Freitag, 02. Oktober 2026
| |||
| |||
|
Meistgelesene Nachrichten Newsticker
Der Dax ist am Freitagmorgen positiv in den Handelstag gestartet. Gegen 9:30 Uhr wurde der Leitindex mit rund 25.015 Punkten berechnet, 0,3 Prozent über dem Schlussniveau vom Vortag. [Weiter...] Finanzmärkte aktuell:
|
Dax legt zu - Warten auf den US-Zinsentscheid
Am Mittwoch hat der Dax zugelegt. Zum Xetra-Handelsschluss wurde der Index mit 15.782 Punkten berechnet, ein Plus in Höhe von 0,8 Prozent im Vergleich zum Vortagesschluss. Die größten Gewinne gab es bei Sartorius, Zalando und Symrise. Die größten Verluste verbuchte entgegen dem Trend Rheinmetall. Am Mittwochabend werden die Anleger unterdessen mit Interesse die nächste Zinsentscheidung der Fed in Washington verfolgen. Viele Beobachter erwarten, dass die US-Notenbank die Zinsen vorerst nicht weiter erhöhen wird. "Die Volatilität ist stark rückläufig und zugleich Ausdruck der abwartenden Haltung der meisten Marktteilnehmer", kommentierte Experte Andreas Lipkow den Handel. "Es gibt nur sehr wenige Marktimpulse und somit wird sich das Hintertreiben bis zur Pressekonferenz der Fed nicht groß ändern." Auch der Handelsbeginn in den USA spiegele die Haltung der Investoren wider und deute einen leicht freundlichen, aber lustlosen Handelsbeginn an, so Lipkow. Die europäische Gemeinschaftswährung tendierte am Mittwochnachmittag stärker. Ein Euro kostete 1,0721 US-Dollar (0,38 Prozent), ein Dollar war dementsprechend für 0,9329 Euro zu haben. Der Ölpreis stieg unterdessen: Ein Fass der Nordsee-Sorte Brent kostete am Mittwochnachmittag gegen 17 Uhr deutscher Zeit 94,55 US-Dollar, das waren 21 Cent oder 0,2 Prozent mehr als am Schluss des vorherigen Handelstags. © dts Deutsche Textservice Nachrichtenagentur GmbH
NEWS25-Meldung vom 20.09.2023 - 17:40 Uhr
Andere News
Ex-Pussy-Riot-Aktivistin Rita Flores: »Sollte mich an der Ermordung eines guten Freundes beteiligen«
Russland: Gerhard Schröder wird offenbar Aufsichtsrat bei Supermarktkette
Robert Habeck und sein neues Leben: »Man kann nicht nach vorne gehen und nach hinten leben«
Union und SPD in der Krise: Warum sich Frank-Walter Steinmeier eingeschaltet hat
Rente mit 63: Warum die SPD an der Frühverrentung nicht festhalten darf - Meinung
| ||