Freitag, 15. Mai 2026
NEWS25
HOME   POLITIK   WIRTSCHAFT   SPORT   ETC.   NET-NEWS   ARCHIV   

Meistgelesene Nachrichten

Generalinspekteur: Russland könnte Nato 2029 testen
Länder rechnen mit Milliardenkosten für höhere Beamtenbesoldung
Umfrage: Große Mehrheit für härteres Vorgehen gegen KI-Fakes
Draghi erhält Karlspreis - Merz appelliert an Europas "Machtmittel"
Dax legt an Christi Himmelfahrt zu
Japan warnt China vor Provokationen im Ostchinesischen Meer
Selenskyj empfängt Thorsten Frei und BND-Präsident
Handwerkspräsident beklagt mangelnden Reformwillen der Regierung
Grüne warnen vor hohen Gaspreisen im Winter
Rüstungskonzern KNDS prüft Übernahme von Mercedes-Werk

Newsticker

08:14Ifo: Geschäftsklima im Wohnungsbau bricht ein
08:08Produktion in energieintensiver Industrie deutlich zurückgegangen
07:03Bahnbranche fordert Reform der Trassenpreise von Schnieder
06:14Hubig plant strengere Regeln gegen Ticket-Abzocker
06:00Uschi Glas fühlte sich von Jungem Deutschen Film erpresst
05:00Rhein fordert "Reform-Restart" von Merz-Regierung
01:00Grüne warnen vor hohen Gaspreisen im Winter
01:00Handwerkspräsident beklagt mangelnden Reformwillen der Regierung
01:00Japan warnt China vor Provokationen im Ostchinesischen Meer
00:01Generalinspekteur: Russland könnte Nato 2029 testen
00:00Opposition und SoVD kritisieren mögliche Elterngeld-Kürzungen
00:00Umfrage: Große Mehrheit für härteres Vorgehen gegen KI-Fakes
00:00Berlins Polizei stuft Drohungen gegen Stromnetz als "sehr ernst" ein
00:00Streeck fordert hartes Vorgehen gegen illegales Glücksspiel
00:00Bayerns SPD-Chef fordert Einbeziehung der Länder bei Reformen

Börse

An Christi Himmelfahrt hat der Dax zugelegt. Zum Xetra-Handelsschluss wurde der Index mit 24.455 Punkten berechnet, ein Plus in Höhe von 1,3 Prozent im Vergleich zum Vortagesschluss. An der Spitze der Kursliste rangierten Infineon, SAP und Siemens, am Ende BMW, Scout24 und Eon, wobei die Papiere von BMW mit einem Dividendenabschlag gehandelt wurden. [Weiter...]

Finanzmärkte aktuell:

Forsa: BSW weiter vor FDP und Linkspartei


Sahra Wagenknecht (Archiv) / Foto: über dts Nachrichtenagentur

 

In der aktuellen Sonntagsfrage des Meinungsforschungsinstituts Forsa hat es im Vorwochenvergleich so gut wie keine Veränderungen bei der politischen Stimmung gegeben.

In der Erhebung für die Sender RTL und ntv liegen die Unionsparteien mit unverändert 31 Prozent weiter 13 Prozentpunkte vor der AfD (18 Prozent), während die drei Ampel-Parteien SPD (15 Prozent), Grüne (14 Prozent) und FDP (vier Prozent) zusammen weiterhin nicht mehr als 33 Prozent der Stimmen erhalten würden. Das Bündnis Sahra Wagenknecht liegt mit unverändert fünf Prozent weiter vor den Linken (drei Prozent). Die Freien Wähler fallen unter die Marke von drei Prozent.

Bei der Kanzlerpräferenz kann sich Olaf Scholz (SPD) in dieser Woche wieder etwas verbessern, während Friedrich Merz (CDU) leicht an Sympathien einbüßt.

Wenn sie den Bundeskanzler direkt wählen könnten, würden sich bei der Konstellation Scholz - Merz - Habeck 15 Prozent für Scholz (+3 Prozentpunkte), 23 Prozent für Merz (-2) und unverändert 19 Prozent für Robert Habeck (Grüne) entscheiden. Bei der Konstellation Scholz - Merz - Baerbock käme Scholz aktuell auf 18 Prozent (+2 Prozentpunkte), Merz auf 26 Prozent (-2) und Annalena Baerbock (Grüne) wie in der Vorwoche auf 18 Prozent.

Die Daten zu den Partei- und Kanzlerpräferenzen wurden vom 6. bis 12. Februar erhoben. Datenbasis: 2.502 Befragte.

© dts Deutsche Textservice Nachrichtenagentur GmbH

 

NEWS25-Meldung vom 13.02.2024 - 14:09 Uhr

Loading...


  Andere News


   © news25 2024 | Impressum, Datenschutzerklärung