Sonntag, 01. März 2026
NEWS25
HOME   POLITIK   WIRTSCHAFT   SPORT   ETC.   NET-NEWS   ARCHIV   

Meistgelesene Nachrichten

E3-Staats- und Regierungschefs fordern Iran zu Verhandlungen auf
Antwort auf Militärschlag: Iran schickt Raketen Richtung Israel
Hardt begrüßt Angriff auf den Iran - Reeder in Sorge
1. Bundesliga: Bayern gewinnen in Dortmund
Tausende begrüßen bei Demo in Berlin Angriff auf den Iran
Merz telefoniert wegen Iran-Luftschlägen mit Partnern
Autohandel fürchtet trotz E-Auto-Prämie Umsatzverlust
Bundesregierung vorab über Militärschlag gegen den Iran informiert
Auswärtiges Amt warnt vor Reisen in den gesamten Nahen Osten
Bundesregierung verschärft Reisewarnungen für Nahen Osten

Newsticker

08:14Iranische Staatsmedien bestätigen Tod von Khamenei
01:00Reiche will Freihandelsabkommen mit Malaysia und Indonesien
01:00Ökonom Hüther kritisiert Merz` Abrücken von CO2-Bepreisung
01:00Reiche: Förderung für Wärmepumpen endet nicht zwingend 2029
00:00SEK sprengt Drogenring in NRW
22:55Trump meldet Tod von Ali Khamenei
22:392. Bundesliga: Fürth und Schalke unentschieden
21:15Gerüchte über Tod von Ali Khamenei - Iran dementiert
20:301. Bundesliga: Bayern gewinnen in Dortmund
19:28Lottozahlen vom Samstag (28.02.2026)
19:20Auswärtiges Amt warnt vor Reisen in den gesamten Nahen Osten
19:06Merz telefoniert wegen Iran-Luftschlägen mit Partnern
17:32Bundesliga: Bremen gewinnt Kellerduell gegen Heidenheim
16:58Tausende begrüßen bei Demo in Berlin Angriff auf den Iran
16:15Bundesregierung verschärft Reisewarnungen für Nahen Osten

Börse

Zum Wochenausklang hat der Dax geringfügig nachgelassen. Zum Xetra-Handelsschluss wurde der Index mit 25.284 Punkten berechnet, ein Minus in Höhe von wenigen Punkten im Vergleich zum Vortagesschluss. Nach einem Vormittag, der überwiegend im Plus verlief, drehte der Dax am Nachmittag vorübergehend ins Minus, bevor er wieder auf das Vortagesniveau zurückkehrte. [Weiter...]

Finanzmärkte aktuell:

Linke kritisiert Kürzungen beim Katastrophenschutz


THW-Mitarbeiterin (Archiv) / Foto: über dts Nachrichtenagentur

 

Linken-Chefin Janine Wissler hat Forderungen nach einer zentralen Steuerung des Katastrophenschutzes aus der FDP scharf kritisiert. "Wenn FDP-Politiker einen besseren Katastrophenschutz fordern, aber gerade die Haushaltsmittel dafür zusammengestrichen haben, ist das absurd", sagte sie der "Neuen Osnabrücker Zeitung".

"Wenn Konstantin Kuhle es mit dem verbesserten Katastrophenschutz ernst meint, dann stellt sich die Frage, warum er den geplanten Kürzungen bei der Katastrophenhilfe und dem THW noch vor zwei Wochen zugestimmt hat." FDP-Vizefraktionschef Kuhle hatte sich für eine zentrale Steuerung von Hilfseinsätzen durch das Bundesamt für Katastrophenschutz ausgesprochen, als Lehre aus dem Hochwasser zum Jahreswechsel in Niedersachsen.

Das Vorhaben ist auch im Koalitionsvertrag der Ampel-Koalition vorgesehen.

Wissler kritisierte nun: "Die Schuldenbremse hat bei der Ampel eine höhere Priorität als alles andere, so auch die Investitionen in den Klima- und Hochwasserschutz." Die katastrophalen Überschwemmungen am Jahresanfang und die erneuten Prognosen für Niedersachsen zeigten, dass der Klimawandel immer mehr zur Klimakatastrophe werde. "Extremwetter-Ereignisse setzen Mensch, Natur und Infrastruktur zu. Der Vorschlag Kuhles löst kein Problem, er schafft neue."

Es brauche mehr Mittel für den Katastrophen- und Hochwasserschutz und nicht weniger. "Es ist beängstigend, dass die Ampel am Schutz der Bevölkerung kürzt, um die Schuldenbremse einzuhalten", so Wissler weiter. Die Linke fordert die sofortige Rücknahme der Kürzungen in Höhe von etwa 70 Millionen Euro und drängt außerdem auf einen Katastrophenplan 2030, eine bezahlbare Versicherung gegen Elementarschäden für Verbraucher und die systematische Renaturierung von Flüssen und Auen.

© dts Deutsche Textservice Nachrichtenagentur GmbH

 

NEWS25-Meldung vom 14.02.2024 - 06:13 Uhr

Loading...


  Andere News


   © news25 2024 | Impressum, Datenschutzerklärung