sagte Hellmich. "Dieser hat nur deutlich gemacht, was bezüglich der europäischen Verteidigungsfähigkeit eh auf dem Tisch lag."

Der letzte US-Präsident und Anwärter für die Präsidentschaftskandidatur der Republikaner bei der Wahl im November hatte die Nato-Beistandspflicht davon abhängig gemacht, dass die Mitgliedstaaten ihren finanziellen Verpflichtungen nachkämen. Zudem kündigte Trump an, Russland zu ermutigen, mit säumigen Nato-Staaten "zu tun, was immer sie wollen". Daraufhin hatte die SPD-Spitzenkandidatin bei der Europawahl, Katarina Barley, gesagt, EU-Atombomben könnten ein Thema werden.

© dts Deutsche Textservice Nachrichtenagentur GmbH

 

NEWS25-Meldung vom 15.02.2024 - 00:00 Uhr

Loading...


  Andere News


   © news25 2024 | Impressum, Datenschutzerklärung