Mittwoch, 04. November 2026
NEWS25
HOME   POLITIK   WIRTSCHAFT   SPORT   ETC.   NET-NEWS   ARCHIV   

Meistgelesene Nachrichten

Großrazzia gegen kriminelle Gruppierung in mehreren Bundesländern
Gabriel befürchtet Trump-Angriff auf Iran nach Midterms
Autozulieferer Schaeffler will fast 3.500 Stellen streichen
Dax startet vor US-Zwischenwahlen mit Verlusten
Bundesnetzagentur vergibt Zuschläge für Reservekraftwerke
Dax am Mittag weiter schwach - Firmenbilanzen im Fokus
USA führen neue Angriffe auf iranische Ziele durch
Dax lässt nach - Bayer-Aktien gefragt
EU-Kommission genehmigt Ceconomy-Übernahme unter Auflagen
Merz pocht auf europäische Rolle bei Ukraine-Friedensgesprächen

Newsticker

02:36US-Demokraten übernehmen Senatssitz in North Carolina
01:37Hubig will Sexualstrafrecht auf "Nur Ja heißt Ja" umstellen
00:00Ministerium will Demokratieprojekte in Sachsen-Anhalt fördern
22:58Champions League: Bayern München gewinnt gegen Atletico Madrid
22:43Spaniens Verkehrsminister tritt nach Zugunglück zurück
22:25US-Börsen uneinheitlich - Zwischenwahlen im Fokus
21:49EU und Großbritannien vor Einigung über Handelserleichterungen
21:28Nationaler Sicherheitsrat berät über Nato-Verteidigungsplanungen
20:50Champions League: Galatasaray schlägt VfB Stuttgart
20:31Gewinnzahlen Eurojackpot vom Dienstag (03.11.2026)
20:29US-Wahlen: Nouripour warnt vor großen Hoffnungen auf Trump-Dämpfer
19:34BMF will Fehler im Tabaksteuer-Gesetz rückwirkend korrigieren
19:20Rechtsgutachten: Zivile Ukraine-Hilfen per Kredit finanzierbar
19:055G: Bundesregierung erwägt weitreichende Huawei-Verbote
18:42Krings will kollektive Mithaftung bei Krawallen

Börse

Am Dienstag hat der Dax nachgelassen. Zum Xetra-Handelsschluss wurde der Index mit 25.865 Punkten berechnet, ein Minus in Höhe von 0,5 Prozent im Vergleich zum Vortagesschluss. Nach einem schwachen Start baute der Dax im Tagesverlauf seine Verluste größtenteils ab. [Weiter...]

Finanzmärkte aktuell:

Forsa: BSW weiter vor FDP und Linkspartei


Sahra Wagenknecht (Archiv) / Foto: über dts Nachrichtenagentur

 

In der aktuellen Sonntagsfrage des Meinungsforschungsinstituts Forsa hat es im Vorwochenvergleich so gut wie keine Veränderungen bei der politischen Stimmung gegeben.

In der Erhebung für die Sender RTL und ntv liegen die Unionsparteien mit unverändert 31 Prozent weiter 13 Prozentpunkte vor der AfD (18 Prozent), während die drei Ampel-Parteien SPD (15 Prozent), Grüne (14 Prozent) und FDP (vier Prozent) zusammen weiterhin nicht mehr als 33 Prozent der Stimmen erhalten würden. Das Bündnis Sahra Wagenknecht liegt mit unverändert fünf Prozent weiter vor den Linken (drei Prozent). Die Freien Wähler fallen unter die Marke von drei Prozent.

Bei der Kanzlerpräferenz kann sich Olaf Scholz (SPD) in dieser Woche wieder etwas verbessern, während Friedrich Merz (CDU) leicht an Sympathien einbüßt.

Wenn sie den Bundeskanzler direkt wählen könnten, würden sich bei der Konstellation Scholz - Merz - Habeck 15 Prozent für Scholz (+3 Prozentpunkte), 23 Prozent für Merz (-2) und unverändert 19 Prozent für Robert Habeck (Grüne) entscheiden. Bei der Konstellation Scholz - Merz - Baerbock käme Scholz aktuell auf 18 Prozent (+2 Prozentpunkte), Merz auf 26 Prozent (-2) und Annalena Baerbock (Grüne) wie in der Vorwoche auf 18 Prozent.

Die Daten zu den Partei- und Kanzlerpräferenzen wurden vom 6. bis 12. Februar erhoben. Datenbasis: 2.502 Befragte.

© dts Deutsche Textservice Nachrichtenagentur GmbH

 

NEWS25-Meldung vom 13.02.2024 - 14:09 Uhr

Loading...


  Andere News


   © news25 2024 | Impressum, Datenschutzerklärung