Dienstag, 01. September 2026
NEWS25
HOME   POLITIK   WIRTSCHAFT   SPORT   ETC.   NET-NEWS   ARCHIV   

Meistgelesene Nachrichten

Etwas weniger Unternehmen planen Preiserhöhungen
Polizei entdeckt Sprengvorrichtungen an Umspannwerk in Brandenburg
Dax startet im Minus - schwieriger September erwartet
Inflation im Euroraum legt deutlich zu
Umfrage: Mehrheit für Einführung einer Zuckersteuer
Gesamtmetall kritisiert SPD in Debatte um Attestpflicht
Bericht: Russland soll hinter Drohnenvorfall in Leipzig stecken
Anklage gegen Unterstützer der "Letzten Verteidigungswelle" erhoben
Grüne kritisieren Aufarbeitung des CSD-Anschlags
IWH: AfD könnte Arbeitskräftemangel in Sachsen-Anhalt verschärfen

Newsticker

20:56Wadephul findet Russland-Sanktionen "hart, aber nicht überzogen"
20:49Klingbeil erwartet nach Reiches Brief Machtwort von Merz
20:44Nick Woltemade wechselt auf Leihbasis zu Juventus Turin
20:27Gewinnzahlen Eurojackpot vom Dienstag (01.09.2026)
19:49Klingbeil findet G20-Einladung für Russland "irritierend"
19:39Trump: USA greifen iranische Ziele bei Straße von Hormus an
18:56Schuster nennt Anschlagsversuch in Leipzig "Staatsterrorismus"
18:00Offiziell: Berlin macht Moskau für Drohnenanschlag verantwortlich
17:59Sachsen-Anhalt verhandelt über Intel-Fläche mit zwei Investoren
17:43Inflationssorgen drücken Dax unter 26.000-Punkte-Marke
17:40++ EILMELDUNG ++ Offiziell: Bundesregierung macht Russland für Leipzig-Anschlag verantwortlich
17:09Ramelow sieht russische "Angstbewirtschaftung" über US-Plattformen
16:51Antonio Rüdiger beendet Karriere in der Nationalmannschaft
16:16Wirtschaftsministerium: Haben Einkommensteuerreform zugestimmt
16:01HSV verleiht Rayan Philippe nach Paderborn

Börse

Am Dienstag hat der Dax nachgelassen. Zum Xetra-Handelsschluss wurde der Index mit 25.970 Punkten berechnet, ein Minus in Höhe von 1,1 Prozent im Vergleich zum Vortagesschluss. [Weiter...]

Finanzmärkte aktuell:

Buschmann bittet um Mithilfe im Kampf gegen Antisemitismus


Marco Buschmann (Archiv) / Foto: über dts Nachrichtenagentur

 

Bundesjustizminister Marco Buschmann (FDP) hat Polizei, Universitäten und Museen um Mithilfe bei der Verfolgung von antisemitischen Straftaten gebeten. Wer etwa den Überfall der Hamas auf Israel billige, Geld für die Hamas anwerbe oder die Flagge Israels verbrenne, mache sich strafbar, sagte Buschmann dem TV-Sender "Welt" am Mittwoch.

Dann komme es auf die Mithilfe der Polizei an. "Diese Straftaten, die dürfen nicht nur im Strafgesetzbuch stehen", so Buschmann.

"Wenn Polizisten, wenn Vollzugskräfte das sehen, dann muss auch die Identität dieser Leute festgestellt werden, die Beweismittel müssen sichergestellt werden, damit dann die Staatsanwaltschaften auch entsprechend Anklageschriften vorbereiten können."

Bei antisemitischen Vorfällen an Institutionen wie Universitäten oder Museen ermutigte Buschmann die Inhaber des Hausrechts, von diesem sofort Gebrauch zu machen. "Wenn diese Leute sagen, `Bitte verlassen Sie die Räume` und die das nicht tun, dann begehen die Hausfriedensbruch. Mindestens dieser Tatbestand ist dann im Regelfall erfüllt."

Eine Einschränkung der "akademischen Freiheit" sieht der Justizminister in solchen Fällen nicht, denn um das Streiten mit Argumenten gehe es dabei offenkundig nicht. "Wer andere niederbrüllt, will sich nicht geistig auseinandersetzen", so Buschmann. "Wer andere niederbrüllt, will andere zum Schweigen bringen."

© dts Deutsche Textservice Nachrichtenagentur GmbH

 

NEWS25-Meldung vom 14.02.2024 - 17:57 Uhr

Loading...


  Andere News


   © news25 2024 | Impressum, Datenschutzerklärung