Samstag, 24. Oktober 2026
NEWS25
HOME   POLITIK   WIRTSCHAFT   SPORT   ETC.   NET-NEWS   ARCHIV   

Meistgelesene Nachrichten

Juso-Chef lehnt erneute Kandidatur Klingbeils ab
GdP Berlin will neue Regeln für Länderwechsel von Polizisten
Studie: Trumps Steuerpolitik kostet Deutschland 23 Milliarden Euro
Frei lehnt Änderungen am Rentenpaket ab
Studie: Babypause kostet beim Vermögensaufbau bis zu 222.000 Euro
GKV-Spitzenverband hält an Klage zu Grundsicherungskosten fest
Bovenschulte nennt Extremismusklausel im Finanzausgleich Willkür
1. Bundesliga: Stuttgart verliert gegen Gladbach
Grüne und AfD fordern Aufklärung im Tabaksteuer-Chaos
Bayerns Innenminister hält Schwerdtner für Gefahr für Deutschland

Newsticker

17:361. Bundesliga: RB Leipzig gewinnt gegen Elversberg
16:29Söder bekräftigt CSU-Anspruch auf Aigner als Bundespräsidentin
15:55CSU drängt Merz zu Entscheidung über Steinmeier-Nachfolge
15:49Friedrich rechnet mit Aigner als Bundespräsidentin
15:072. Bundesliga: Magdeburg gewinnt gegen Karlsruhe mit 6:1
13:02CSU-Parteitag: Merz ruft Union zu Geschlossenheit auf
11:52Bayerns Verkehrsminister lehnt Gelegenheitsticket erneut ab
09:23Bovenschulte stärkt Klingbeil den Rücken
09:20Ryanair weist Vorwürfe von Pilotengewerkschaft zurück
08:03Studie: Babypause kostet beim Vermögensaufbau bis zu 222.000 Euro
07:15Daimler Truck will Kopplung der EU-CO2-Ziele an Infrastruktur
05:00Frei lehnt Änderungen am Rentenpaket ab
02:16Studie: Trumps Steuerpolitik kostet Deutschland 23 Milliarden Euro
01:00GKV-Spitzenverband hält an Klage zu Grundsicherungskosten fest
01:00Juso-Chef lehnt erneute Kandidatur Klingbeils ab

Börse

Zum Wochenausklang hat der Dax deutlich nachgelassen. Zum Xetra-Handelsschluss wurde der Index mit 25.182 Punkten berechnet, ein Minus in Höhe von 0,8 Prozent im Vergleich zum Vortagesschluss. [Weiter...]

Finanzmärkte aktuell:

50 Hertz verlangt zügige Umsetzung der Kraftwerkstrategie


50Hertz (Archiv) / Foto: über dts Nachrichtenagentur

 

Der Übertragungsnetzbetreiber 50 Hertz fordert eine zügige Umsetzung der Kraftwerkstrategie. "Deutschland muss jetzt schnell den gesetzlichen Rahmen für die Kraftwerkstrategie mit der EU-Kommission abstimmen und idealerweise bis Ende April eine Vereinbarung erzielen", sagte 50-Hertz-Chef Stefan Kapferer der FAZ (Dienstagsausgabe).

Dann komme das Gesetzgebungsverfahren in Deutschland, das müsse über den Sommer zügig gehen. "Denn eines ist klar: Das erste Paket muss im Spätherbst ausgeschrieben werden."

Auf die Frage, ob die Kraftwerkstrategie am Ende doch wieder aufgeweicht werden könnte, sagte der Chef des Übertragungsnetzbetreibers: "Davor kann ich nur warnen."

Die klare Botschaft laute: "Wir brauchen die neuen Kapazitäten für die Versorgungssicherheit und die Netzstabilität. Das heißt, je länger sich diese Kraftwerkstrategie verzögert, weil irgendjemand aus welchem Grund auch immer dagegen schießt und Themen wieder aufmachen will, umso später kommt der Ausstieg aus der Kohle."

© dts Deutsche Textservice Nachrichtenagentur GmbH

 

NEWS25-Meldung vom 13.02.2024 - 06:52 Uhr

Loading...


  Andere News


   © news25 2024 | Impressum, Datenschutzerklärung