Freitag, 20. März 2026
NEWS25
HOME   POLITIK   WIRTSCHAFT   SPORT   ETC.   NET-NEWS   ARCHIV   

Meistgelesene Nachrichten

Merz will KI-Verordnung komplett auf den Prüfstand stellen
Erzeugerpreise im Februar deutlich gesunken
Tausende Häftlinge vorzeitig aus Gefängnis entlassen
Freiburg und Mainz im Europa-League-Viertelfinale
Katerina Poladjan bekommt Preis der Leipziger Buchmesse
Katerina Poladjan gewinnt Preis der Leipziger Buchmesse
KfW-Chef fordert Ausbau der kapitalgedeckten Rente
Europa League: Stuttgart scheidet gegen FC Porto aus
Dax bricht um fast drei Prozent ein - Sorge um Energiepreise
Dax startet neuen Erholungsversuch - Anleger an der Seitenlinie

Newsticker

16:11Nur drei Prozent der Syrer wird der Schutztitel entzogen
15:28"Unheilig" auf Platz eins der Charts - Bester Start seit Jahren
15:21US-Actionstar Chuck Norris ist tot
14:57Trump wettert erneut gegen "Feiglinge" in der Nato
14:50CDA kritisiert Reformdebatte
14:34Boris Palmer bereut keine seiner Äußerungen
14:06Iran droht mit Angriffen auf Tourismusziele
14:05Prien baut Programm "Demokratie leben" grundlegend um
13:45Taskforce präsentiert Maßnahmen für "zuverlässigere Bahn"
13:29Bundeswehr-Chefeinkäuferin kritisiert Tempo bei US-Unabhängigkeit
13:29ARD stellt "Immer wieder sonntags" nach über 30 Jahren ein
13:03Schweitzer will USA bei Ramstein-Nutzung nicht einschränken
12:57Bundesregierung mahnt bei Energiepreisen zu Geduld
12:52SPD stellt Bedingungen für Einsatz in Straße von Hormus
12:41Düngerknappheit könnte für höhere Lebensmittelpreise sorgen

Börse

Der Dax hat am Freitag nach einem freundlichen Start in den Handelstag bis zum Mittag seine Gewinne größtenteils wieder abgegeben. Gegen 12:30 Uhr wurde der Leitindex mit rund 22.855 Punkten berechnet, 0,1 Prozent über dem Schlussniveau vom Vortag. An der Spitze der Kursliste rangierten Infineon, Heidelberg Materials und die Deutsche Post, am Ende SAP, Gea und Qiagen. [Weiter...]

Finanzmärkte aktuell:

Forsa: BSW weiter vor FDP und Linkspartei


Sahra Wagenknecht (Archiv) / Foto: über dts Nachrichtenagentur

 

In der aktuellen Sonntagsfrage des Meinungsforschungsinstituts Forsa hat es im Vorwochenvergleich so gut wie keine Veränderungen bei der politischen Stimmung gegeben.

In der Erhebung für die Sender RTL und ntv liegen die Unionsparteien mit unverändert 31 Prozent weiter 13 Prozentpunkte vor der AfD (18 Prozent), während die drei Ampel-Parteien SPD (15 Prozent), Grüne (14 Prozent) und FDP (vier Prozent) zusammen weiterhin nicht mehr als 33 Prozent der Stimmen erhalten würden. Das Bündnis Sahra Wagenknecht liegt mit unverändert fünf Prozent weiter vor den Linken (drei Prozent). Die Freien Wähler fallen unter die Marke von drei Prozent.

Bei der Kanzlerpräferenz kann sich Olaf Scholz (SPD) in dieser Woche wieder etwas verbessern, während Friedrich Merz (CDU) leicht an Sympathien einbüßt.

Wenn sie den Bundeskanzler direkt wählen könnten, würden sich bei der Konstellation Scholz - Merz - Habeck 15 Prozent für Scholz (+3 Prozentpunkte), 23 Prozent für Merz (-2) und unverändert 19 Prozent für Robert Habeck (Grüne) entscheiden. Bei der Konstellation Scholz - Merz - Baerbock käme Scholz aktuell auf 18 Prozent (+2 Prozentpunkte), Merz auf 26 Prozent (-2) und Annalena Baerbock (Grüne) wie in der Vorwoche auf 18 Prozent.

Die Daten zu den Partei- und Kanzlerpräferenzen wurden vom 6. bis 12. Februar erhoben. Datenbasis: 2.502 Befragte.

© dts Deutsche Textservice Nachrichtenagentur GmbH

 

NEWS25-Meldung vom 13.02.2024 - 14:09 Uhr

Loading...


  Andere News


   © news25 2024 | Impressum, Datenschutzerklärung