Mittwoch, 29. April 2026
NEWS25
HOME   POLITIK   WIRTSCHAFT   SPORT   ETC.   NET-NEWS   ARCHIV   

Meistgelesene Nachrichten

Bundesregierung plant neue Abgaben auf Plastik und Zucker
Roche-Pharma-Chef kritisiert Reform von Warken scharf
Gauweiler schlägt bundesweites CSU-Freie-Wähler-Bündnis vor
Abschiebeflug mit afghanischen Straftätern gestartet
Ifo: Soziale Herkunft entscheidend für Bildungschancen
Charles will vor US-Kongress Zusammenhalt beschwören
Geheimdienst fürchtet Anschläge durch pro-iranische Terrorgruppe
Dax lässt nach - OPEC-Austritt der Emirate verunsichert Anleger
Großrazzia gegen "Hells Angels" in Nordrhein-Westfalen
Regierung will mit neuer KI-Strategie Innovationen "entfesseln"

Newsticker

01:00IW hält Anstieg der Inflationsrate auf 4,6 Prozent für möglich
01:00Landwirtschaftsminister kritisiert Einigung auf Zuckersteuer
00:00Schnieder legt Gesetzentwurf für digitalen Check-in für Flüge vor
00:00SPD-Fraktion setzt auf Fortbestand der Regierung
00:00SPD kündigt Änderungen an Gesundheitsreform im Parlament an
23:22Auswärtiges Amt beobachtet Verfahren um NS-Opfer in Italien
23:04CL: Paris bezwingt Bayern in torreichem Halbfinal-Hinspiel
22:52Europol-Bericht: 280 Festnahmen wegen Auftragsverbrechen
22:37US-Börsen lassen nach - Goldpreis sinkt
22:24König Charles wirbt im US-Kongress für gemeinsame Werte
21:21Streit über Iran: Trump greift Merz an
20:29Gewinnzahlen Eurojackpot vom Dienstag (28.04.2026)
20:01Wirtschaftsvereinigung der Grünen will Mindeststeuer für Reiche
19:43Verdi weitet Warnstreiks bei der Telekom aus
19:19Union und Grüne offen für Einrichtung von Anti-Scam-Zentrum

Börse

Am Dienstag hat der Dax nachgelassen. Zum Xetra-Handelsschluss wurde der Index mit 24.018 Punkten berechnet, ein Minus in Höhe von 0,3 Prozent im Vergleich zum Vortagesschluss. Nach einem Start im Minus kletterte der Dax zum Mittag ins Plus. Anschließend fiel er wieder in den roten Bereich. [Weiter...]

Finanzmärkte aktuell:

Forsa: BSW weiter vor FDP und Linkspartei


Sahra Wagenknecht (Archiv) / Foto: über dts Nachrichtenagentur

 

In der aktuellen Sonntagsfrage des Meinungsforschungsinstituts Forsa hat es im Vorwochenvergleich so gut wie keine Veränderungen bei der politischen Stimmung gegeben.

In der Erhebung für die Sender RTL und ntv liegen die Unionsparteien mit unverändert 31 Prozent weiter 13 Prozentpunkte vor der AfD (18 Prozent), während die drei Ampel-Parteien SPD (15 Prozent), Grüne (14 Prozent) und FDP (vier Prozent) zusammen weiterhin nicht mehr als 33 Prozent der Stimmen erhalten würden. Das Bündnis Sahra Wagenknecht liegt mit unverändert fünf Prozent weiter vor den Linken (drei Prozent). Die Freien Wähler fallen unter die Marke von drei Prozent.

Bei der Kanzlerpräferenz kann sich Olaf Scholz (SPD) in dieser Woche wieder etwas verbessern, während Friedrich Merz (CDU) leicht an Sympathien einbüßt.

Wenn sie den Bundeskanzler direkt wählen könnten, würden sich bei der Konstellation Scholz - Merz - Habeck 15 Prozent für Scholz (+3 Prozentpunkte), 23 Prozent für Merz (-2) und unverändert 19 Prozent für Robert Habeck (Grüne) entscheiden. Bei der Konstellation Scholz - Merz - Baerbock käme Scholz aktuell auf 18 Prozent (+2 Prozentpunkte), Merz auf 26 Prozent (-2) und Annalena Baerbock (Grüne) wie in der Vorwoche auf 18 Prozent.

Die Daten zu den Partei- und Kanzlerpräferenzen wurden vom 6. bis 12. Februar erhoben. Datenbasis: 2.502 Befragte.

© dts Deutsche Textservice Nachrichtenagentur GmbH

 

NEWS25-Meldung vom 13.02.2024 - 14:09 Uhr

Loading...


  Andere News


   © news25 2024 | Impressum, Datenschutzerklärung