Donnerstag, 22. Februar 2024
NEWS25
HOME   POLITIK   WIRTSCHAFT   SPORT   ETC.   NET-NEWS   ARCHIV   

Meistgelesene Nachrichten

Rekordstand bei Anerkennung ausländischer Berufsabschlüsse
Wirtschaftsweise Grimm "erstaunt" über Kritik von Kollegen
EU einigt sich auf neue Russland-Sanktionen
Berichte: Tuchel verlässt FC Bayern am Saisonende
Studie: Rechtspopulismus macht Städte unattraktiver
Bund und Länder einigen sich auf Krankenhaustransparenzgesetz
Dax legt zu - Warten auf Nvidia-Quartalszahlen
Wirtschaftsbericht: VZBV für mehr Schutz vor Inflation
DFL-Präsidium stoppt Pläne für Investoren-Einstieg
Ökonomen: Ukraine-Krieg kostet Deutschland über 200 Milliarden Euro

Newsticker

08:02Bund Deutscher Kriminalbeamter verlangt Stopp von Cannabis-Gesetz
07:38Geschäftsklima in Chemieindustrie stagniert auf niedrigem Niveau
07:15Ampel gibt weniger Geld für Verwaltungsdigitalisierung aus
06:59Unionsparteien wollen Maaßens "Schnuppermitglieder" ausschließen
06:33NRW prüft Entlastung von Lehrern durch Schulmanager
06:07Klöckner wittert politische Motive für Aufstand gegen Grimm
01:00VdK pocht auf Abschaffung der privaten Pflegeversicherung
00:01Steuereinnahmen legen zu Jahresbeginn deutlich zu
00:00Lindner will Plan für Steuerklassen-Reform vorlegen
00:00Richterbund fürchtet Überlastung der Justiz durch Cannabisgesetz
00:00Wadephul wirbt um Zustimmung für Taurus-Antrag der Union
00:00Heusgen plädiert für Taurus-Lieferungen an die Ukraine
00:00Verband rechnet mit bis zu 4.000 Cannabis-Clubs binnen Jahresfrist
22:58Bund und Länder einigen sich auf Krankenhaustransparenzgesetz
22:14US-Börsen uneinheitlich - Fed bremst Zinshoffnungen

Börse

Zum Wochenstart hat der Dax nachgelassen. Zum Xetra-Handelsschluss wurde der Index mit 16.942 Punkten berechnet, ein Minus in Höhe von 0,1 Prozent im Vergleich zum vorherigen Handelstag. Die größten Verluste gab es Bayer. [Weiter...]

Finanzmärkte aktuell:

Arbeitsagentur: Nahles kündigt mehr Job-Druck auf Geflüchtete an


Bundesagentur für Arbeit (Archiv) / Foto: über dts Nachrichtenagentur

 

Die Bundesagentur für Arbeit (BA) will im Zuge des sogenannten "Job-Turbos" den Druck auf Geflüchtete erhöhen, eine Arbeit aufzunehmen. Mehr Druck zu machen heiße "erst einmal, mehr Kontakte machen", sagte BA-Chefin Andrea Nahles den TV-Sendern RTL und ntv. "Die müssen jetzt alle vier bis sechs Wochen zum Jobcenter kommen und konkret über die Vermittlungsvorschläge reden".

Es sei nach Ankunft und Deutschkurs "nun die Phase, wo wir sagen: Jetzt erwarten wir auch, dass man sich beteiligt am Erwerbsleben", so die ehemalige SPD-Chefin. "Der Jobturbo ist nicht nur für Ukrainer. Er gilt für alle Geflüchteten." In der aktuellen Diskussion um den Bundeshaushalt weist Nahles Forderungen nach einer Rücknahme der Anpassung des Bürgergeldes an die Inflation zum Januar zurück. Eine mögliche Kürzung des neuen Bürgergeld könne die Bundesagentur für Arbeit "rein technisch nicht mehr umsetzen". Die Auszahlung an 2,8 Millionen Haushalte sei schon jetzt in Vorbereitung, so Nahles. "Da hängen die Existenzen der Leute dran." Für 2024 erwartet sie eine Fortsetzung des zuletzt negativen Trends am deutschen Arbeitsmarkt. "Seit einem halben Jahr stellen wir fest, die Richtung stimmt nicht mehr", sagte die BA-Chefin. Arbeitslose hätten es schwerer, in Arbeit zu kommen. Die Zahl der offenen Stellen gehe zurück. Nächstes Jahr sei damit zu rechnen, dass "sich dieser Trend fortsetzt". Zugleich räumte Nahles ein, dass die Bundesagentur bei der Vermittlung von Arbeitslosen nicht gut genug sei. "Wir haben ein Problem, die Leute und die Stellen zusammenzubringen." Darum sei ihr Ziel, "dass es trotz der schwierigen Lage im nächsten Jahr zu mehr Vermittlungen kommt", so Nahles.

© dts Deutsche Textservice Nachrichtenagentur GmbH

 

NEWS25-Meldung vom 07.12.2023 - 06:00 Uhr

Loading...


  Andere News


   © news25 2024 | Impressum, Datenschutzerklärung