Dienstag, 06. Januar 2026
NEWS25
HOME   POLITIK   WIRTSCHAFT   SPORT   ETC.   NET-NEWS   ARCHIV   

Meistgelesene Nachrichten

Alkohol in Deutschland so billig wie in fast keinem anderen EU-Land
Regierungskrise in Brandenburg spitzt sich zu
Dax startet freundlich - Lage in Venezuela im Fokus
Brandenburgs Vizeministerpräsident tritt aus BSW aus
Dax schließt mit Rekordwert - Anleger setzen auf Öl und Rüstung
SPD kritisiert nach Stromausfall Wegners Krisenmanagement
Dax am Mittag weiter im Plus - neues Allzeithoch erreicht
Giffey drängt auf Bundesunterstützung nach Angriff auf Stromnetz
Kommunen beklagen "dramatischen Abwärtsstrudel" bei Finanzlage
SPD will Schutz kritischer Infrastruktur nachschärfen

Newsticker

06:40VW- und Audi-Händler erwarten 2026 steigende Autopreise
05:00Linke und Grüne fordern sofortigen Abschiebestopp in den Iran
04:00Bund und Länder richten regionale Wirtschaftsförderung neu aus
04:00Ökonomen warnen vor CSU-Plänen für Abschiebeoffensive
01:00Koalitionspolitiker besorgt über Bedrohungslage für Grönland
01:00Sabotage in Berlin: Mittelstandsverband fordert "Krisen-SEK"
00:00CSU lehnt Budget-Forderung der EU-Kommission strikt ab
00:00Dobrindt will nach Berliner Anschlag mehr Überwachungsbefugnisse
00:00Hakverdi mahnt "konstruktive Diskussion" über Grönland an
00:00CDU-Politiker für rasche Senkung der Körperschaftsteuer
00:00CSU drängt erneut auf Neuordnung des Länderfinanzausgleichs
00:00CSU will Führerschein ab 16 Jahren ermöglichen
00:00CDU-Wirtschaftsflügel hofft mit Birkenmaier auf Konjunkturaufschwung
22:18US-Börsen legen zu - Hoffnung auf venezolanisches Öl
21:33Hardt rechtfertigt Zurückhaltung zu Trump mit Ukraine-Gesprächen

Börse

Zum Wochenstart hat der Dax einen neuen historischen Höchststand erreicht. Zum Xetra-Handelsschluss wurde der Index mit 24.868 Punkten berechnet, ein Plus in Höhe von 1,3 Prozent im Vergleich zum vorherigen Handelstag. [Weiter...]

Finanzmärkte aktuell:

Düring lehnen Kürzungen bei internationalen Hilfen ab


Deborah Düring (Archiv) / Foto: über dts Nachrichtenagentur

 

Die entwicklungspolitische Sprecherin der Grünenfraktion, Deborah Düring, hat Finanzminister Christian Lindner (FDP) in der Haushaltsdebatte widersprochen. Um Lücken im Haushalt für 2024 zu schließen, hatte der Finanzminister unter anderem auch internationale Finanzhilfen als Bereich genannt, in dem Einsparungen möglich seien. "Wenn Lindner sagt, wir können uns die Entwicklungszusammenarbeit nicht leisten, dann sage ich: Wir können uns keine weiteren Verschärfungen von Krisen und Konflikten leisten", sagte Düring dem "Spiegel".

Internationale Hilfen zu kürzen wäre aus Sicht der Grünenpolitikerin daher "kurzsichtig und unverantwortlich". "Wer heute weniger Geld in die internationale Zusammenarbeit steckt, darf sich nicht wundern, wenn sich morgen Krisen verschärfen und dementsprechend die Kosten zur Bekämpfung in Zukunft steigen", so Düring. Statt die "Finanzierung für globale Klimagerechtigkeit zu kürzen" sollten die Regierung "endlich umweltschädliche Subventionen stoppen, die uns jährlich Milliarden kosten und die Klimakrise verschärfen".

© dts Deutsche Textservice Nachrichtenagentur GmbH

 

NEWS25-Meldung vom 06.12.2023 - 15:59 Uhr

Loading...


  Andere News


   © news25 2024 | Impressum, Datenschutzerklärung