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Börse

Der Dax ist am Mittwoch nach den deutlichen Kursverlusten des Vortages mit einem leichten Plus in den Handelstag gestartet. Gegen 9:30 Uhr wurde der Leitindex mit rund 17.805 Punkten berechnet und damit 0,2 Prozent über dem Schlussniveau vom Vortag. An der Spitze der Kursliste rangierten Adidas, Beiersdorf und die Commerzbank, am Ende Continental, Rheinmetall und Infineon. [Weiter...]

Finanzmärkte aktuell:

Heusgen hofft auf Nahost-Annäherung bei Sicherheitskonferenz


Grenze zum Gazastreifen (Archiv) / Foto: über dts Nachrichtenagentur

 

Die Münchner Sicherheitskonferenz könnte an diesem Wochenende nach Einschätzung ihres Leiters, Christoph Heusgen, eine Chance für Bewegung im Nahost-Konflikt sein.

Israels Präsident Jitzchak Herzog und andere wichtige Akteure seien vor Ort, sagte Heusgen dem "Redaktionsnetzwerk Deutschland". "Wir können die Hinterzimmer öffnen, dass man dort zusammenkommt", fügte der frühere deutsche UN-Botschafter mit Blick auf den traditionsreichen Veranstaltungsort "Bayerischer Hof" hinzu.

"Israels nach der Verfassung machtlose Präsident hat doch sehr viel Einfluss. Er kann etwas bewirken", sagte Heusgen auf die Frage, ob Herzog auf Regierungschef Benjamin Netanjahu einwirken könne, der nun auch in Rafah im Süden des Gazastreifens gegen die Terrormiliz Hamas vorgeht.

Israel hatte die Palästinenser zu Beginn des durch den Angriff der Hamas auf Israelis ausgelösten Krieges aufgefordert, dahin zu fliehen.

Es komme ebenfalls Israels Außenminister Israel Katz, teilte Heusgen mit. "Es reisen auch Amerikaner an, Vertreter aus dem Nahen Osten, der jordanische König, der Premierminister von Katar - alles Akteure, die eine Rolle spielen", ergänzte er. "Und ich hoffe für die Menschen im Nahen Osten, dass eine politische Einigung erzielt wird, oder dass man sich näherkommt."

Heusgen beklagte: "Was wir erleben, ist eine Katastrophe. (…) Viele getötete Zivilisten, Tausende von Kindern, schreckliche Einzelgeschichten. Und jetzt kann das auch in Rafah passieren." Es müsse alles getan werden, um das zu verhindern. "Dass endlich passiert, was 150 Staaten auf der Welt in der UNO gefordert haben: nämlich ein Waffenstillstand."

© dts Deutsche Textservice Nachrichtenagentur GmbH

 

NEWS25-Meldung vom 14.02.2024 - 07:54 Uhr

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