Freitag, 27. Februar 2026
| |||
| |||
|
Meistgelesene Nachrichten Newsticker
Am Donnerstag hat der Dax zugelegt. Zum Xetra-Handelsschluss wurde der Index mit 25.289 Punkten berechnet, ein Plus in Höhe von 0,5 Prozent im Vergleich zum Vortagesschluss [Weiter...] Finanzmärkte aktuell:
|
Lindner will an nuklearer Abschreckung festhalten
Bundesfinanzminister Christian Lindner (FDP) hat mit Blick auf die jüngsten Äußerungen von Donald Trump dafür plädiert, die strategischen Nuklearstreitkräfte Frankreichs und Großbritanniens als "Element europäischer Sicherheit unter dem Dach der Nato weiter zu denken." Die Grundlage "unserer Sicherheit" bleibe allerdings das Bündnis mit den USA, schrieb er in einem Gastbeitrag für die "Frankfurter Allgemeine Zeitung" (Mittwochsausgabe). "Egal, wer nach der nächsten Wahl oder in weiterer Zukunft im Weißen Haus regiert." Es stelle sich aber die Frage, unter welchen politischen und finanziellen Bedingungen Paris und London bereit wären, die eigenen strategischen Befähigungen für die kollektive Sicherheit vorzuhalten oder auszubauen. Deutschland müsse sich umgekehrt fragen, welchen Beitrag es zu leisten bereit sei. Solange es Nuklearwaffen auf der Welt gebe, werde auch Europa an einem System der nuklearen Abschreckung festhalten müssen, um nicht schutzlos der Erpressung autoritärer Staaten ausgeliefert zu sein, so Lindner. © dts Deutsche Textservice Nachrichtenagentur GmbH
NEWS25-Meldung vom 13.02.2024 - 15:51 Uhr
Andere News
Fall Jeffrey Epstein: Was bei der Aussage von Hillary Clinton herausgekommen ist
US-Demokraten fürchten Vertuschung und drängen auf Vorladung von Trumps Minister Lutnick
News: Iran, USA, Hillary Clinton, Epstein-Affäre, AfD, Alice Weidel
Pakistan erklärt den Taliban in Afghanistan den »offenen Krieg«
Iran: JD Vance will »auf keinen Fall« USA in langfristigen Krieg verwickeln
| ||