Mittwoch, 17. Juni 2026
NEWS25
HOME   POLITIK   WIRTSCHAFT   SPORT   ETC.   NET-NEWS   ARCHIV   

Meistgelesene Nachrichten

SPD weist Dobrindts Bürgergeld-Pläne zurück
Dax baut Gewinne aus - ZEW-Index legt kräftig zu
Sicherheitspolitiker warnen vor Abhängigkeit von US-KI
Dax schließt auf Vortagesniveau - Autowerte bremsen Euphorie
G7 stärken Trump für Iran-Abkommen den Rücken
Bremer Innensenatorin fordert mehr zivile Verteidigung
Paritätischer fordert Ende von Beamten-Sonderrechten
Russisches Kriegsschiff feuert Warnschüsse auf Yacht im Ärmelkanal
IMK-Chef will Böllerverbot-Petition nicht annehmen
G7 wollen Entwicklungshilfe grundlegend reformieren

Newsticker

11:58Spritpreise fallen deutlich - ADAC sieht weiteren Senkungsbedarf
11:44SPD weist Dobrindts Bürgergeld-Pläne zurück
11:35Zentralrat der Juden warnt vor "neuer Normalität" des Judenhasses
11:31KNDS plant zwei neue Produktionsstätten in Deutschland
11:27Bioland warnt vor teureren Lebensmitteln durch Gentechnikrecht
11:17Höcke will Unvereinbarkeitsliste der AfD überarbeiten lassen
11:12Antisemitismusbeauftragter zieht gemischtes Fazit seiner Amtszeit
10:46Bericht vorgestellt: Keine Trendwende bei antisemitischen Vorfällen
10:35Urteil: Bayerischer Verfassungsschutz darf AfD beobachten
10:24Sachsen-Anhalts Innenministerin warnt vor Radikalisierung im Netz
10:00EKD-Ratsvorsitzende fordert mehr Solidarität mit Juden
10:00Amthor sieht in Ablehnung der AfD keine Stigmatisierung
09:55JU unterstützt Dobrindts Vorstoß zur Kürzung des Bürgergeldes
09:43Norwegische Kronprinzessin Mette-Marit hat eine neue Lunge
09:30Dax startet im Minus - Kampf mit 25.000er-Marke geht weiter

Börse

Der Dax ist am Mittwoch mit Verlusten in den Handelstag gestartet. Gegen 9:30 Uhr wurde der Leitindex mit rund 24.825 Punkten berechnet, und damit 0,4 Prozent unter dem Schlussstand vom Vortag. An der Spitze der Kursliste rangierten Heidelberg Materials, Zalando und MTU, am Ende die Autobauer BMW, Mercedes-Benz und Volkswagen. [Weiter...]

Finanzmärkte aktuell:

Forsa: BSW weiter vor FDP und Linkspartei


Sahra Wagenknecht (Archiv) / Foto: über dts Nachrichtenagentur

 

In der aktuellen Sonntagsfrage des Meinungsforschungsinstituts Forsa hat es im Vorwochenvergleich so gut wie keine Veränderungen bei der politischen Stimmung gegeben.

In der Erhebung für die Sender RTL und ntv liegen die Unionsparteien mit unverändert 31 Prozent weiter 13 Prozentpunkte vor der AfD (18 Prozent), während die drei Ampel-Parteien SPD (15 Prozent), Grüne (14 Prozent) und FDP (vier Prozent) zusammen weiterhin nicht mehr als 33 Prozent der Stimmen erhalten würden. Das Bündnis Sahra Wagenknecht liegt mit unverändert fünf Prozent weiter vor den Linken (drei Prozent). Die Freien Wähler fallen unter die Marke von drei Prozent.

Bei der Kanzlerpräferenz kann sich Olaf Scholz (SPD) in dieser Woche wieder etwas verbessern, während Friedrich Merz (CDU) leicht an Sympathien einbüßt.

Wenn sie den Bundeskanzler direkt wählen könnten, würden sich bei der Konstellation Scholz - Merz - Habeck 15 Prozent für Scholz (+3 Prozentpunkte), 23 Prozent für Merz (-2) und unverändert 19 Prozent für Robert Habeck (Grüne) entscheiden. Bei der Konstellation Scholz - Merz - Baerbock käme Scholz aktuell auf 18 Prozent (+2 Prozentpunkte), Merz auf 26 Prozent (-2) und Annalena Baerbock (Grüne) wie in der Vorwoche auf 18 Prozent.

Die Daten zu den Partei- und Kanzlerpräferenzen wurden vom 6. bis 12. Februar erhoben. Datenbasis: 2.502 Befragte.

© dts Deutsche Textservice Nachrichtenagentur GmbH

 

NEWS25-Meldung vom 13.02.2024 - 14:09 Uhr

Loading...


  Andere News


   © news25 2024 | Impressum, Datenschutzerklärung