Samstag, 16. Mai 2026
NEWS25
HOME   POLITIK   WIRTSCHAFT   SPORT   ETC.   NET-NEWS   ARCHIV   

Meistgelesene Nachrichten

Kretschmer fordert große Reformen
Dax verliert am Brückentag über zwei Prozent
Zentralratspräsident fordert Ausweisung antisemitischer Täter
Ifo-Chef: Ohne Reformen wären Neuwahlen besser
Pflege-Gesetzentwurf verzögert sich um eine Woche
Umfrage: Mehrheit der Deutschen für Neuwahlen
Handwerkspräsident: Wartezeiten auf Termin sinken auf 8,9 Wochen
Christian Schmidt weist Vorwurf des US-Drucks zurück
Mercedes-Chef offen für Einstieg in Rüstungsgeschäft
AfD sucht Personal für Alleinregierung in Sachsen-Anhalt

Newsticker

16:27Innenminister warnen vor AfD-Regierung in Sachsen-Anhalt
16:22Dänische Behörde: Gestrandeter Buckelwal ist tot
15:33Cottbus steigt in 2. Bundesliga auf - Essen spielt Relegation
15:22++ EILMELDUNG ++ Energie Cottbus steigt in die 2. Bundesliga auf
14:44Insa: AfD distanziert Union weiter
13:29Zwei Tote bei Absturz eines Kleinflugzeugs in Rheinland-Pfalz
13:15CSU warnt vor sozialer Kälte bei Pflegereform
12:32Mercedes-Chef offen für Einstieg in Rüstungsgeschäft
10:24Nouripour: WM-Erfolg würde Regierung nicht helfen
09:00Christian Schmidt weist Vorwurf des US-Drucks zurück
08:40Linnemann mahnt bessere Reform-Kommunikation an
08:32Trump: Militär tötet hochrangigen IS-Kommandeur
07:00Ökonomen zweifeln an Reformbereitschaft der Koalition
07:00Umfrage: Mehrheit der Deutschen für Neuwahlen
05:00Zentralratspräsident fordert Ausweisung antisemitischer Täter

Börse

Der Börsenhandel ist am "Brückentag" schwach gewesen - und viele der anwesenden Marktteilnehmer wollten ihre Papiere notfalls mit kräftigem Abschlag verkaufen. Der Dax schloss bei 23.951 Punkten und damit satte 2,1 Prozentpunkte niedriger als am Vortag. [Weiter...]

Finanzmärkte aktuell:

Niederlande stoppen vorerst Export von F-35-Teilen an Israel


F-35 (Archiv) / Foto: über dts Nachrichtenagentur

 

Nach der Klage von Menschenrechtsaktivisten vor einem Gericht in Den Haag exportieren die Niederlande vorerst keine Teile für F-35-Kampfjets an Israel. Die Regierung in Amsterdam kündigte an, gegen das Urteil in Berufung gehen zu wollen.

Drei Organisationen hatten vor dem Gericht das Exportverbot gefordert und dies damit begründet, dass nicht auszuschließen sei, dass Israel mit den Flugzeugen bei seinem Einsatz im Gazastreifen gegen das humanitäre Völkerrecht verstoßen könnte. Das Gericht gab diesem Einwand nun recht und entschied, dass es ein Risiko gebe, dass Israel bei seiner Offensive die Zivilbevölkerung nicht ausreichend schütze.

Die Richter wiesen die Regierung an, den Export von entsprechenden Komponenten innerhalb von sieben Tagen einzustellen.

Handelsminister Geoffrey van Leeuwen kritisierte das Urteil: "Nach Auffassung der Regierung ist es Sache des Staates, seine Außenpolitik zu bestimmen", schrieb er am Montag auf X/Twitter. "Wir haben Vereinbarungen mit anderen F-35-Ländern über den Vertrieb, und die Niederlande müssen ein verlässlicher Partner bleiben. Und Israel braucht die F-35-Flugzeuge, um sich gegen Bedrohungen zu verteidigen, die aus der vom Gazastreifen getrennten Region ausgehen."

Bei der F-35 von US-Hersteller Lockheed Martin handelt es sich um ein Tarnkappen-Mehrzweckkampfflugzeug der fünften Generation. Es soll in vielen westlichen Militärs andere veraltete Flugzeuge ersetzen.

Es ist davon auszugehen, dass die Entscheidung des Gerichts in Den Haag keinerlei Auswirkungen auf die Kriegsführung Israels haben wird, da die USA und andere Verbündete die benötigten Komponenten zur Verfügung stellen können.

© dts Deutsche Textservice Nachrichtenagentur GmbH

 

NEWS25-Meldung vom 12.02.2024 - 17:07 Uhr

Loading...


  Andere News


   © news25 2024 | Impressum, Datenschutzerklärung