Sonntag, 14. Juli 2024
NEWS25
HOME   POLITIK   WIRTSCHAFT   SPORT   ETC.   NET-NEWS   ARCHIV   

Meistgelesene Nachrichten

USA nach Anschlag auf Trump unter Schock
Schüsse auf Trump - Tote und Verletzte
Biden reagiert nach Anschlag auf Trump
Staatsanwalt: Schüsse auf Trump kamen von außerhalb
20-Jähriger aus Pennsylvania als Trump-Attentäter identifiziert
GdP weist Forderung nach dauerhaften Grenzkontrollen zurück
Verbrenner-Aus: Dürr warnt von der Leyen vor "Wahlbetrug"
Mutmaßlich Anschlag auf Trump bei Wahlkampfauftritt
Grüne weisen FDP-Vorstoß zu Grenzkontrollen zurück
Dänemark für Einsatz westlicher Waffen gegen russisches Territorium

Newsticker

13:40Strack-Zimmermann: Demokraten sollten Biden auswechseln
11:42Steinmeier mahnt nach Anschlag auf Trump zu Ächtung von Gewalt
11:02Verdi bekräftigt Kritik am Wachstumspaket der Ampelkoalition
10:36Union verlangt frühes Eingreifen bei Anzeichen auf Radikalisierung
10:08Spurwechsel für qualifizierte Asylbewerber wird bisher kaum genutzt
09:49FDP will bei Stromtrassen-Bau weg von Erdkabeln
09:19Scholz verurteilt Anschlag auf Trump als "verabscheuungswürdig"
08:38Dürr nennt neues Bürgergeld "teilweise härter als Hartz IV"
08:2420-Jähriger aus Pennsylvania als Trump-Attentäter identifiziert
02:40Staatsanwalt: Schüsse auf Trump kamen von außerhalb
02:06Biden reagiert nach Anschlag auf Trump
02:00Grüne weisen FDP-Vorstoß zu Grenzkontrollen zurück
01:49Schüsse auf Trump - Tote und Verletzte
01:00Verbrenner-Aus: Dürr warnt von der Leyen vor "Wahlbetrug"
01:00Warmer Frühling sorgt für niedrige Heizkosten

Börse

Zum Wochenausklang hat der Dax kräftig zugelegt. Zum Xetra-Handelsschluss wurde der Index mit 18.769 Punkten berechnet, ein Plus in Höhe von 1,2 Prozent im Vergleich zum Vortagesschluss. Nach einem freundlichen Start baute der Dax am Nachmittag seine Gewinne aus. [Weiter...]

Finanzmärkte aktuell:

Wirtschaftsweise Grimm für Verlängerung der Energiepreisbremsen


Gasspeicher (Archiv) / Foto: über dts Nachrichtenagentur

 

Die Wirtschaftsweise Veronika Grimm hat eine Verlängerung der aktuell geltenden Gas- und Strompreisbremsen gefordert und vor einer erneuten Explosion der Energiepreise im Winter gewarnt. "Die Gaspreisbremse ist ein wichtiges Instrument, um die Menschen vor den Härten der Energiekrise zu schützen", sagte Grimm der "Rheinischen Post" (Mittwochausgabe). "Im letzten Winter war noch nicht abzusehen, dass die Energiepreise so schnell wieder zurückgehen würden. Auch für den nächsten Winter ist es noch unklar, ob es wieder zu einem Anstieg der Gas- und Strompreise kommt."

Nach ihrer Analyse dürfte dies davon abhängen, ob die Länder, die immer noch von Russland beliefert würden, im Zuge der Entwicklungen des Ukrainekrieges von der Versorgung durch Russland abgeschnitten würden. "In diesem Fall könnte es durchaus wieder zu heftigen Preisanstiegen kommen", warnte die Ökonomin. "Von daher sollten die Energiepreisbremsen als Versicherungsinstrument bis Ende April 2024 verlängert werden, so wie es von der Expertinnenkommission Gas und Wärme auch vorgeschlagen wurde", forderte Grimm. Die Preisbremsen hätten vor allem die Unsicherheit reduziert und damit auch für eine Stabilisierung des Konsums gesorgt. "Sie haben aber bisher deutlich weniger gekostet, als zu erwarten war. Man sieht aktuell in den Daten, dass der Anstieg der Verbraucherpreise für Energie im Frühjahr 2023 abflacht. Das dürfte auf die Preisbremsen zurückzuführen sein", so die Ökonomin. Allerdings sei trotz der Preisbremsen die Belastung der Haushalte durch die Energiekosten gegenüber der Vorkrisensituation deutlich angestiegen.

© dts Deutsche Textservice Nachrichtenagentur GmbH

 

NEWS25-Meldung vom 20.09.2023 - 02:00 Uhr

Loading...


  Andere News


   © news25 2024 | Impressum, Datenschutzerklärung