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Brse

Zum Wochenstart hat der Dax nachgelassen. Zum Xetra-Handelsschluss wurde der Index mit 16.942 Punkten berechnet, ein Minus in Hhe von 0,1 Prozent im Vergleich zum vorherigen Handelstag. Die grten Verluste gab es Bayer. [Weiter...]

Finanzmärkte aktuell:

Dax baut an Nikolaus Allzeithoch weiter aus


Frankfurter Brse / Foto: ber dts Nachrichtenagentur

 

Der Dax ist am Mittwochmorgen positiv in den Handelstag gestartet. Gegen 9:30 Uhr wurde der Leitindex mit rund 16.570 Punkten berechnet, 0,2 Prozent ber dem Schlussniveau vom Vortag. Am Dienstag hatte er bereits ein neues Allzeithoch erreicht.

Damit schaffe der Deutsche Aktienindex "den nchsten Meilenstein einer auerordentlich erstaunlichen Hausse", sagte Jochen Stanzl, Chef-Marktanalyst bei CMC Markets. "Die Brsen feiern eine anstehende Zeitenwende in der Geldpolitik, die weder bereits eingetreten noch von offizieller Seite wirklich besttigt ist", ergnzte er. Fr den Dax sei das neue Rekordhoch auch ein charttechnischer Befreiungsschlag. Am Dienstag htten neue, auf eine willkommene Abschwchung hindeutende Arbeitsmarktdaten aus den USA die Zuversicht erhht, dass die US-Notenbank Fed bald auch offiziell Signale der geldpolitischen Entspannung senden knne und werde. "Die Spannung vor der Sitzung in der kommenden Woche und den Arbeitsmarktdaten am Freitag steigt im Gleichklang mit den Erwartungen der Anleger immer weiter", so Stanzl. Unterdessen droht Moody`s mit einer Abstufung von Chinas Bonittsnote. "Der negative Kreditausblick ist ein weiterer Schlag ins Gesicht der chinesischen Wirtschaft, auf die im Moment kein Verlass ist." Die Stimmung rund um chinesische Aktien sei auf einem neuen Tiefpunkt angelangt. Mittlerweile seien die Aktien allerdings so stark gefallen, dass sie aus Sicht der Bewertungen wieder fr einige Investoren interessant werden knnten. "China kann auerdem auf eine baldige Lockerung der geldpolitischen Haltung der amerikanischen und europischen Zentralbanken hoffen und damit auch auf wieder wachsendes Interesse westlicher Investoren", sagte der Marktanalyst. "In Zeiten fallender Leitzinsen - wie es 2024 Wirklichkeit werden knnte - wurde in der Vergangenheit Liquiditt vom Kern des Euro- und Dollar-Whrungsraums in die wachstumsstarken Schwellenlnder investiert. Mit den wachsenden geldpolitischen Hoffnungen geht auch die Erwartung einher, dass die Dollar- und Euro-Repatriierung bald nachlassen und damit China wieder mehr auslndisches Kapital zur Verfgung stehen wird", so Stanzl. Die europische Gemeinschaftswhrung tendierte am Mittwochmorgen etwas schwcher. Ein Euro kostete 1,0784 US-Dollar (-0,12 Prozent), ein Dollar war dementsprechend fr 0,9273 Euro zu haben. Der lpreis stieg unterdessen: Ein Fass der Nordsee-Sorte Brent kostete am Mittwochmorgen gegen 9 Uhr deutscher Zeit 77,41 US-Dollar, das waren 21 Cent oder 0,3 Prozent mehr als am Schluss des vorherigen Handelstags.

© dts Deutsche Textservice Nachrichtenagentur GmbH

 

NEWS25-Meldung vom 06.12.2023 - 09:33 Uhr

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