Donnerstag, 22. Februar 2024
NEWS25
HOME   POLITIK   WIRTSCHAFT   SPORT   ETC.   NET-NEWS   ARCHIV   

Meistgelesene Nachrichten

Spahn fordert FDP zu "Lindner-Papier" auf
Wirtschaftsweise Grimm "erstaunt" über Kritik von Kollegen
EU einigt sich auf neue Russland-Sanktionen
Berichte: Tuchel verlässt FC Bayern am Saisonende
Bund und Länder einigen sich auf Krankenhaustransparenzgesetz
Dax legt zu - Warten auf Nvidia-Quartalszahlen
Wirtschaftsbericht: VZBV für mehr Schutz vor Inflation
DFL-Präsidium stoppt Pläne für Investoren-Einstieg
Nettozuwanderung aus Ukraine 2023 deutlich geringer als im Vorjahr
Ökonomen: Ukraine-Krieg kostet Deutschland über 200 Milliarden Euro

Newsticker

09:08Spahn fordert FDP zu "Lindner-Papier" auf
08:54Wirtschaftsweiser Truger soll im Sachverständigenrat bleiben
08:45Niedersachsens CDU-Fraktionschef will Ministerpräsident werden
08:33Kretschmer hält Ampel-Politiker auf Anti-AfD-Demos für unpassend
08:29FDP stellt sich bei Waffenrechtsverschärfung weiter gegen Faeser
08:22Union wirft Scholz "Täuschungsmanöver" bei Waffenlieferungen vor
08:16Einnahmen aus Grunderwerbsteuer brechen ein
08:10Nettozuwanderung aus Ukraine 2023 deutlich geringer als im Vorjahr
08:02Bund Deutscher Kriminalbeamter verlangt Stopp von Cannabis-Gesetz
07:38Geschäftsklima in Chemieindustrie stagniert auf niedrigem Niveau
07:15Ampel gibt weniger Geld für Verwaltungsdigitalisierung aus
06:59Unionsparteien wollen Maaßens "Schnuppermitglieder" ausschließen
06:33NRW prüft Entlastung von Lehrern durch Schulmanager
06:07Klöckner wittert politische Motive für Aufstand gegen Grimm
01:00VdK pocht auf Abschaffung der privaten Pflegeversicherung

Börse

Zum Wochenstart hat der Dax nachgelassen. Zum Xetra-Handelsschluss wurde der Index mit 16.942 Punkten berechnet, ein Minus in Höhe von 0,1 Prozent im Vergleich zum vorherigen Handelstag. Die größten Verluste gab es Bayer. [Weiter...]

Finanzmärkte aktuell:

Bundesausschuss ermöglicht telefonische Krankschreibung wieder


Ärztehaus (Archiv) / Foto: über dts Nachrichtenagentur

 

Patienten müssen künftig für eine Krankschreibung nicht mehr zwingend in die Arztpraxis kommen. Wenn keine Videosprechstunde möglich ist, kann nun auch nach einem Telefongespräch eine Arbeitsunfähigkeit bescheinigt werden, teilte der Gemeinsame Bundesausschuss für das Gesundheitswesen (GBA) am Donnerstag in Berlin mit. Allerdings muss der Patient in der jeweiligen Arztpraxis bereits bekannt sein.

Zudem darf keine schwere Symptomatik vorliegen, denn in diesem Fall müsste die Erkrankung durch eine unmittelbare persönliche Untersuchung abgeklärt werden. Unter diese Voraussetzungen kann der Arzt nach telefonischer Anamnese die Erstbescheinigung über eine Arbeitsunfähigkeit für bis zu fünf Kalendertage ausstellen. Besteht die telefonisch festgestellte Erkrankung fort, muss der Patient für die Folgebescheinigung der Arbeitsunfähigkeit die Arztpraxis aufsuchen. Im Fall, dass die erstmalige Bescheinigung anlässlich eines Praxisbesuchs ausgestellt wurde, sind Feststellungen einer fortbestehenden Arbeitsunfähigkeit auch per Telefon möglich. Ein Anspruch der Versicherten auf eine Anamnese und Feststellung der Arbeitsunfähigkeit per Telefon besteht nicht. "Arztpraxen und Versicherte haben während der Corona-Pandemie die befristete Ausnahmeregelung für eine telefonische Krankschreibung als große Entlastung empfunden", sagte GBA-Mitglied Monika Lelgemann. Daran knüpfe man an und setze den gesetzlichen Auftrag einer dauerhaften Regelung um. "Es handelt sich ausdrücklich nicht um eine Krankschreibung zweiter Klasse", ergänzte sie. Die Regelungen zur telefonischen Krankschreibung trügen der besonderen Verantwortung Rechnung, dass Krankschreibungen eine "hohe arbeits- und sozialrechtliche sowie wirtschaftliche Bedeutung" hätten, sagte Lelgemann.

© dts Deutsche Textservice Nachrichtenagentur GmbH

 

NEWS25-Meldung vom 07.12.2023 - 12:27 Uhr

Loading...


  Andere News


   © news25 2024 | Impressum, Datenschutzerklärung