Donnerstag, 20. August 2026
NEWS25
HOME   POLITIK   WIRTSCHAFT   SPORT   ETC.   NET-NEWS   ARCHIV   

Meistgelesene Nachrichten

14.000 Tote: Grüne werfen Regierung Versagen bei Hitzeschutz vor
Dax lässt nach - Infineon-Papiere verlieren
Bericht: Ford will nächstes Europa-Modell mit Partner entwickeln
Dax startet im Minus - Trumps Iran-Rhetorik belastet
Gasspeicher: Verbraucherschützer fürchten steigende Gaspreise
Dax am Mittag weiterhin leicht im Minus - Brenntag hinten
Verdächtiger nach Brandanschlag von 1970 in München identifiziert
Klingbeil streicht Freibetrag für Mitarbeiterrabatte doch nicht
Mindestens zwölf Tote bei russischen Angriffen auf Kiew
Trump droht Teheran mit "wirtschaftlichem D-Day"

Newsticker

16:43Bericht: Ford will nächstes Europa-Modell mit Partner entwickeln
16:2914.000 Tote: Grüne werfen Regierung Versagen bei Hitzeschutz vor
16:12Südekum trotz Zinsanstieg für Staatsschulden gegen Sparkurs
16:08Bau von "Zukunftszentrum" in Halle beginnt
15:51GBA: Ermittlungen gegen mutmaßlichen Anführer rechtsextremer Gruppe
15:13DGB: Hälfte der Auszubildenden fühlt sich psychisch belastet
14:43Schalke wehrt sich gegen dubiose Investoren
14:31Investitionsmilliarden kommen bei Planern noch nicht an
14:24Brosius-Gersdorf will sich weiter öffentlich einbringen
13:59SPD fordert Konsequenzen nach AfD-Spende von CDU-Bürgermeister
13:42SoVD fordert mehr Patientenrechte nach Fehlerstatistik
13:37Gutachten: AfD-Bildungspläne in Sachsen-Anhalt teils rechtswidrig
13:28Über 80 ukrainische Soldaten desertieren in Sachsen-Anhalt
13:28Mit Sprengstoff beladene Marine-Drohne in Rumänien abgeschossen
13:17Hollywood verfilmt Nord-Stream-Sabotage mit Starbesetzung

Börse

Der Dax ist am Donnerstag nach einem bereits schwachen Start bis zum Mittag weiter im Minus geblieben. Gegen 9:30 Uhr wurde der Leitindex mit rund 25.960 Punkten berechnet und damit 0,5 Prozent unter dem Schlussniveau vom Vortag. An der Spitze rangierten Qiagen, Continental und Symrise, am Ende Brenntag, Merck und BASF. [Weiter...]

Finanzmärkte aktuell:

Niederlande stoppen vorerst Export von F-35-Teilen an Israel


F-35 (Archiv) / Foto: über dts Nachrichtenagentur

 

Nach der Klage von Menschenrechtsaktivisten vor einem Gericht in Den Haag exportieren die Niederlande vorerst keine Teile für F-35-Kampfjets an Israel. Die Regierung in Amsterdam kündigte an, gegen das Urteil in Berufung gehen zu wollen.

Drei Organisationen hatten vor dem Gericht das Exportverbot gefordert und dies damit begründet, dass nicht auszuschließen sei, dass Israel mit den Flugzeugen bei seinem Einsatz im Gazastreifen gegen das humanitäre Völkerrecht verstoßen könnte. Das Gericht gab diesem Einwand nun recht und entschied, dass es ein Risiko gebe, dass Israel bei seiner Offensive die Zivilbevölkerung nicht ausreichend schütze.

Die Richter wiesen die Regierung an, den Export von entsprechenden Komponenten innerhalb von sieben Tagen einzustellen.

Handelsminister Geoffrey van Leeuwen kritisierte das Urteil: "Nach Auffassung der Regierung ist es Sache des Staates, seine Außenpolitik zu bestimmen", schrieb er am Montag auf X/Twitter. "Wir haben Vereinbarungen mit anderen F-35-Ländern über den Vertrieb, und die Niederlande müssen ein verlässlicher Partner bleiben. Und Israel braucht die F-35-Flugzeuge, um sich gegen Bedrohungen zu verteidigen, die aus der vom Gazastreifen getrennten Region ausgehen."

Bei der F-35 von US-Hersteller Lockheed Martin handelt es sich um ein Tarnkappen-Mehrzweckkampfflugzeug der fünften Generation. Es soll in vielen westlichen Militärs andere veraltete Flugzeuge ersetzen.

Es ist davon auszugehen, dass die Entscheidung des Gerichts in Den Haag keinerlei Auswirkungen auf die Kriegsführung Israels haben wird, da die USA und andere Verbündete die benötigten Komponenten zur Verfügung stellen können.

© dts Deutsche Textservice Nachrichtenagentur GmbH

 

NEWS25-Meldung vom 12.02.2024 - 17:07 Uhr

Loading...


  Andere News


   © news25 2024 | Impressum, Datenschutzerklärung