Freitag, 16. Oktober 2026
| |||
| |||
|
Meistgelesene Nachrichten Newsticker
Am Donnerstag hat der Dax zugelegt. Zum Xetra-Handelsschluss wurde der Index mit 25.383 Punkten berechnet, ein Plus in Höhe von 0,3 Prozent im Vergleich zum Vortagesschluss. Nach einem schwachen Start hielt sich der Dax lange im Minus, bevor er am Ende des Tages ins Plus drehte. [Weiter...] Finanzmärkte aktuell:
|
Dax legt zu - Warten auf den US-Zinsentscheid
Am Mittwoch hat der Dax zugelegt. Zum Xetra-Handelsschluss wurde der Index mit 15.782 Punkten berechnet, ein Plus in Höhe von 0,8 Prozent im Vergleich zum Vortagesschluss. Die größten Gewinne gab es bei Sartorius, Zalando und Symrise. Die größten Verluste verbuchte entgegen dem Trend Rheinmetall. Am Mittwochabend werden die Anleger unterdessen mit Interesse die nächste Zinsentscheidung der Fed in Washington verfolgen. Viele Beobachter erwarten, dass die US-Notenbank die Zinsen vorerst nicht weiter erhöhen wird. "Die Volatilität ist stark rückläufig und zugleich Ausdruck der abwartenden Haltung der meisten Marktteilnehmer", kommentierte Experte Andreas Lipkow den Handel. "Es gibt nur sehr wenige Marktimpulse und somit wird sich das Hintertreiben bis zur Pressekonferenz der Fed nicht groß ändern." Auch der Handelsbeginn in den USA spiegele die Haltung der Investoren wider und deute einen leicht freundlichen, aber lustlosen Handelsbeginn an, so Lipkow. Die europäische Gemeinschaftswährung tendierte am Mittwochnachmittag stärker. Ein Euro kostete 1,0721 US-Dollar (0,38 Prozent), ein Dollar war dementsprechend für 0,9329 Euro zu haben. Der Ölpreis stieg unterdessen: Ein Fass der Nordsee-Sorte Brent kostete am Mittwochnachmittag gegen 17 Uhr deutscher Zeit 94,55 US-Dollar, das waren 21 Cent oder 0,2 Prozent mehr als am Schluss des vorherigen Handelstags. © dts Deutsche Textservice Nachrichtenagentur GmbH
NEWS25-Meldung vom 20.09.2023 - 17:40 Uhr
Andere News
Neonazi-Szene hat Zulauf durch Social Media - Podcast Firewall
Donald Trump verrät die Ukraine. So kann sich Europa wehren
USA: Botschafterin Kimberly Guilfoyle muss gehen – nicht als einzige Frau in Trumps Umfeld
Friedrich Merz und Emmanuel Macron einigen sich auf Aufweichung von Verbrenner-Aus
KI-Kooperationen: Warum Deutschlands Hoffnung auch am Golf liegt
| ||