Freitag, 21. August 2026
NEWS25
HOME   POLITIK   WIRTSCHAFT   SPORT   ETC.   NET-NEWS   ARCHIV   

Meistgelesene Nachrichten

OECD-Expertin: Regierungen stürzen über Rentenreformen
Auto rast in Hessen durch Fußgängerzone - Acht Verletzte
Mit Sprengstoff beladene Marine-Drohne in Rumänien abgeschossen
Dax lässt nach - Qiagen-Papiere gefragt
Schalke wehrt sich gegen dubiose Investoren
SPD will Feuerwehrleute mit Waldbrandmedaille auszeichnen
Brosius-Gersdorf will sich weiter öffentlich einbringen
Investitionsmilliarden kommen bei Planern noch nicht an
GBA: Ermittlungen gegen mutmaßlichen Anführer rechtsextremer Gruppe
Europäische Regierungschefs kritisieren israelischen Siedlungsplan

Newsticker

12:54Auto rast in Hessen durch Fußgängerzone - Acht Verletzte
12:51OECD-Expertin: Regierungen stürzen über Rentenreformen
12:45Wagenknecht gegen Schließung des Russischen Hauses
12:32Dax bleibt zurückhaltend - US-Zinspolitik beschäftigt Anleger
12:31Krach verteidigt Aussage zu Sicherheitsgefühl in U-Bahn
11:38Ellyes Skhiri wechselt von Eintracht Frankfurt zum 1. FC Köln
11:31Studie: KI kann auf digitalen Arbeitsmärkten Löhne drücken
11:25IW: Ohne Zuwanderung droht Osten starker Rückgang der Erwerbsfähigen
10:32Ministerium stellt Millionen für emissionsfreie Binnenschiffe bereit
10:28Merz besucht Waldbrand-Gebiet im Hürtgenwald
10:15Coulibaly verlässt Werder Bremen Richtung Straßburg
10:12Waffendepot in Wald bei Berlin entdeckt
09:31Dax startet kaum verändert - US-Bonds im Fokus
08:15Ifo-Institut: Fachkräftemangel nimmt wieder etwas zu
08:11Etwas mehr angemeldete Prostituierte

Börse

Der Dax hat am Freitag nach einem verhaltenen Start in den Handelstag bis zum Mittag weiter keine klare Richtung gefunden. Gegen 12:30 Uhr wurde der Leitindex mit rund 26.020 Punkten berechnet, 0,2 Prozent über dem Schlussniveau vom Vortag. [Weiter...]

Finanzmärkte aktuell:

Forsa: BSW weiter vor FDP und Linkspartei


Sahra Wagenknecht (Archiv) / Foto: über dts Nachrichtenagentur

 

In der aktuellen Sonntagsfrage des Meinungsforschungsinstituts Forsa hat es im Vorwochenvergleich so gut wie keine Veränderungen bei der politischen Stimmung gegeben.

In der Erhebung für die Sender RTL und ntv liegen die Unionsparteien mit unverändert 31 Prozent weiter 13 Prozentpunkte vor der AfD (18 Prozent), während die drei Ampel-Parteien SPD (15 Prozent), Grüne (14 Prozent) und FDP (vier Prozent) zusammen weiterhin nicht mehr als 33 Prozent der Stimmen erhalten würden. Das Bündnis Sahra Wagenknecht liegt mit unverändert fünf Prozent weiter vor den Linken (drei Prozent). Die Freien Wähler fallen unter die Marke von drei Prozent.

Bei der Kanzlerpräferenz kann sich Olaf Scholz (SPD) in dieser Woche wieder etwas verbessern, während Friedrich Merz (CDU) leicht an Sympathien einbüßt.

Wenn sie den Bundeskanzler direkt wählen könnten, würden sich bei der Konstellation Scholz - Merz - Habeck 15 Prozent für Scholz (+3 Prozentpunkte), 23 Prozent für Merz (-2) und unverändert 19 Prozent für Robert Habeck (Grüne) entscheiden. Bei der Konstellation Scholz - Merz - Baerbock käme Scholz aktuell auf 18 Prozent (+2 Prozentpunkte), Merz auf 26 Prozent (-2) und Annalena Baerbock (Grüne) wie in der Vorwoche auf 18 Prozent.

Die Daten zu den Partei- und Kanzlerpräferenzen wurden vom 6. bis 12. Februar erhoben. Datenbasis: 2.502 Befragte.

© dts Deutsche Textservice Nachrichtenagentur GmbH

 

NEWS25-Meldung vom 13.02.2024 - 14:09 Uhr

Loading...


  Andere News


   © news25 2024 | Impressum, Datenschutzerklärung