Donnerstag, 24. September 2026
NEWS25
HOME   POLITIK   WIRTSCHAFT   SPORT   ETC.   NET-NEWS   ARCHIV   

Meistgelesene Nachrichten

DLRG verzeichnet mehr tödliche Wasserunfälle in Badesaison
Bundesregierung prüft Reform des Übernahmerechts
Kabinett beschließt Aktionsplan gegen Sozialleistungsmissbrauch
Razzien gegen illegalen Schusswaffenhandel in Berlin
Dax startet leicht im Plus - Trump-Xi-Treffen im Blick
Studie: Digitalisierung kann Gesundheitsrisiko erhöhen
Winkel pocht auf komplette Umsetzung des Rentenpakets
Ökonom: Russland zerstört systematisch ukrainische Wirtschaft
Benzinpreis sinkt leicht - Diesel stabil
Bouffier fordert von Merz Entscheidungen bis Weihnachten

Newsticker

07:59SPD Frankfurt fordert Ablösung von Bas und Klingbeil
07:37Bundesrichter hebt Trump-Verbot für CNN, MS Now und Politico auf
07:29OpenAI-KI hackt australische Regierungswebseite
06:42Justiz ermittelt gegen 105-jährigen früheren NS-Wachmann
06:30Umfrage: Vertrauen in politisches System unter AfD-Anhängern gering
06:00Mediziner erklärt Weihnachtseffekt bei Geburten
04:00Grüne Jugend fordert kostenlosen ÖPNV für unter 27-Jährige
01:00DM-Chef für Lockerung der Apothekenpflicht
00:00SoVD begrüßt Parlamentarier-Initiative zur Organspende-Reform
00:00Schweitzer: Union muss Hängepartie um Kanzler beenden
00:00Rhein lehnt Steuererhöhungen kategorisch ab
00:00Koalition berät über Anhebung der Beitragsjahre bei "Rente mit 63"
12:03Bouffier fordert von Merz Entscheidungen bis Weihnachten
11:59Benzinpreis sinkt leicht - Diesel stabil
11:47Ökonom: Russland zerstört systematisch ukrainische Wirtschaft

Börse

Der Dax ist am Mittwoch mit leichten Kursgewinnen in den Handelstag gestartet. Gegen 9:30 Uhr wurde der Leitindex mit rund 25.615 Punkten berechnet und damit 0,1 Prozent über dem Schlussniveau vom Vortag. An der Spitze der Kursliste rangierten SAP, Rheinmetall und MTU, am Ende die Deutsche Bank, Gea und Fresenius. [Weiter...]

Finanzmärkte aktuell:

Forsa: BSW weiter vor FDP und Linkspartei


Sahra Wagenknecht (Archiv) / Foto: über dts Nachrichtenagentur

 

In der aktuellen Sonntagsfrage des Meinungsforschungsinstituts Forsa hat es im Vorwochenvergleich so gut wie keine Veränderungen bei der politischen Stimmung gegeben.

In der Erhebung für die Sender RTL und ntv liegen die Unionsparteien mit unverändert 31 Prozent weiter 13 Prozentpunkte vor der AfD (18 Prozent), während die drei Ampel-Parteien SPD (15 Prozent), Grüne (14 Prozent) und FDP (vier Prozent) zusammen weiterhin nicht mehr als 33 Prozent der Stimmen erhalten würden. Das Bündnis Sahra Wagenknecht liegt mit unverändert fünf Prozent weiter vor den Linken (drei Prozent). Die Freien Wähler fallen unter die Marke von drei Prozent.

Bei der Kanzlerpräferenz kann sich Olaf Scholz (SPD) in dieser Woche wieder etwas verbessern, während Friedrich Merz (CDU) leicht an Sympathien einbüßt.

Wenn sie den Bundeskanzler direkt wählen könnten, würden sich bei der Konstellation Scholz - Merz - Habeck 15 Prozent für Scholz (+3 Prozentpunkte), 23 Prozent für Merz (-2) und unverändert 19 Prozent für Robert Habeck (Grüne) entscheiden. Bei der Konstellation Scholz - Merz - Baerbock käme Scholz aktuell auf 18 Prozent (+2 Prozentpunkte), Merz auf 26 Prozent (-2) und Annalena Baerbock (Grüne) wie in der Vorwoche auf 18 Prozent.

Die Daten zu den Partei- und Kanzlerpräferenzen wurden vom 6. bis 12. Februar erhoben. Datenbasis: 2.502 Befragte.

© dts Deutsche Textservice Nachrichtenagentur GmbH

 

NEWS25-Meldung vom 13.02.2024 - 14:09 Uhr

Loading...


  Andere News


   © news25 2024 | Impressum, Datenschutzerklärung