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Zum Wochenstart hat der Dax nachgelassen. Zum Xetra-Handelsschluss wurde der Index mit 16.942 Punkten berechnet, ein Minus in Höhe von 0,1 Prozent im Vergleich zum vorherigen Handelstag. Die größten Verluste gab es Bayer. [Weiter...]

Finanzmärkte aktuell:

Dax legt geringfügig zu - RWE vorn


Anzeigetafel in der Frankfurter Börse / Foto: über dts Nachrichtenagentur

 

Am Dienstag hat der Dax geringfügig zugelegt. Zum Xetra-Handelsschluss wurde der Index mit 15.993 Punkten berechnet, ein Plus in Höhe von 0,2 Prozent im Vergleich zum Vortagesschluss. Nachdem der Dax am Morgen geringfügig im Minus startete, konnte der Aktienindex erst am späten Nachmittag ins Plus drehen.

"Der Start ins diesjährige Weihnachtsgeschäft ist nach den letzten Meldungen von den Händlern in den USA mehr als gelungen, damit kann auch die Rally mindestens mal an der Wall Street weitergehen", kommentierte Konstantin Oldenburger, Marktanalyst bei CMC Markets. "Die Befürchtungen, die Menschen könnten aufgrund der Inflation das Geld zusammenhalten und die wichtige Stütze Konsum für das US-Wirtschaftswachstum wegbrechen, haben sich nicht bewahrheitet." Die Ausgaben am "Black Friday" und am "Cyber Monday" hätten neue Rekordwerte erreicht. Zugleich habe sich der Deutsche Aktienindex weiter schwer getan, sagte Oldenburger. "Inmitten der undurchsichtigen Situation in der deutschen Haushaltspolitik könnte sich die Stimmung in den nächsten Tagen weiter abkühlen. Der Markt ist eindeutig reif für eine Pause nach der Rally." Bis kurz vor Handelsende bildeten die Zalando-Aktien das Dax-Schlusslicht. Die deutlichsten Zugewinne konnten hingegen die RWE-Aktien verzeichnen. Hintergrund ist die Ankündigung des Energieversorgers, die Investitionen beim Ökostrom-Ausbau sowie die Dividende zu erhöhen. Unterdessen sank der Gaspreis: Eine Megawattstunde (MWh) Gas zur Lieferung im Dezember kostete 43 Euro und damit zwei Prozent weniger als am Vortag. Das impliziert einen Verbraucherpreis von mindestens rund acht bis zehn Cent pro Kilowattstunde (kWh) inklusive Nebenkosten und Steuern, sollte das Preisniveau dauerhaft so bleiben. Der Ölpreis stieg stark: Ein Fass der Nordsee-Sorte Brent kostete am Dienstagnachmittag gegen 17 Uhr deutscher Zeit 81,94 US-Dollar, das waren 2,5 Prozent mehr als am Schluss des vorherigen Handelstags. Die europäische Gemeinschaftswährung tendierte am Dienstagnachmittag stärker. Ein Euro kostete 1,0991 US-Dollar (+0,34 Prozent), ein Dollar war dementsprechend für 0,9099 Euro zu haben.

© dts Deutsche Textservice Nachrichtenagentur GmbH

 

NEWS25-Meldung vom 28.11.2023 - 17:40 Uhr

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