Sonntag, 15. Februar 2026
NEWS25
HOME   POLITIK   WIRTSCHAFT   SPORT   ETC.   NET-NEWS   ARCHIV   

Meistgelesene Nachrichten

Über 980 Messer- und 2.200 Sexualdelikte an Bahnhöfen und Zügen
1. Bundesliga: Bayern gewinnen auch in Bremen
Kreher und Pfeifer holen Silber und Bronze im Skeleton
Nawalny-Vergiftung: Wadephul fordert internationale Konsequenzen
2. Bundesliga: Dresden verliert gegen Elversberg
Warken erwartet zügige Einigung bei Jahresrezepten für Chroniker
Wadepuhl spricht von "staatlich begangenem Mord an Nawalny"
Immer mehr Alleinerziehende rutschen in Armut
Reiche sieht in Rubio-Rede "Zeichen der Zusammenarbeit"
2. Bundesliga: Hannover besiegt Hertha - FCK schlägt Fürth

Newsticker

14:15Treffen zu Drittstaatenlösungen auf Münchner Sicherheitskonferenz
13:30Ischinger fordert nach Sicherheitskonferenz mehr Druck auf Russland
13:08Ifo-Chef: Steuerentlastung nur mit Ausgabenkürzungen realistisch
12:29Spahn nach Rubio-Rede optimistisch
11:49Prien will Parität auch unabhängig von Wahlrechtsreform debattieren
11:07Klein für Beteiligung von Juden am Wehrdienst
10:06CDU-Generalsekretär dringt auf Steuerreform
09:44CDU-Arbeitnehmerflügel mahnt Partei zu Kurswechsel
09:15Warken erwartet zügige Einigung bei Jahresrezepten für Chroniker
08:43Linnemann will weitere Verschärfungen bei Bürgergeld-Reform
00:01Immer mehr Alleinerziehende rutschen in Armut
00:00Über 980 Messer- und 2.200 Sexualdelikte an Bahnhöfen und Zügen
22:55Wadepuhl spricht von "staatlich begangenem Mord an Nawalny"
22:472. Bundesliga: Dresden verliert gegen Elversberg
20:49Kreher und Pfeifer holen Silber und Bronze im Skeleton

Börse

Zum Wochenausklang hat der Dax zugelegt. Zum Xetra-Handelsschluss wurde der Index mit 24.915 Punkten berechnet, ein Plus in Höhe von 0,3 Prozent im Vergleich zum Vortagesschluss. An der Spitze der Kursliste rangierten die Deutsche Börse, MTU und Gea, am Ende die Commerzbank, RWE und die Deutsche Bank. [Weiter...]

Finanzmärkte aktuell:

FDP fordert von Ampel-Partnern Steuersenkungen für Unternehmen


Bijan Djir-Sarai (Archiv) / Foto: über dts Nachrichtenagentur

 

Die FDP fordert nach den Worten ihres Generalsekretärs Bijan Djir-Sarai von der Ampel eine Wende in der Wirtschaftspolitik mit Steuersenkungen für die Wirtschaft. "Wir haben enorme Energiepreise in Deutschland, und wir sind leider seit sehr, sehr vielen Jahren ein Hochsteuerland", sagte Djir-Sarai am Montag dem TV-Sender "Welt".

"Das sind wahnsinnig schlechte Rahmenbedingungen in Deutschland." Die von Parteichef Christian Lindner geforderte Wirtschaftswende brauche es zusätzlich zum Wachstumschancengesetz, "um den Wirtschaftsstandort Deutschland wieder fit zu machen für die Zukunft".

Als einen konkreten Punkt für die Wirtschaftswende benannte der FDP-Generalsekretär Steuersenkungen für die Wirtschaft: "Die Steuern, die wir haben, vor allem im Bereich der Körperschaftssteuer, führen dazu, dass unsere Unternehmen sich schwertun mit dem Thema Wettbewerbsfähigkeit."

Ein anderer Punkt sei eine Flexibilisierung des Arbeitsmarkts.

Wer im nächsten Jahr einen wirtschaftlichen Aufschwung wolle, müsse jetzt die richtigen Rahmenbedingungen setzen. Djir-Sarai: "Der Aufschwung wird nicht vom Himmel fallen." Deswegen müsse sich diese Koalition mit diesen für die Zukunft des Landes zentralen Fragen beschäftigen. Dies gelte auch für den Bundeskanzler: "Er muss in so einer wichtigen Debatte für unser Land die führende Stimme sein."

Der FDP-Politiker warnte die Ampel-Partner davor, sich den Forderungen seiner Partei zu verschließen: "Es ist wichtig, dass die Koalitionspartner, vor allem die Grünen, verstehen, dass wir an der Stelle Fortschritte brauchen. Und sollte das nicht der Fall sein, dann haben wir ein großes Problem und müssen über weitere Maßnahmen nachdenken." Eine deutliche Verbesserung der wirtschaftlichen Rahmenbedingungen ist nach Überzeugung Djir-Sarais auch im Interesse von Grünen und SPD: "Wer ökologische Transformation will, wer funktionierende soziale Sicherungssysteme will, braucht eine wirtschaftliche Grundlage."

Es gehe der FDP um diese wirtschaftliche Grundlage: "Das ist zentral für die Zukunft unseres Landes." Djir-Sarai erteilte erneut dem Vorschlag von Wirtschaftsminister Robert Habeck (Grüne) nach einem Sondervermögen zur Unterstützung der Wirtschaft eine Absage: "Wer glaubt, dass wir in der jetzigen Situation beispielsweise Schulden machen, liegt aus meiner Sicht falsch."

Denn man könne doch nicht Schulden machen, um damit die Wirtschaft zu unterstützen: "Es wird doch nicht funktionieren, dass wir auf Pump versuchen, künstlich jetzt die Wirtschaft am Leben zu halten." Es gehe um die Wettbewerbsfähigkeit des Wirtschaftsstandortes und um "Produktivität und nicht um erneute Schulden oder Subventionen".

© dts Deutsche Textservice Nachrichtenagentur GmbH

 

NEWS25-Meldung vom 12.02.2024 - 18:50 Uhr

Loading...


  Andere News


   © news25 2024 | Impressum, Datenschutzerklärung