Sonntag, 01. März 2026
NEWS25
HOME   POLITIK   WIRTSCHAFT   SPORT   ETC.   NET-NEWS   ARCHIV   

Meistgelesene Nachrichten

Ökonom Hüther kritisiert Merz` Abrücken von CO2-Bepreisung
1. Bundesliga: Bayern gewinnen in Dortmund
Merz telefoniert wegen Iran-Luftschlägen mit Partnern
Trump meldet Tod von Ali Khamenei
Auswärtiges Amt warnt vor Reisen in den gesamten Nahen Osten
SEK sprengt Drogenring in NRW
Gerüchte über Tod von Ali Khamenei - Iran dementiert
Iranische Staatsmedien bestätigen Tod von Khamenei
Reiche will Freihandelsabkommen mit Malaysia und Indonesien
2. Bundesliga: Fürth und Schalke unentschieden

Newsticker

17:53DGB beklagt "massive Angriffe" auf den Sozialstaat
17:251. Bundesliga: Stuttgart dominiert Wolfsburg in einseitigem Duell
17:13Weimer will Berlinale auf neue Füße stellen
17:00Kommunale Spitzenverbände fordern Sofort-Finanzhilfen
16:32Merz will USA und Israel nicht "belehren"
16:03Drei US-Soldaten bei Militäreinsatz gegen den Iran getötet
15:292. Bundesliga: KSC verschärft Magdeburger Krise
15:12Berichte: Irans Ex-Präsident Ahmadinedschad bei Luftangriff getötet
14:24Geheimdienste-Kontrolleur warnt vor iranischen Vergeltungsmaßnahmen
13:50Bericht: Handelsökonom soll in Sachverständigenrat einziehen
13:06Antisemitismusbeauftragter warnt vor Terror gegen Juden
12:27Hagel wirft Özdemir Unehrlichkeit vor
12:05Scharfe Kritik der Arbeitgeber an Nahverkehrsstreik
11:32Israel weitet Angriffe auf Teheran aus
10:38Weimer: Berlinale-Intendantin Tuttle bot von sich aus Rückzug an

Börse

Zum Wochenausklang hat der Dax geringfügig nachgelassen. Zum Xetra-Handelsschluss wurde der Index mit 25.284 Punkten berechnet, ein Minus in Höhe von wenigen Punkten im Vergleich zum Vortagesschluss. Nach einem Vormittag, der überwiegend im Plus verlief, drehte der Dax am Nachmittag vorübergehend ins Minus, bevor er wieder auf das Vortagesniveau zurückkehrte. [Weiter...]

Finanzmärkte aktuell:

Stoltenberg sieht Ukraine "näher an der Nato als je zuvor"


Jens Stoltenberg (Archiv) / Foto: über dts Nachrichtenagentur

 

Nato-Generalsekretär Jens Stoltenberg sieht Fortschritte auf dem Weg der Ukraine in das Verteidigungsbündnis. "Die Ukraine ist näher an der Nato als je zuvor", sagte Stoltenberg am Mittwoch nach einer Sitzung des Nato-Ukraine-Rates in Brüssel. "Wir werden das Land auf dem Weg zur Mitgliedschaft weiter unterstützen, ebenso auch den Kampf der Ukraine für die Freiheit."

In Brüssel habe man über den Weg der Ukraine hin zur Nato-Mitgliedschaft gesprochen: "Die Verbündeten waren sich einig, dass die Ukraine ein Nato-Mitglied werden wird", so Stoltenberg. Man habe Empfehlungen ausgegeben zu den prioritären Reformen in der Ukraine, einschließlich des Kampfes gegen Korruption, die Festigung der Rechtsstaatlichkeit sowie die Unterstützung der Menschen- und Minderheitenrechte.

© dts Deutsche Textservice Nachrichtenagentur GmbH

 

NEWS25-Meldung vom 29.11.2023 - 12:10 Uhr

Loading...


  Andere News


   © news25 2024 | Impressum, Datenschutzerklärung