Freitag, 07. August 2026
NEWS25
HOME   POLITIK   WIRTSCHAFT   SPORT   ETC.   NET-NEWS   ARCHIV   

Meistgelesene Nachrichten

ICE-Direktverbindung Berlin-Paris vorerst eingestellt
Wirtschaftsweiser gegen Einführung von Schwerarbeiter-Rente
Dax legt am Mittag zu - Technologiewerte gefragt
Saudi-Arabien, Türkei und Pakistan schließen Militärbündnis
Kretschmann lobt Merz und verteidigt Spahn
WM-Song an Spitze der Single-Charts - Blumengarten auf Platz zwei
Union und SPD lehnen Fuest-Vorschlag zur Mehrwertsteuer ab
SPD-Bezirk fordert Mitgliedervotum über Parteiführung
CSD-Anschlag: Grüner Emmerich fordert Chronologie von Dobrindt
Dax legt zu - SAP-Aktien gefragt

Newsticker

20:14Gewinnzahlen Eurojackpot vom Freitag (07.08.2026)
18:40Umfrage: 46 Prozent wollen Bundespräsident mit Politik-Erfahrung
18:07Forsa: 47 Prozent halten Merkel für geeignet als Bundespräsidentin
17:49Dax legt zu - SAP-Aktien gefragt
17:18Forsa: Mehrheit indifferent zum Geschlecht des Bundespräsidenten
16:43Kretschmann lobt Merz und verteidigt Spahn
16:26Wirtschaftsweiser gegen Einführung von Schwerarbeiter-Rente
16:06Verfassungsschutz warnt vor Desinformationskampagne gegen Merz
15:50Saarland setzt Lkw-Sonntagsfahrverbot wegen Niedrigwasser aus
15:33WM-Song an Spitze der Single-Charts - Blumengarten auf Platz zwei
14:57Saudi-Arabien, Türkei und Pakistan schließen Militärbündnis
14:39Union und SPD lehnen Fuest-Vorschlag zur Mehrwertsteuer ab
14:35US-Arbeitslosenquote sinkt im Juli leicht auf 4,1 Prozent
14:11CSD-Anschlag: Grüner Emmerich fordert Chronologie von Dobrindt
14:07ICE-Direktverbindung Berlin-Paris vorerst eingestellt

Börse

Zum Wochenausklang hat der Dax zugelegt. Zum Xetra-Handelsschluss wurde der Index mit 26.319 Punkten berechnet, ein Plus in Höhe von 0,7 Prozent im Vergleich zum Vortagesschluss. Nach einem freundlichen Start baute der Dax bis zum Nachmittag seine Zugewinne aus und hielt anschließend das erreichte Niveau. [Weiter...]

Finanzmärkte aktuell:

Strahlenschutzamt rät Schwangeren und Kindern von Paranüssen ab


Supermarkt (Archiv) / Foto: über dts Nachrichtenagentur

 

Vor Beginn der Adventszeit hat das Bundesamt für Strahlenschutz (BfS) Teilen der Bevölkerung vom Verzehr von Paranüssen abgeraten. "Kinder, Jugendliche, werdende und stillende Mütter sollten vorsorglich auf Paranüsse verzichten", sagte BfS-Präsidentin Inge Paulini am Dienstag. Paranüsse können ungewöhnlich hohe Mengen an radioaktivem Radium enthalten - ein Sonderfall im Vergleich zu anderen, insbesondere heimischen Nussarten.

Für Erwachsene sei es unbedenklich, Paranüsse in Maßen zu verzehren, so das Bundesamt. Die Strahlendosis, die dadurch für sie entstehe, sei gering. Bei Kindern könne die gleiche Menge an Paranüssen zu einer deutlich höheren Strahlendosis führen als bei einer erwachsenen Person. Das liegt dem Strahlenschutzamt zufolge nicht nur daran, dass sich der menschliche Körper und sein Stoffwechsel mit dem Lebensalter ändern. Radium lagerten sich wie Kalzium in Zähne und Knochen ein - und die seien bei Kindern noch im Aufbau, so das BfS. Über Plazenta und Muttermilch könnten zudem ungeborene Kinder und Säuglinge den radioaktiven Stoff aufnehmen. "Wenn Kinder Paranüsse nur gelegentlich essen, geht es auch bei ihnen um vergleichsweise kleine Strahlendosen. Deswegen mag der Rat zur Vorsicht übertrieben klingen. Aber Kinder brauchen besonderen Schutz, auch vor unnötiger Strahlung", sagte Paulini. "Kinder reagieren empfindlicher auf Strahlung als Erwachsene. Anders als Erwachsene können sie sich oft auch kein eigenes Urteil über das mögliche Risiko bilden und eigenverantwortlich entscheiden." Radium ist ein radioaktives Element, das natürlich in Böden vorkommt. Paranussbäume können es mit ihren Wurzeln aufnehmen und bis in die Nüsse transportieren. Die Heimat dieser Urwaldriesen sind die tropischen Regenwälder Südamerikas. Dort gibt es zum Teil Böden, die große Mengen an Radium enthalten. Mit der Nahrung nimmt jeder Mensch in Deutschland natürlich vorkommende radioaktive Stoffe auf. Bei durchschnittlichen Essgewohnheiten entsteht laut dem Bundesamt für Strahlenschutz dadurch eine vergleichsweise geringe jährliche Strahlendosis von rund 300 Mikrosievert. Bereits der regelmäßige Verzehr kleiner Mengen an Paranüssen kann diesen Wert merklich erhöhen, wie das BfS berechnet: Wer als erwachsener Mensch zum Beispiel ein Jahr lang im Schnitt täglich zwei Paranüsse isst, erhält demnach eine zusätzliche Strahlendosis von rund 160 Mikrosievert. Würde ein Kind im zweiten Lebensjahr dieselbe Menge an Paranüssen zu sich nehmen, läge die zusätzliche Strahlendosis unter anderem wegen des deutlich anderen Körperbaus und des unterschiedlichen Stoffwechsels bei rund 1.000 Mikrosievert - also etwa sechsmal so hoch. Berücksichtigt man alle natürlich vorkommenden Strahlungsquellen, ist die Bevölkerung in Deutschland einer durchschnittlichen Strahlendosis von 2.100 Mikrosievert im Jahr ausgesetzt, so das Bundesamt.

© dts Deutsche Textservice Nachrichtenagentur GmbH

 

NEWS25-Meldung vom 28.11.2023 - 16:55 Uhr

Loading...


  Andere News


   © news25 2024 | Impressum, Datenschutzerklärung