Donnerstag, 19. Februar 2026
NEWS25
HOME   POLITIK   WIRTSCHAFT   SPORT   ETC.   NET-NEWS   ARCHIV   

Meistgelesene Nachrichten

Bahn meldet Cyberattacke als Grund für IT-Störung
Umfrage: Viele Gastronomen wollen Preise erhöhen
Gesetzliche Pflicht zur E-Patientenakte bleibt ohne Kontrolle
Kokain-Kartelle weichen zunehmend auf kleinere Nordseehäfen aus
Dax startet im Plus - Nervosität hält an
DB-Störung: BSI spricht von ungewöhnlich großer IT-Attacke
Warken kündigt Verbesserungen bei E-Patientenakte an
US-Historiker fürchtet Untergrabung von Kongresswahlen durch Trump
Dax legt deutlich zu - Rückschlag für Chemie-Aktien
Melynk zweifelt am Friedenswillen Russlands

Newsticker

09:03CDU-Wirtschaftsrat will Verschärfung der Schuldenbremse
08:56Unzufriedenheit mit Demokratie im Osten größer als im Westen
08:32Rhein mahnt CDU bei Reformdebatten zur Rücksicht auf Wahlkämpfer
08:29Gastgewerbe macht 2025 weniger Umsatz
08:25Entwarnung nach Feuerwehreinsatz im Reichstagsgebäude
08:18Südkoreas Ex-Präsident Yoon zu lebenslanger Haftstrafe verurteilt
08:13++ EILMELDUNG ++ Lebenslange Haft für Südkoreas Ex-Präsident Yoon Suk-yeol
08:12Auftragsbestand der Industrie wächst
07:52CDA setzt auf Disziplin bei Wiederwahl von Merz zum Parteichef
07:35Streeck will breites Maßnahmenpaket bei Social Media
07:19SPD-Fraktionsvize fordert mehr Reformen-Mut seiner Partei
07:18Feuerwehreinsatz im Reichstagsgebäude nach Gas-Alarm
07:07Röwekamp plädiert für zügigen Drohnen-Kauf
06:58Politiker schlagen wegen Cyberrisiken bei Autobahn GmbH Alarm
06:30Entwicklungsministerin appelliert an Trumps Friedensrat

Börse

Am Mittwoch hat der Dax deutlich zugelegt. Zum Xetra-Handelsschluss wurde der Index mit 25.278 Punkten berechnet, ein Plus in Höhe von 1,1 Prozent im Vergleich zum Vortagesschluss. Nach einem freundlichen Start hielt baute der Dax seine Zugewinne weiter aus. [Weiter...]

Finanzmärkte aktuell:

Niederlande stoppen vorerst Export von F-35-Teilen an Israel


F-35 (Archiv) / Foto: über dts Nachrichtenagentur

 

Nach der Klage von Menschenrechtsaktivisten vor einem Gericht in Den Haag exportieren die Niederlande vorerst keine Teile für F-35-Kampfjets an Israel. Die Regierung in Amsterdam kündigte an, gegen das Urteil in Berufung gehen zu wollen.

Drei Organisationen hatten vor dem Gericht das Exportverbot gefordert und dies damit begründet, dass nicht auszuschließen sei, dass Israel mit den Flugzeugen bei seinem Einsatz im Gazastreifen gegen das humanitäre Völkerrecht verstoßen könnte. Das Gericht gab diesem Einwand nun recht und entschied, dass es ein Risiko gebe, dass Israel bei seiner Offensive die Zivilbevölkerung nicht ausreichend schütze.

Die Richter wiesen die Regierung an, den Export von entsprechenden Komponenten innerhalb von sieben Tagen einzustellen.

Handelsminister Geoffrey van Leeuwen kritisierte das Urteil: "Nach Auffassung der Regierung ist es Sache des Staates, seine Außenpolitik zu bestimmen", schrieb er am Montag auf X/Twitter. "Wir haben Vereinbarungen mit anderen F-35-Ländern über den Vertrieb, und die Niederlande müssen ein verlässlicher Partner bleiben. Und Israel braucht die F-35-Flugzeuge, um sich gegen Bedrohungen zu verteidigen, die aus der vom Gazastreifen getrennten Region ausgehen."

Bei der F-35 von US-Hersteller Lockheed Martin handelt es sich um ein Tarnkappen-Mehrzweckkampfflugzeug der fünften Generation. Es soll in vielen westlichen Militärs andere veraltete Flugzeuge ersetzen.

Es ist davon auszugehen, dass die Entscheidung des Gerichts in Den Haag keinerlei Auswirkungen auf die Kriegsführung Israels haben wird, da die USA und andere Verbündete die benötigten Komponenten zur Verfügung stellen können.

© dts Deutsche Textservice Nachrichtenagentur GmbH

 

NEWS25-Meldung vom 12.02.2024 - 17:07 Uhr

Loading...


  Andere News


   © news25 2024 | Impressum, Datenschutzerklärung